Vorgeschichte
Vor einiger Zeit fand ich bei Wolf (ex_WolfL) ein Verfahren zur graphischen Analyse von Trackaufzeichnungen. Wolfs .axe-Ansatz hat mich seitdem wegen seiner relativ einfachen Handhabung und seiner Aussagemöglichkeiten fasziniert.
Dieses Verfahren von Wolf habe ich übernommen und hier eingesetzt, um damit Eigenheiten des XTRACK2-Verhaltens auf die Spur zu kommen.
Da wir über Einzelheiten des XTRACK2-Verfahrens von der Industrie kaum was erfahren, sind wir bei der Aufklärung darauf angewiesen, ein XTRACK2-System in eine Lage zu bringen, in der es über Hintergründe selbst etwas aussagt. Es ist so wenig über die Arbeitsweise von XTRACK2 bekannt, dass kleine Fortschritte schon ein Lichtblick sein können.
Während einer LOG-Serie über die Qualitäten des GPS-Empfängers des Medion MD95000 von Aldi, der am 26.01.2005 schon in zweiter Auflage erschien, setzte ich neben der 9810 als klassischer SIRF-Maus zum Vergleich einen GPS-Empfänger ein, der in jeder Hinsicht momentan Stand der Technik ist, nämlich die Haicom Hi-303S . Die Aldimaus konnte, wie sich zeigte, gut mithalten. Sie zeigt ein klassisches XTRACK2-Verhalten, während die Hi-303S mit einer weiterentwickelten Soft- und Hardware (?) punktete.
Der Thread dauert noch an und wird demnächst abgeschlossen. (LOGs zur 95k von Aldi).
Wie schon angedeutet, gab die Hi-303S unter extremen Bedingungen etwas von ihren Eigenheiten preis, das ich mir genauer ansehen wollte. Es stellte sich heraus, dass diese Beobachtungen interessant genug waren für ein eigenes Thema in einem anderen Bereich des Forums. Die beobachteten Eigenheiten der Haicom werden deshalb hier gesondert zur Diskussion gestellt.
artur