Tom Tom Navigator

  • Hallo Karl,
    sieht auf den ersten Blick echt interessant aus. Endlich eine echte Navilösung bei der man die Software und die Karten ohne Hardware kaufen kann; mal sehen welcher Betrag dafür abgefragt wird.
    Daneben finde ich sehr interessant, dass die gesamte BRD-Karte nur 216 MB umfassen soll, dann würde das Ganze ja auf einer vergleichsweise preiswerten 256MB-CF passen.
    Wenn das Programm das hält, was es verspricht, könnte es eine echte Alternative zu MobNav und Desti werden. Vielleicht bieten die dann ihre Software demnächst auch ohne Hardware an.
    Warten wir mal die Auslieferung im Juli ab.
    Gruss Jockel

  • Sieht wirklich interessant aus. Bin auch schon auf die Tests gespannt.
    Aber einen zweiten Umstieg plane ich nicht mehr. Destinator habe ich schon verkauft.
    Ich glaube/hoffe dass MobiNav in Kürze alle von uns gewünschten Änderungen herausbringen wird.


    mfG Karl

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    LG Karl

  • was mir hier gefällt ist, die Funktion "Bereiche vermeiden", damit er bei Stau nach Umfahrung suchen kann.
    Ich bin gespannt. ':bounce1'

    • Offizieller Beitrag

    Auch hier nochmal die Info:
    Ich bekomme Anfang nächster Wocher eine Testsoftware wohl schon mit Deutschlandkarte...
    Wollen wir doch mal sehen, ob die Funktion so gut ist wie das Ausssehen und vor allem der PREIS ohne Hardware :D !
    Ich bin gespannt!
    Gruß
    Tobi

  • 129,00 für die Software mit Deutschlandkarte wäre schon ein echter Preishammer, warten wir's mal ab.
    Wenn das Produkt dann noch das halten sollte, was die Ankündigung verspricht, dann müssen sich die Jungs und Mädels von Distefora und Destinator echt was einfallen lassen.
    TomTom 129,00 und (zum Beispiel) GNS-Maus für 160,00 wäre zumindest eine echte Alternative. Zumal man sich auch noch das Microdrive sparen kann und mit einer günstigen 256er CF-Karte auskommt. Bei Karstadt gibt's die zur Zeit für 149,00 (Memorex kein noname)
    Auf den Test von Tobias bin ich gespannt!

  • 129 für eine professionelle Navigationssoftware, da bin ich dabei :D
    jetzt muss ich nur noch die Maus bei Pocket.at gewinnen, um meinen CF-Slot für Speicher frei zu bekommen :D :D :D

  • Das mit den 129,00 für die reine Softwareversion scheint nicht zu stimmen. Seit heute morgen sind auf der TomTom-Page die derzeit verfügbaren drei Versionen für Benelux, Frankreich und GB mit je 149,00 ausgezeichnet. Ich vermute, dass die Deutschlandversion bei Erscheinen zum gleichen Preis angeboten wird.
    Wenn das Programm hält, was die Ankündigung verspricht, immer noch ein günstiger Preis.
    Mal den Test von Tobias abwarten und dann weitersehen.
    Gruss
    Jockel

  • Nun ja, wirklich günstig ist das nun nicht mehr , und dann nur ein Land dabei...
    Diese Investition ist ja auch spätestens nach einem Jahr abgelaufen, dann gibt es sicher wieder besseres.
    Für solche Anschaffungen mag ich dann nur ungern mehr als 50 Euro ausgeben.


    Und einen grossen Nachteil haben die PPC-Lösungen alle zusammen: Ist der Empfang weg, kann man die Navigation vergessen. Ich überlege mir daher , einen "GPS-Simulator" zu entwickeln, der bei Ausfall des GPS-Signals eigenständig die neuen Daten aus Tachosignal und Richtungsinformation generiert. Hat damit vielleicht schon jemand Erfahrung?


    Garry

    • Offizieller Beitrag

    Hi,
    also für 50 Euro KANN man kein Navigationssystem erwarten - völliger Wahrnsinn eine solche Preisvorstellunge - sorry!
    Alleine die Lizenskosten für die Karten sind ja schon fast bei 50 Euro anzusetzen!!!!!
    Man sollte realistisch sein und sich mal überlegen, wer an so einer Software alles verdienen MUSS!


    Das mit dem GPS-Simulator hört sich ja super an, aber wo kommen die Richtungsinfos ohne GPS her?
    Gibts da preiswerte Sensoren?


    Gruß
    Tobi

  • Viele Autos neueren Baujahr haben doch schon ein rausgeführtes Tacho-Signal, welches ja auch bei anderen Radio-Navis genutzt wird, um die Position besser bestimmen zu können.


    Auch ohne Navi wird das Signal schon in vielen Autos genutzt, um die Lautstärke des Radios in Abhägigkeit der Gewindigkeit zu regeln (Brausen auf der Autobahn ?= Radio lauter)


    Wenn man dieses Signal abgreifen könnte - wie es die "grossen" Navis es tun - hätte man auch ohne kurzzeitigen GPS-Emfang immer ne Ahnung wo man gerade ist. Dazu benötigt aber sicherlich 'ne spezielle elektr. Wandlung ( analog -> digital ).


    GPS-Filtersoftware müsste ja dann orig. GPS-Daten plus/minus Korrektur vom Speed-Sensor rausbringen und an die Navi-Soft übergeben...


    Hört sich ziemlich aufwendig an, oder ?(

  • Mit dem Geschwindigkeitsimpuls habe ich schon hinreichend Erfahrung (siehe auf meiner HP www.geocities.com/garryd2 unter Bordcomputer). Damit habe ich schon Wegstreckenmessung mit 0,5%-2% Genauigkeit gemacht. Das Signal liegt normalerweise digital vor, so dass man nur die Impulse zählen muss. Was noch fehlt ist eine Richtungserkennung, vielleicht funktioniert das mit einem Kreisel aus dem Modellhubschrauberbereich.


    Bei ausfallendem GPS-Empfang müsste man dann nur im Sekundentakt die neue Position berechnen. Auf eine Plausibilitätskontrolle wie bei den Profi-System durch die Vektorkarten kann man hier allerdings nicht zurückgreifen, da es hierfür wohl kaum eine offene Schnittstelle gibt und das ganz ja auch Systemunabhängig funktionieren soll.
    Sollte aber trotzdem funktionieren, da es ja nur für wenige Kilometer/Minuten, sagen wir mal auf 10% genau sein muss, so dass man nach Tunnels sich zumindest im richtigen Kartensegment befindet.


    Tobias:
    Navigationssoftware wie den Falkplaner gibt es für deutlich unter 50 Euro. Dazu noch eine Sprachausgabe/Richtungsanzeige zu integrieren ist kein so grosser Mehraufwand, dass das nicht bei den 50Euro mit drin sein könnte.
    Eine Frechheit ist nur, dass die Kartenhersteller dafür dann gleich eine drastisch höhere Lizens-Gebühr verlangen. Das ist ja so, als müsste man für das gleiche Auto(Anschaffung) mehr bezahlen, wenn man mehrer Personen mitnehmen möchte statt nur alleine zu fahren...



    Garry

  • Hallo Feunde!
    es gibt bereits Empfänger auf dem Markt, die aus Tacho(Radio)-Signal und eingebautem Gyro-Sensor in Verbindung mit GPS ein korrigiertes NMEA-Signal erzeugen. Allerdings sind die Dinger echt teuer und (noch) groß, weil keine sonderliche Nachfrage danach besteht. So stellen sich mir 2 Fragen:


    1. Ich fahr ja nun beruflich ECHT viel mit Navigation durch die Gegend. Ehrlich gesagt: Ich hab´s nur seltenst vermißt, im Tunnel oder Parkhaus nicht geroutet zu werden. Die Fälle sind echt selten. Warum braucht Ihr das denn?


    2. Wer das aber trotzdem will, dem empfehle ich, sich die Kosten für einen solchen Receiver zu sparen und sich einfach das Becker-Radio zu kaufen (so weh mir dieser Rat auch tut ;( ). Aber wer glaubt, ohne die Sensorik nicht auszukommen, sollte dann gleich zum Marktführer greifen.


    Tschö
    DrDiste (auf dem Weg zu DrGon :fett )

  • Mein letztes Schlüsselerlebniss für einen Anwendungsfall hatte ich letztes Wochenende in der Schweiz, als ich von Luzern Richtung Brünigpass wollte. Bei Luzern sieht es mit Empfang recht schlecht aus, so dass man sich dort auf die Navi nicht verlassen kann. So gibt es sicher noch etliche andere Fälle, wo man so was gebrauchen könnte.


    Das Becker-System scheidet für mich aus, da ich bevorzugt mit topografischen Karten unterwegs bin. Ausserdem ist die ganze Navigationstechnik schon vorhanden und der IPAQ wird auch noch anderwertig benutzt, so dass das Becker-Gerät eine teure Zusatzinvestition wäre, die dazu an das Fahrzeug gebunden ist.


    Garry