KFZ-Stromversorgunskabel

  • Seit Anfang an hat mich das voluminöse Stromversorgungskabel für das nüvi1390 gestört. Das Kabel besteht aus einem dünnen (allgemein üblichen) und einem dickeren Flachkabel, die beide zusammenhängen. Eine Anfrage an Garmin warum das Kabel so ausgeführt wird, ergab folgende originale Antwort: "leider liegen keine Informationen vor, warum das Kabel dementsprechend produziert wurde"
    Ich habe nun einmal das Kabel genauer untersucht und habe festgestellt, dass das dicke Flachkabel nur hässliches Beiwerk sein kann. Das Flachkabel enthält nur eine Ader und diese ist im Stecker gar nicht angeschlossen. Eine elektrische Verbindung besteht wahrscheinlich im Verkehrsfunkempfänger und hat Kontakt zum Minus/Masse, was wiederum nicht auf eine Antennen-Funktion hindeuten kann.
    Nach meinem Verständnis könnte man das Flachkabel entfernen.
    Oder hat jemand eine andere Erfahrung?
    Übrigens um auch das abgespeckte (oder auch komplette Kabel mit TMC-Empfänger zu "verstecken" gibt es jetzt im Handel Mini-USB-Verlängerungen.

  • 2 Gedanken von mir:


    1) Garmin hatte (aus eigener Produktion) einige 1000 Kabel übrig und einfach dazugegeben


    2) das dicke Kabel hat ev. eine Abschirmung gegen Störungen von außen?

  • Kann es sein, das eine Ader diesen auch noch häßlichen Klotz von TMC Modul versorgt oder von dort aus das Navi.
    Mir soll es mittlerweile gleich sein. Mein 1490 ist schon länst wieder gegen Navigon ausgemustert und wird nur noch zum all Livetime Update für Karten im PC Programm Mapsource benutzt. Das war ja mal beim 1490 im Bonusprogramm sehr günstig zu bekommen.

    psr (Peter)


    2005 start mit Navigon. Ab 2014 Garmin Navis. Seit 2023 nur noch Routenplanung mit PC / iPad mit MyRouteApp und der App MRANext zum Routen per iPhone/CarPlay. Zum A-B Routen auch mal Google oder Apple. Datenverbrauch ist mit Offlinekarten und Wegfall Roamingkosten bei den heutigen Tarifen kein Argument gegen die Navigation mit Smartphone und passender „App“. Auch die Aufschläge außerhalb der EU sind moderat.

    Das Garmin DS 76 ist nun, im Dez. 24, auch Geschichte und verkauft.

  • Das Kabel ist extra so dick konstruiert, damit man beim Fahren, zum Aggressionsabau auch mal beherzt reinbeißen kann (wenn das gute Teil mal wieder abstürzt), ohne die Litze gleich durchzutrennen. :D :D :D



    Wenn das flache Kabel unten am Stromstecker nicht angeschlossen ist, könnte es evtl. als TMC Antenne dienen ?

    Einmal editiert, zuletzt von pitche ()

  • Zitat

    Wenn das flache Kabel unten am Stromstecker nicht angeschlossen ist, könnte es evtl. als TMC Antenne dienen ?


    hallo pitche


    ..dem ist nicht so. An dem TMC-Klotz ist eine 2,5 mm Klinkenbuchse für die ach so geschmähte (Weg)-Wurfantenne.

    psr (Peter)


    2005 start mit Navigon. Ab 2014 Garmin Navis. Seit 2023 nur noch Routenplanung mit PC / iPad mit MyRouteApp und der App MRANext zum Routen per iPhone/CarPlay. Zum A-B Routen auch mal Google oder Apple. Datenverbrauch ist mit Offlinekarten und Wegfall Roamingkosten bei den heutigen Tarifen kein Argument gegen die Navigation mit Smartphone und passender „App“. Auch die Aufschläge außerhalb der EU sind moderat.

    Das Garmin DS 76 ist nun, im Dez. 24, auch Geschichte und verkauft.

  • na, dann Asche auf mein Haupt.


    Bleibt aber zum Schluß doch der Fakt, das dies bei Navigon, welche auch mittlerweile die TMC Antenne ins Kabel integriert haben, eleganter, weil dünner und ohne Zusatzteil gelöst ist.
    Allerdings mit dem Nachteil, das die (oft nutzlose, und daher verzichtbare) Wurfantenne nicht mehr als "Hilfe" dazu geklemmt werden kann.
    Dafür gibt es dann wiederum die besseren Lösungen mit Y - Adaptern zum Autoradio, was ich im Privat-PKW auch gemacht habe.

    psr (Peter)


    2005 start mit Navigon. Ab 2014 Garmin Navis. Seit 2023 nur noch Routenplanung mit PC / iPad mit MyRouteApp und der App MRANext zum Routen per iPhone/CarPlay. Zum A-B Routen auch mal Google oder Apple. Datenverbrauch ist mit Offlinekarten und Wegfall Roamingkosten bei den heutigen Tarifen kein Argument gegen die Navigation mit Smartphone und passender „App“. Auch die Aufschläge außerhalb der EU sind moderat.

    Das Garmin DS 76 ist nun, im Dez. 24, auch Geschichte und verkauft.