• 1. ist Geothermie ein Verfahren - Basel, Staufen - wo an einer Stelle Wasser in Gestensschichten gepreßt wird um es an anderer Stelle - erhitzt - wieder zu fördern. 2. das für Einfamilienhäuser verwendete verfahren, etwa 100 m tief zu bohren, dort eine Rohrschlange einzubringen - kein Wasseraustritt in die Umgebung - und das allein durch die Tiefenwärme erwärmte Medium (Wasser?) mit nachgeschalteten Wärmepumpen zu nutzen. Risiko sehr klein bis gegen 0.


    Hallo


    Na ja... in Staufen war man wohl noch im Bereich von Probebohrungen. Wasser dort zu verpressen war sicherlich nicht geplant. Durch diese Bohrungen ist aber wohl Grundwasser in eine etwas höherliegende Gipsschicht eingedungen und hat das Desaster ausgelöst. Aber das ist das was ich meine: Da muss eine Komune, um die Energiequelle zu erschließen, erst einmal selber schauen, was genau wie machbar ist. Hier müssen Grundlagen geschaffen werden, die Sicherheit bieten. Es gibt sicherlich Stellen in der Eroberfläche, wo Bohren oder Durchstossen nicht ratsam ist... wir werden um die Erschliessung solcher Energiequellen wohl kaum herum kommen. Derzeit wird nur der falsche Weg eingeschlagen... wieder einmal...


    MfG

  • wenn die Kernkraft abgeschaltet ist


    Hallo


    Wenn ich es richtig sehe, ist derzeit schon ein Streit entbrannt, ob es nicht auch im Einzelfall sinvoll sein könnte, bestehende Analgen zu sanieren... um z.B. den Wirkungsgrad zu erhöhen. Wobei ich selber das schlecht abschätzen kann. Der falsche Weg ist es allemal...


    ...nur... die Sache mit der Abschaltung der AKW's ist erst einmal vom Tisch. Wann soll das sein? In 8 oder 12 Jahren? Diskutieren wir also in 7 Jahren wieder, ob wir nicht doch... aufgrund von fehlenden Alternativen... und... und... und... ??? Diese Richtung wird momentan eben eingeschlagen. Es kann eigentlich nur darum gehen, den einen falschen Weg jetzt auszuräumen, Alternativen schaffen [ernsthaft] und dann den nächsten falschen Weg auszuräumen. Ich bin dafür bei den AKW's zu beginnen... aufgrund der bekannten Risiken und der ungeklärten Fragen seit dem Bau der ersten Kraftwerke. "Hoffen" darf man sicherlich in beiden Fällen... dass uns der Klimawandel nicht "wegbrutzelt" oder dass uns nicht doch eines der AKW's und deren Müll um die Ohren fliegt.


    MfG

  • Hallo


    Na ja... in Staufen war man wohl noch im Bereich von Probebohrungen. Wasser dort zu verpressen war sicherlich nicht geplant. Durch diese Bohrungen ist aber wohl Grundwasser in eine etwas höherliegende Gipsschicht eingedungen und hat das Desaster ausgelöst. Aber das ist das was ich meine: Da muss eine Komune, um die Energiequelle zu erschließen, erst einmal selber schauen, was genau wie machbar ist. Hier müssen Grundlagen geschaffen werden, die Sicherheit bieten. Es gibt sicherlich Stellen in der Eroberfläche, wo Bohren oder Durchstossen nicht ratsam ist... wir werden um die Erschliessung solcher Energiequellen wohl kaum herum kommen. Derzeit wird nur der falsche Weg eingeschlagen... wieder einmal...


    MfG


    Danke.


    Also kleine Korrektur: man war noch bei den Probebohrungen. Weiteres ist hier nachzulesen.