Tina - die Fortsetzung

  • <lach>


    Ja, dieses "Grünzeug" und cohabit laufen doch oft zu "graphische (und literatischen) Hochformen" auf. Habe mich auch schon gefragt, ob die uns eigentlich noch brauchen... :D

  • <lach> ?


    <lach> und <noch ein kicher dazu>


    Hi Charly,


    hast Recht.
    Zu viele Grafiken, zu schnell laufen die TeraBytes über. Das Forum ist so lahm, weil die Kritzeleien abgelegt werden.


    "Der Uhu Charly


    ... sass auf einem Baum in Wald.
    Es war so finster und auch so bitterkalt.
    Huhu", rief Charly zitternd vor sich hin.
    Schade, dass ich nicht in Afrika bin".
    Die Füsse klebten schon am Ast.
    fasst hätt`er Weihnachten verpasst.
    Er flog ein bischen hin und etwas her.
    Doch wurde ihm nicht wärmer.


    Der Vollmond schien ihm ins Gesicht,
    so hatte Charly etwas Licht.
    Er blinzelte mit seinen Augen,
    doch zum Lesen tat das Licht nicht taugen.
    Uh und Huh, es ist zu kühle,
    käm doch der Sommer mit seiner Schwüle.
    Wieder flog er hin und her,
    noch immer wurd`s nicht wärmer.


    Charly flog zum Försterhaus.
    Dort kam Qualm aus dem Schornstein raus.
    Er flog hin und auch noch her,
    Im Hause ist`s wohl wärmer."
    Auf dem Fensterbrett vom alten Fritz,
    das ist kein Witz,
    hockte Charly sich zum wilden Wein,
    und fragte sich: Wie komm ich rein?"


    Der Fritze musste nachts zum Klo
    und wunderte sich: Wer heult da so?"
    Zwei Augen leuchten in der Vollmondnacht.
    Da hat der Fritz die Tür aufgemacht.
    Ei", denkt er und der daus.
    Das sieht nach einem Uhu aus."
    Der Fritz lief hin und dann auch her:
    Komm rein, hier ist`s wärmer."


    Nun sitzt der Uhu Charly am Kamin.
    Dass es draussen kalt ist, ist nicht schlimm.
    Des Försters Katze hat nun Pause.
    Der Uhu fängt die Mäuse im Hause.
    Nur selten fliegt er hin und her.
    Drinnen ist`s schliesslich wärmer.
    Und die Moral von der Geschicht`,
    so schreibt man ein wirklich doofes Gedicht."


    Man reizt mich aber auch zu sehr, Charly - viel zu sehr <gekichere>


    Suppengrün

    Einmal editiert, zuletzt von Suppengrün ()

  • :rofl


    Ich weiß jetzt nicht, friert "mir" oder wird mir "wär-mer"... :D


    Einen Dichter hatten wir noch nicht. :]


    Danke für die wärmende Fürsorge. :gap

  • @karomue


    Da musst Du und wir aufpassen, dass wir von so vielen Buchstaben und Zeilen nicht "zugetextet" werden.


    Den loew habe ich auch lange nicht mehr hier gesichtet ... ?(


    Gruß DRACO-Tina

  • @karomue


    <ich lach mich weg>
    <hihihoho>


    Suppengrün das dichten kann <kicher und tränen in den Augen>


    Kauf Dir mal morgen Suppengrün.
    Ich würde sagen so einen Bund fü 99 Cent und wenn das Bund Dir was dichten kann <kicher, ich kann nicht mehr>, dann schreibst Du es auf und stellt es mir hier hinein.


    Man sind die Uhus leicht zu veräppeln. <grins, grins>



    Suppengrün

  • Zitat

    Original von Suppengrün
    Suppengrün das dichten kann


    Man nehme es, knuddle und knatsche es etwas zusammen, stopfe es in die Ablauföffnung von Spüle, Dusche, Badewanne oder ähnlich und drücke es etwas fest.


    Dichtet toll, oder?? :gap

  • @karomue



    Deine Worte. Mpfh...
    Reimt sich nichts. Pfff.


    Suppengrün

  • @Suppengrün,


    Zitat

    Soll ich Dir das glauben?


    Möchtest Du es denn?

  • Ich finde, man muss ganze Sache machen.
    Ich helfe Dir @cohabit.
    Verstärkung ist unterwegs.


    So, ich halte mich ab jetzt selber hier raus und werde mich selber zensieren, weil Löwe, Drache und Uhu.



    Suppengrün

  • @karomue


    Eulen können auch gemein sein, so gemein.
    Das wusstest Du ja schon, oder?


    "WIE RABE UND EULE ZU IHREM
    GEFIEDER KAMEN


    Nachdem der Gottschöpfer die Tiere gemacht hatte, formte er am Ende noch den Raben und die Eule. Aber er hatte kein Farbe mehr übrig, weil er die meisten Vögel in seiner Schöpferfreude sehr bunt angemalt hatte. Darum musste er den Raben und die Eule mit ungefärbten Federn davonfliegen lassen. Sie waren weiss wie frischer Schnee. »Es ist schlimm«, jammerte die Eule, »dass ich so hell aussehe. Wenn ich bei Nacht Beute fange, werden mich die Tiere schon von weitem erblicken und Reissaus nehmen. Wie soll ich mich da ernähren!« Und der Rabe fügte hinzu: »Ich möchte auch ein bisschen lustiger aussehen, als so langweilig weiss. Wie soll ich bei meinem Gefieder unter den Vögeln angenehme Gesellschaft finden? Komm mit, Frau Eule! Ich weiss einen Stoff, mit dem wir uns hübsche Muster aufs Federkleid malen können.« Das war der Eule recht. Sie flogen zum Wohnplatz des Raben. Dort stand eine erloschene Lampe, die mit Robbentran gefüllt war. Die Lappen hatten die Lampe zurückgelassen, als sie zum Meer aufbrachen, um Robben zu fangen. Im Gefäss hatte sich schwarzer, fettiger Russ niedergeschlagen. »Setz dich nieder und halte still, Frau Eule'« sagte der Rabe. Er riss sich eine Schwanzfeder aus und begann das weisse Kleid der Eule mit dem klebrigen Russ zu bepinseln. Reihe um Reihe tupfte er alle möglichen Figuren: Kringel, Striche, Häkchen und Wellen. Auf den Flügeln setzte er die Reihen dichter, auf Rücken und Brust lockerer. Als er fertig war, hüpfte er zurück und begutachtete mit kritischer Miene sein Werk. Es gefiel ihm ausnehmend. »Es sieht wirklich gut aus, Frau Eule. Ausgesprochen kleidsam. Sieh selbst! «


    Die Eule besah sich im Wasserspiegel einer Pfütze, drehte und wendete sich, schaute und staunte, Plusterte sich auf und sagte: »In der Tat! Das hast du gut gemacht. Es gefällt mir. jetzt kommst du dran!« »Aber gib dir Mühe, bitte!« antwortete der Rabe, setzte sich zurecht, legte den Kopf schräg und schloss die Augen. jetzt nahm die Eule die Feder, dachte angestrengt nach und begann ihr Werk. Sie malte die lustigsten Figuren, die man sich denken kann. »Bist du bald fertig?« fragte der Rabe. »Halt still!« sagte die Eule und freute sich darüber, wie sie die herrlichsten Verzierungen anbrachte. »Bist du bald fertig?« wiederholte der Rabe ungeduldig. »Bald, bald!«






    verwies ihn die Eule, brachte hier noch einen Strich an und fügte dort noch ein Ringelchen oder ein Kringelchen hinzu. »Bist du bald fertig?« drängte der Rabe. »Gleich, gleich! « antwortete die Eule. Nachdem sie die allerletzten


    Tupfer ins Federkleid des Raben gesetzt hatte, fand sie, dass er viel schöner aussah als sie selbst. Da überkam sie der blanke Neid. »Bist du bald fertig?« stöhnte der Rabe. »Ich halte es kaum aus vor Neugier, dass ich mich sehen kann!« »Auf der Stelle!« antwortete die Eule, nahm die Lampe und kippte alles, was von dem schwarzen, russigen Tran übrig war, über den Raben. Denn sie konnte den Gedanken nicht ertragen, dass er so viel schöner aussehen sollte als sie selbst. Zornig krächzte der Rabe: »Oh, du böse Eule, du widerliches Nachtgespenst, du grässlicher Unglücksvogel, mich so zu verunstalten!« Er hüpfte in die Pfütze und wusch sich kräftig. Aber die Russfarbe klebte fest in seinem Gefieder. Da flog er auf, und während dicke Tränen aus seinen Augen auf die Erde tropften, krächzte er laut:


    Ich heule, ich heule
    wegen der neidischen Eule.
    Ich weine, ich wei'ne;
    denn schuld ist nur eine,
    dass ich so düster aussehe.
    Wehe, wehe! Kräh, kräh ...


    So kommt es, dass die Raben ein schwarzes Gefieder haben. Aber vielleicht ist das Märchen auch gar nicht wahr."



    Suppengrün

  • @Suppengrün


    Du kannst Dir aber auch immer wieder und wieder was neues aus Deinem Wurzelgemüse saugen..... ;D


    Gruß DRACO-Tina

  • Zitat

    Original von Tina
    @Suppengrün


    Du kannst Dir aber auch immer wieder und wieder was neues aus Deinem Wurzelgemüse saugen..... ;D


    Gruß DRACO-Tina


    Ja. Und immer die armen Eulen.


    Könnte sich ja auch mal ein anderes Tierchen aussuchen. Wo die Eule so gar nicht zur Reduzierung von dem Grünzeug beiträgt. :D