Minarettverbot in der Schweiz

  • Seltsam, diese Befürchtungen, nach alldem, was den Migranten in der Schweiz für goldenen Brücken gebaut wurden.


    Und nun dieser Entscheid, der einzig auf bauliche Grenzen gerichtet ist...
    Es wäre in der Tat ein Leichtes gewesen, dieses Ergebnis von vornherein umzukehren. Nur hätten sich dazu die muslimisch geprägten Migranten mal eher zum schweizer Staat und seiner Staatsbürgerschaft bekennen müssen, sprich, sich echt integrieren. Aber mangels Sprachkenntnissen und anderen Parallelgesellschaften hat das nun einmal so nicht geklappt.
    Wir Außenstehende oder -wohnende sollten uns allerdings alle Häme enthalten, fehlt es doch bei uns sogar am basisdemokratischen Grundaufbau des Referendums. Wir werden "einfach" nicht befragt...


  • Und nun dieser Entscheid, der einzig auf bauliche Grenzen gerichtet ist...


    Hallo


    Leider nein... das müssen sogar Befürworter dieser Entscheidung eingestehen. Siehe Link PBC... und dort wo Moscheen gebaut werden sollen, finden bei uns in D selbstredend Bürgeranhörungen, öffentliche Sitzungen u.ä. statt. Und je nach Lage können so auch Moscheen ohne Minarette zustande kommen bzw. werden Minarette durchaus auch in vertretbare bauliche Grenzen gewiesen [siehe Beispiele hier im Thread]. Durch das Referendum wurde DIESE Frage etwas arg hoch gehängt. Halte ich im Ganzen für kontraproduktiv. Vielleicht hätte es da für die Schweiz noch bessere Lösungen gegeben.


    MfG

  • Hallo


    Ich hol ihn mal hoch... ;)


    Rendsburg erlaubt "Muezzin-Geflüster"


    ...baurechtlich wohl nichts einzuwenden [bei Kircheglocken gibt es wohl eine magische Grenze von 65db]... von meinem kulturellen Verständnis tue ich mir hier aber auch schwer... und dabei ist es nun "wurscht" ob nun 40 oder mehr db... auf der anderen Seite halte ich auch die Argumentation der Betreiber jener U-Sammlung für reichlich verquert. Die Shari'a wird dadurch noch lange nicht Gesetz bei uns. Ob das Ganze so Bestand hat...???


    MfG