Artur,
Du warst mal wieder sehr fleissig und genau.
Vermutlich ist das auch eine richtige Spur, die das XTRAC-Verhalten beschreibt.
Meine _Vermutung_ geht in die gleiche Richtung;
allerdings würde ich das nicht Pipeline sondern Prognose nennen.
Die Mäuse machen eine klassische Trendberechnung, in dem sie die
ermittelten/historischen Daten bis zu einem gewissen Masse fortschreiben,
wenn keine neuen echten Daten vorhanden sind.
Und genau dieser Prognosemechanismus stört an Stellen, an denen
eigentlich genug Daten vorhanden sind, z.B. kurz vor/nach Stillstand.
Zusätzlich führt zum "eckigen" Tracking das Festhalten an Sat-Kombinationen
bis zur totalen Signaluntauglichkeit; wobei der dann folgende Wechsel
auf "bessere Vögel" natürlich einen Sprung im 20...30m-Bereich
nach sich ziehen _muss_.
Was ich nicht verstehe ist folgendes:
- Warum zeigen die Mäuse auch bei guten Verhältnissen diese Eigenart?
- bei "Magerempfang" via Reflexionen kann ich das verstehen, aber so ?????
[Speku]
Rechenpower für Prognose geht zu Lasten der Anzahl paralleler
Empfangskanäle.
[/Speku]
Wolf
...
nur der Ordnung halber:
die sehr simple Konversion von Tracks in MS-Autoroute
verdanken wir Norbert Hein et al. (NH-Top50Trans)