Grund für Navifehler endlich geklärt. :))

  • Heute steht in unserer Zeitung ein Artikel über die "Nobelpreisverleihung für die Quantendompteure". Hier wird u.a. darüber berichtet, dass es auf der Grundlage der jetzt ausgezeichneten Arbeiten schon bald möglich sein könnte, die herkömmlichen Atomuhren als Standard abzulösen.
    Zitat:


    "Statt der Schwingungen eines Cäsium-Atoms werden in ihnen beispielsweise die Schwingungen von Aluminium-Ionen gezählt, und die sind rund hundert mal schneller.


    Entsprechend gehen optische Atomuhren rund hundert mal genauer als die klassischen Cäsium-Atomuhren. Eine optische Atomuhr, die mit dem Urknall vor 13,7 Milliarden Jahren angeworfen worden wäre, würde bis heute nur um etwa 5 Sekunden abweichen. 'Die Atomuhren der Gegenwart und der Zukunft nutzen Methoden, die David Wineland entwickelt hat', sagt Fritz Riehle von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt, der Hüterin der deutschen Atomuhren. So eine Präzision ist beispielsweise für die Navigation per Satellit nötig. Nach Albert Einsteins Relativitätstheorie verändert die Schwerkraft die Zeit. Das führt dazu, dass die Uhren der Navigationssatelliten ständig neu synchronisiert werden müssen, weil die Schwerkraft in ein paar hundert Kilometer Höhe etwas geringer ist als auf dem Erdboden. Mit optischen Atomuhren lassen sich schon Höhenunterschiede von nur 30 Zentimeter feststellen, wie das Team um Wineland am National Institute of Standards in Boulder (Colorado) gezeigt hat."


    Also, wenn jemand per Navi falsch fährt liegt das an einer Kombination von "falsch gehenden" Atomuhren und Albert.


    Einstein.


    ;( :rolleyes: :D

    Einmal editiert, zuletzt von karomue ()

  • :thumbup:


    Jetzt weist ich warum mein TomTom mir schon 150m vor meinen Ziel sagt, das ich mein Ziel erreicht habe. ;)

  • Das liegt an Albert Einstein, der hatte ja in Bern gelebt, also die Schweiz. Da ist vieles viel laaangsamer. Daher erinnert Dich TomTom schon 150m vorher, damit Du rechtzeitig bremsen kannst. :ugly

    Katzen landen auf ihren Füßen.
    Toast landet auf der Marmeladenseite.
    Eine Katze mit einem Toast auf ihrem Rücken schwebt über dem Boden in einem Zustand von Quantenunentschlossenheit.