1. ist Geothermie ein Verfahren - Basel, Staufen - wo an einer Stelle Wasser in Gestensschichten gepreßt wird um es an anderer Stelle - erhitzt - wieder zu fördern. 2. das für Einfamilienhäuser verwendete verfahren, etwa 100 m tief zu bohren, dort eine Rohrschlange einzubringen - kein Wasseraustritt in die Umgebung - und das allein durch die Tiefenwärme erwärmte Medium (Wasser?) mit nachgeschalteten Wärmepumpen zu nutzen. Risiko sehr klein bis gegen 0.
Hallo
Na ja... in Staufen war man wohl noch im Bereich von Probebohrungen. Wasser dort zu verpressen war sicherlich nicht geplant. Durch diese Bohrungen ist aber wohl Grundwasser in eine etwas höherliegende Gipsschicht eingedungen und hat das Desaster ausgelöst. Aber das ist das was ich meine: Da muss eine Komune, um die Energiequelle zu erschließen, erst einmal selber schauen, was genau wie machbar ist. Hier müssen Grundlagen geschaffen werden, die Sicherheit bieten. Es gibt sicherlich Stellen in der Eroberfläche, wo Bohren oder Durchstossen nicht ratsam ist... wir werden um die Erschliessung solcher Energiequellen wohl kaum herum kommen. Derzeit wird nur der falsche Weg eingeschlagen... wieder einmal...
MfG