Apple stellt einen Live Stream zur heutigen iPad mini Vorstellung bereit … Weiter ...
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Das heisst dann ja wohl, das die erste Frage im Garmin Expertenchat sein wird, ob die Navigon-App auch an das neue iPad Mini angepasst wurde?
Denn die Apple Keynote ist um 19 Uhr und der Chat startet um 20 Uhr.
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ist nun schon das 2x das wir (aus Versehen) den Chat auf eine Keynote von Apple gelegt haben...
Aber vielleicht ganz praktisch, dann sind vielleicht eh ein paar Leute vor dem Recher und in der Tat wäre das eine passende Frage
Gruß
Tobias -
Hallo
Mal wieder ein Apple Event...
...vorgestellt wurde aber nicht nur das iPad mini, sondern z.B. auch ein neuer iMac; wobei das iPad mini sicherlich die meiste Aufmerksamkeit erregte. Mein Eindruck: Apple setzt weiter auf Bewährtes. Allein der etwas "schnodderig" angezogene Phil Schiller lässt das erahnen (eigener Stil wäre vielleicht nicht verkehrt). An sonst macht Apple es seiner Userschaft leicht, auch mal zwei/drei/vier Gerätegenerationen zu überspringen. Warum etwas neues, wenn das Neue nur wenige Vorteile bietet bzw. die Unterschiede eher marginal sind. Ein iPad mini käme für mich aufgrund des kleinen Displays nicht in Frage. Wenn schon Tablet, dann eher 10Zoll (am Display wurde wohl auch gespart). Interessant beim iMac: Kein optisches Laufwerk mehr und etwas schlanker. Beides keine Killerargumente. Wünschenswert wären für mich eher Verbesserungen im Detail: Mal eine grundlegende Revision von MacOS oder mal eine Maus (Bedienung genial), die nicht ganz so viel Batterien frisst. An sonst war's halt eine PR-Veranstaltung. Ganz so aufgeräumt sieht's hinter einem Mac in der Realität auch nicht aus...
...an sonst zeigt Apple aber, was Apple kann.MfG
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Na, ich weiss nicht so recht. Oder eigentlich doch, aber die Erkenntnis kam mir bereits vor längerer Zeit.
Apple baut zunehmend Hardware für die Mülltonne wenn man es langfristig betrachtet.Meinen letzten iMac konnte man noch öffnen, indem man die Glasplatte des Displays per Saugheber abzog. Das war erst mal ungewöhnlich aber danach kam man doch ganz bequem an alle Komponenten ran. Natürlich wie im Notebook alles recht verschachtelt aber es ging halt irgendwie.
Die aktuelle Generation sieht schon so aus als würde man beim Öffnen schneller etwas beschädigen können.
Schlimmer sind die Macbooks.
Da ist seit der Unibody-Generation der Akku nicht mehr direkt erreichbar und mit den neuen superflachen Geräten nun auch noch fest ans Alu geklebt.
Das erschwert eine Reparatur nach mehreren Jahren, wenn der Rechner zudem auch im Wert gesunken ist.Das iPad mini ist mir preislich zu unattraktiv.
16GB sind mir zu knapp, Apps werden immer größer. GPS sollte gerade beim kleineren, mobileren Modell drin sein und dazu brauch es dann schon das LTE-Modell weil der GPS-Empfänger auf dem Modem sitzt.
32GB und LTE kosten dann 559 Euro.
Nicht zu vergessen das ein Mehr an Speicher bei Apple sauteuer ist. 16GB mehr kosten 100 Euro Aufpreis und damit verglichen mit Speicherkarten mittlerweile soviel wie eine 128GB MicroSDXC.
Eine 64GB Speicherkarte, die in vielen Android Tablets übrigens funktioniert, wenn man sie auf FAT32 umformatiert, kostet 40-50 Euro (Oktober 2012).
Ich bin kein Android-Fan und nutze selbst derzeit ein Apple Tablet aber die Konkurrenz bietet mehr Leistung für weniger Geld.
Ich mag allerdings den Formfaktor des Displays bei Apple und die IPS-Technik ist auch nicht in den günstigsten Androiden verbaut.
Den perfekten iPad-Ersatz findet man also nicht im anderen Lager.Ich will auch nur deshalb das iPad 1 ersetzen, weil dessen Arbeitsspeicher mit 256MB so knapp bemessen ist, das der Browser bei besonders umfangreichen Webseiten wegen Speichermangel abstürzt und das kommt oft vor.
Die Wahl des Nachfolgers ist aber nicht leicht.Aber den Apple Mac Mini mag ich. Der ist immernoch der wartungsfreundlichste Rechner, solange die Hauptplatine intakt bleibt.
Für mich ökologisch auch sinnvoll. -
Das heisst dann ja wohl, das die erste Frage im Garmin Expertenchat sein wird, ob die Navigon-App auch an das neue iPad Mini angepasst wurde?
Da das iPad mini die gleiche Auflösung wie das iPad2 hat, sollten alle Anwendungen welche auf dem iPad2 laufen auch auf dem mini funzen. -
Das war eigentlich vorab schon klar, schliesslich hat jeder mit einem 4:3-Display gerechnet und auch das es eher eine geringere Auflösung bietet um günstiger zu bleiben.
Nichtsdestotrotz war eine der ersten Fragen im Chat natürlich genau diese. Man hätte drauf wetten können.
Obwohl eine solche Frage bei Android-Apps durchaus berechtigt ist, denn hier sind viele Geräte mit ganz unterschiedlichen Displayauflösungen verbreitet und die müssen dann natürlich auch unterstützt werden oder es bleiben schwarze Ränder. -
Meinen letzten iMac konnte man noch öffnen, indem man die Glasplatte des Displays per Saugheber abzog. Das war erst mal ungewöhnlich aber danach kam man doch ganz bequem an alle Komponenten ran. Natürlich wie im Notebook alles recht verschachtelt aber es ging halt irgendwie.Hallo
Na ja... iMac's sind nicht wirklich zum Öffnen bzw. Nach-/Umrüsten gemacht (waren sie noch nie... mal vom Ram abgesehen); wer das bei Apple möchte, sollte eher zum MacPro greifen oder ist mit einer Windose besser beraten. Hatte bei meinem iMac (ebenfalls letzte Generation) auch schon nachgeschaut, wie man z.B. eine HDD gegen eine SSD austauscht; hab's aber ob des Aufwandes gelassen - zumal ein gewisses Risiko mitfährt (offenes Display). Das ist aber kein appletypisches Problem; bei entspr. All-in-one's anderer Hersteller ist das auch nicht so viel besser. Mein Windows-NB öffne ich auch nicht wirklich (Ram, HDD und vor allem Akku sind allerdings gut zu erreichen bzw. zu wechseln). An sonst begeistert mich gerade bei Apple nach wie vor die Hardware und die Verarbeitung.
MfG