GPS- Maus und Kälte

  • Hallo erstmal


    wollte mal wissen wie kältebeständig so ne gps-maus ist. Meine bleibt nämlich immer im Auto und da dies mein erster Winter ist wollte ich mal nach euren Erfahrungen diesbezüglich fragen. Ich denke das das eigentlich kein grosses Problem sein wird. Aber ich möchte doch Gewissheit.


    Bis dahin


    Gruss Fire

  • Ich habe meine GPS-Maus (Pharos iGPS180) seit September 2001 im Fahrzeug im Einsatz. Sie ist immer am Bordnetz angeschlossen und ich ziehe die Stromversorgung nur ab, wenn ich das Fahrzeug längere Zeit (Urlaub etc) nicht benutze. Probleme gab's bislang weder mit Maus noch Batterie.

  • meine CMC-Navistar (Ratte) hat keine Probleme gemacht, zügiger Fix bei minus 12 Grad (ca. 20 sec, die Sirf2 Mäuse sind vermutlich schneller ?)
    Die Maus wird über Nacht vom Bordnetz getrennt.

    Einmal editiert, zuletzt von peterpu ()

  • Maus vom MNB bleibt bei mir auch im Fahrzeug und Verbindung zu Stromversorgung ist getrennt.
    Suche nach Fix etwas 10-15 sec. nach einer Nacht mit
    -10 bis - 15 C.


    Allerdings erst die Erfahrung dieses Winters.
    Zur einer eventl. "Dauerkältebelastung" kann ich auch nichts sagen.


    Gruß
    Frank

    • Offizieller Beitrag

    @peterpu,
    ja die SiRF II sind etwas schneller als die Ratte! Da ich jetzt lange mit der TMC-Maus unterwegs war, habe ich letztes die Ratte mal wieder ausgepackt! Ich war wieder begeistert! Ich denke nach wie vor, dass sie einen Tick besser ist, selbst als die SiRF II - Mäuse! Sie braucht eben immer etwas um die guten Empfangseigenschaften zu erreichen...da kann bei schneller Betrachtungsweise den Eindruck erwecken, dass die SiRFII besser sind!
    Die Ratte ist TOP!
    Gruß
    Tobi


    PS: Mit Kälte hatte ich bisher noch mit keinem GPS-Probleme! Mein eTrex hat auch bei -30 in der hohen Tatra gute Dienste erwiesen!

  • Zitat

    Original von Tobias
    PS: Mit Kälte hatte ich bisher noch mit keinem GPS-Probleme! Mein eTrex hat auch bei -30 in der hohen Tatra gute Dienste erwiesen!


    Respekt, aber doch wohl allenfalls mit Alkali-Batterien möglich. Oder hielten das auch Akkus aus?

  • grad die Alkalis halten das nicht aus!
    Zumindest sind bei der GPS-Wanderung (ca. 0 bis +5 Grad weiter oben) alle Alkalis ausgestiegen, daheim hab ich dann mein Equipment mit Ausnahme des iPAQs über nacht in die Gefriertruhe gelegt, Ergebnis war dass Nickelmetalhydrid einwandfrei funktioniert hat (bei -21 Grad).

    • Offizieller Beitrag

    Hi,
    es waren Alkali-Bats! Ich hatte das GPS auf dem Rucksack so wie ich es immer mache...es war also der Kälte völlig ausgesetzt! Bis auf die Tatsache, dass sich das Display sehr merkwürdig verfärbte und ich schon dachte es wäre hin, hat es brach weiter seine Daten gesendet!
    Gruß
    Tobi

    • Offizieller Beitrag

    @peterpu es funzte aber mit dem eTrex! Ihr habt auch der Wanderung ja versucht den Ipaq zu laden! Das zieht ja wesentlich mehr Strom! Überleg mal ein eTrex hält bei normalen Temp. ja 24h und zieht somit extrem wenig!
    Gruß
    Tobi

  • stimmt. Bei geringer Stromentnahme sieht die Sache vermutlich anders aus.
    Man müsste mal Alkali, NCD und NMH bei - 30 Grad und unterschiedlichen Belastungen testen. Aber bei geringer Belastung funktionieren wohl alle 3.

  • Soweit ich weiss, halten die NiMH bis knapp -20 durch. Nickel Cadmium noch ein bischen weiter. Alkali Mangan Primärzellen auch bis ca. -25
    Dann gefriert der Elektrolyt...
    Wichtig bei Akkus: auf gar keinen Fall bei Minusgraden aufladen. Sonst sind sie schnell kaputt!


    LiION kann noch wesentlich weniger -10° durfte die Grenze sein.


    Gruß,
    Torsten

    • Offizieller Beitrag

    Hi,
    ich vermute mal, dass die Bats im GPS nicht auf die -30 Grad runtergekühlt wurden! Der Körper strahl doch ne ganze Menge Wärme ab, wenn man läuft und außerdem kam das GPS ja aus einer warmen Umgebung! Wäre aber wirklich mal interessant solche Versuche zu machen...bis wann da noch was läuft!
    Gruß
    Tobi