ZitatOriginal von Tower
Hat mir gefallen, Dein kleiner Portokurs, pef. Und schwupps ist er in der FAQ drin.
Dann nimm bitte auch auf, was geschieht, wenn das Einschreiben bei der Post verloren geht. ![]()
Gruß
Frank
ZitatOriginal von Tower
Hat mir gefallen, Dein kleiner Portokurs, pef. Und schwupps ist er in der FAQ drin.
Dann nimm bitte auch auf, was geschieht, wenn das Einschreiben bei der Post verloren geht. ![]()
Gruß
Frank
ZitatOriginal von Sommerfrank
Dann nimm bitte auch auf, was geschieht, wenn das Einschreiben bei der Post verloren geht.![]()
Dann is es wech.
Aber das mit dem nur bis 25 versichert steht ja zumindest drin. Oder was meinst Du noch?
ZitatOriginal von Tower
Dann is es wech.
Aber das mit dem nur bis 25 versichert steht ja zumindest drin. Oder was meinst Du noch?
Genau dies meine ich:
www.deutschepost.de/dpag?check=yes&lang=de_DE&xmlFile=3922
oder
www.dhl.de/dhl?lang=de_DE&xmlFile=10222
Gruß
Frank
Nun, da habt Ihr alle völlig recht: Was weg ist ist weg. Man kann im Leben nicht jedes Risiko ausschließen. Ich weiß zwar nicht, wie Navigon sich verhält, wenn man ein Originalkaufquittung des Navigon-Produktes, ein Einschreibenbeleg an Navigon und eine Verlustbestätigung der Post vorweist. Aber eines ist klar: Wer absolute Sicherheit in jeder Lebenslage will, muss diese bezahlen. Dann muss er halt statt des einfachen Weges eines Einwurfeinschreibens ein versichertes (Wert-)Paket (wenn ich mich jetzt nicht völlig täusche sind bereits normale Pakete ohne Wertangabe bis 500,00 mindestens versichert) wählen. Das Risiko muss jeder selbst einschätzen und danach handeln.
ZitatOriginal von pef
Das Risiko muss jeder selbst einschätzen und danach handeln.
Yes, so geht's. ![]()
Gruß
cabelman
Ich schicke schon lange Dinge, die größer sind als ein Brief oder eine Postkarte (Päckchen also) mit einem der bekannten Paketdienste, da hat man sowieso die Gewähr, daß die Sendung gegen Quittung übergeben wird, und die Vers. -Summe ist auch einigermaßen vernünftig, und billiger als die Post (Einschreiben!) ist es auch noch in den meisten Fällen.... ![]()
Frohe Ostern...wünscht Ihnen DHL.
Ich habe diesmal aus dem Mist der letzten Upgrade-Aktion gelernt und aus der "schlimmen" Überraschung .
Ein Einschreiben/Rückschein ist nur bis 25 Euro versichert , ein Päckchen viel höher...obwohl es billiger im Versand (6.90 Euro ?) ist.
Für 25 bekommt man keine neue Navigationssoftware.
Als MNEE´ler kann man wenigstens nachweisen das man im Besitz der aktivierten Software war. Dies ist mal ein Vorteil der Aktivierung/Registrierung.
Beim Upgrade von TomTom/Medion o.ä. hat man bei Navigon keine direkte "Nachweismöglichkeit"
Meine CDs sind per Päckchen weggegangen und auch (laut Sendungsrecherche) korrekt ausgeliefert worden.
Wenn sich Navigon nicht melden sollte, gibts das Fax mit dem Einlieferungsschein
Ich nehme an das es keine Probleme geben wird.
@cabelman
Hast du eigentlich einen Counter an Deinem "Attac-Banner" hängen ?
Wenn hier bei jedem Seitenaufruf des Forums automatisch die IP-Adressen an die netcologne-Seite durchgeschickt werden ist das auch nicht "das gelbe vom Ei".
Frohe Ostern
ZitatOriginal von Irrläufer
ein Päckchen viel höher...obwohl es billiger im Versand (6.90 Euro ?) ist.
...
Meine CDs sind per Päckchen weggegangen und auch (laut Sendungsrecherche) korrekt ausgeliefert worden.
Du meinst sicher Paket und nicht Päckchen, das Päckchen (4,10) ist nicht so versichert wie das Paket (6,90).
ZitatOriginal von Tower
Du meinst sicher Paket und nicht Päckchen, das Päckchen (4,10) ist nicht so versichert wie das Paket (6,90).
upps..sorry
Stimmt. Ich meinte Paket für 6.90.
Ich hatte mich von der immensen Größe des "Paketes" zum Wort "Päckchen" verleiten lassen ![]()
ZitatOriginal von Irrläufer
@cabelman
Wenn hier bei jedem Seitenaufruf des Forums automatisch die IP-Adressen an die netcologne-Seite durchgeschickt werden ist das auch nicht "das gelbe vom Ei".
Frohe Ostern
@Irrläufer
Hast völlig recht. Muß nicht sein. Leider gibt's für die Signatur keinen Upload, oder doch?
Gruß
cabelman
Hi,
war nur leider nicht ganz richtig, der Portokurs...
Die Art des Einschreibens hat mit dem Rückschein zunächst mal nichts zu tun. Rückschein bedeutet nur, daß ich eine unterschriebene Quittung des Empfängers (aka Beweismittel) zurückgesandt bekomme. Rückschein ist aber keineswegs zwingend; die wesentliche Unterscheidung ist zwischen Einwurfeinschreiben (das es erst seit wenigen Jahren gibt) und dem Übergabeeinschreiben (früher die einzige Art des Einschreibens), wobei grundsätzlich der Absender kein Beweismittel für den Zugang erhält (allerdings ggf. die Post auf Nachfrage belegen kann, wann (beide Arten) und an wen (nur Übergabeeinschreiben) die Zustellung erfolgt ist. Will man direkt eine Rückmeldung, bedarf es beim Übergabeeinschreiben der zusätzlichen Option "Rückschein". Der Rückschein bedeutet auch mitnichten, daß die Übergabe nur an den Empfänger erfolgen darf; vielmehr darf schon das Übergabeeinschreiben nur an Empfänger oder Empfangsberechtigten übergeben werden. Übergabe nur an Empfänger oder besonders Bevollmächtigten (nicht jeden Empfangsberechtigten wie beim Einschreiben) bedarf der zusätzlichen Option "Eigenhändig".
Der Hinweis auf die mögliche Versandform "Einwurfeinschreiben" ist auf jeden Fall richtig, zumal viele Absender diese - früher nicht existierende - Form des Einschreibens nicht kennen und das Problem der nötigen Abholung bei beim Zustellversuch nicht anwesenden Empfänger sich damit erledigt.
Bye
Peter
Ja, das klingt jetzt im Zusammenhang alles plausibel, zumal ich das mit dem Übergabe-Einschreiben auch schonmal gehört habe. Ich hoffe, die FAQ, die ich natürlich gleich wieder leicht angepasst habe, ist nun in diesem Punkt auch komplett richtig. ![]()
Kleine Schlußanmerkung:
Ich hatte die Differenzierung meiner Einschreibehinweise nur aufgrund der bis dahin diskutierten Formen generell gemacht, um den Unterschied aufzuzeigen. Natürlich gibt es noch weitere Einschreiben. Der wesentliche Unterschied existiert aber alleine zwischen dem Einwurfeinschreiben und den restlichen Einschreiben. Nur das Einwurfeinschreiben kommt quasi immer an (und den Zeitpunkt kann man wie von mir beschrieben nachfragen), während bei allen anderen Einschreibearten die Sendung an den Empfänger mehr oder weniger genau abgegeben werden muss. Ist dieser nicht anwesend, gibt es eben nur die Benachrichtigung. Ist der Empfänger z.B. im Urlaub oder verliert die Benachrichtigung oder verweigert die Sendung, dann hat er sie eben nicht erhalten...
Also nur zum Merken: Einwurfeinschreiben ist in fast allen Fällen nicht nur die kostengünstigste, sondern auch die sicherste Lösung!
Nachbemerkung: Weder beim Einwurfeinschreiben noch bei irgendeinem anderen Einschreiben kann man als Absender beweisen, was man geschrieben oder geschickt hat. Denn die Post öffnet den Brief ja nicht. Man kann also nur nachweisen, dass irgendetwas geschickt wurde. Rechtlich wichtige Dinge schickt man daher per Gerichtsvollzieher, so dass man den Inhalt nachweisen kann, oder stellt persönlich per Zeugen zu. Dies aber nur zur Abrundung des Gesamtwissens.
ZitatAlles anzeigenOriginal von cabelman
@Irrläufer
Hast völlig recht. Muß nicht sein. Leider gibt's für die Signatur keinen Upload, oder doch?
Gruß
cabelman
@admins
Stimmt
Ist mir noch gar nicht aufgefallen.
Wieso kann man keine Bilder in die Signatur laden?
Habe, bis das geändert ist, erst einmal "www.tassbass.mynetcologne.de" in meine hosts-Datei aufgenommen.
Jetzt wird nur noch auf 127.0.0.1 zugegriffen ![]()
@cabelman=> unabhängig vom Inhalt: flackernde Banner nerven extrem wenn man einen Text lesen will