ZitatOriginal von genaese
Also wenn der rote Punkt auf Änderungsbedarf hindeutet, dann ist schon ganz schön was zu tun ;D
Ne, das ist einfach nur ein Trackpunkt, der Strecke, die man gefahren ist.
Franz
ZitatOriginal von genaese
Also wenn der rote Punkt auf Änderungsbedarf hindeutet, dann ist schon ganz schön was zu tun ;D
Ne, das ist einfach nur ein Trackpunkt, der Strecke, die man gefahren ist.
Franz
So stell ich mir das auch sinnvoll vor. Zudem der TT User bei einigen Änderungen ja auch gleich den Effekt im eigenen Kartenmaterial hat.
Das hat Navogon/NT wohl noch nicht gebacken bekommen
ZitatOriginal von Zero511
Natürlich muss man nicht, aber mich persönlich stört, dass mann kann. Darum bin ich froh, dass "mein" Hersteller das nicht so gelöst hat. Es wäre für mich ein großer Kritikpunkt.
Wenn du bei TT keine Mapsharedaten nutzt und nur meldest, hast du das gleiche System wie bei Navigon. Nur mit dem Unterschied, das die Userbasis bei TT grösser ist und der Draht zum Hersteller kürzer ist.
Die Kritik ist substanzlos, weil jeder selbst entscheiden kann, ob er die Daten nutzt.
Franz
Das erinnert mich leider wieder ans Schönreden wie beim Höhenprob des 7210. Aber das sind wir hier ja gewohnt.
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Wenns dann irgendwann nicht mehr weitergeht, wird massiv nach nem Mod geklingelt und der thread wird dichtgemacht. Die alten Hasen haben das System im Navigonbrett längst durchschaut. ![]()
Es ist doch auch völliger Quatsch, hier gleich wieder auf Navigon oder TT abzustellen. Man kann doch mal über diese interessanten Ansätze reden, zumal ja Navigon damit auch anfängt, zumindest Kartenfehler integriert zu sammeln.
Man muss doch nicht immer gleich das Totschlagargument "Friss oder Stirb" bringen. Diese Kausalkette ist doch Quatsch: Du magst Mapshare -> also findest du TT gut -> also kauf dir einen TT -> geh ins TT-Forum. Das ist doch albern.
Franz
Ich find's nicht albern. Natürlich ist MapShare aber nur eines der zu bewertenden Features. Das hast du dann falsch verstanden.
Man bewertet einfach alle Features und kommt zu dem Gerät, dass zu einem am besten passt. Und die dadurch gebildete Meinung sollte man vertreten dürfen. Vorgeschobene political correctness ist nicht mein Ding.
ZitatOriginal von Zero511
Ich find's eben ein Unding, dass es überhaupt die Option gibt, derart sensible Daten wie Kartendaten, von Usern beeinflussen zu lassen.
Natürlich muss man nicht, aber mich persönlich stört, dass mann kann. Darum bin ich froh, dass "mein" Hersteller das nicht so gelöst hat. Es wäre für mich ein großer Kritikpunkt.
Früher wurden Hersteller für das Weglassen von Features kritisiert, nun für's anbieten.
Das versteh mal wer will *kopfschüttel*
Sascha
Hier wird doch häufig über die extrem lange Leitung von Navteq gemeckert, dass über die Website gemeldete Fehler auch nach Jahren nicht behoben sind usw.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sich das mit MyReport stark verbessern wird. Über die Internetseite von Navteq kann jeder Witzbold beliebig oft Kartenfehler melden. Wenn Navteq die für viel mehr als einen Anhaltspunkt ansieht, wären sie dumm.
Wenn man allerdings denselben Fehler nur 1x melden kann und dafür ein Gerät für >100 benötigt, dann ist die Gefahr, dass sich dort ein Witzbold austobt verschwindend gering, wenn dutzende Navis an Navteq melden, dass ein Eintrag falsch ist. Sprich: Navteq kann auch ohne Prüfung vor Ort den einen oder anderen Fehler korrigieren. Und wenn sich doch mal dutzende User verschworen haben, dann sperrt man diese halt für spätere Meldungen....
ZitatOriginal von ilam
Wenn man allerdings denselben Fehler nur 1x melden kann und dafür ein Gerät für >100 benötigt, dann ist die Gefahr, dass sich dort ein Witzbold austobt verschwindend gering, wenn dutzende Navis an Navteq melden, dass ein Eintrag falsch ist.......
Dazu müssen dutzende User mit der neuen Gerätegeneration an diesem Punkt vorbeifahren, dutzende User den gleichen Punkt aufnehmen und abschicken. Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit? Wenn es sich dann noch um kleine Nebenstrassen handelt wird das dann wohl nichts werden.
ZitatOriginal von ilam
Sprich: Navteq kann auch ohne Prüfung vor Ort den einen oder anderen Fehler korrigieren. Und wenn sich doch mal dutzende User verschworen haben, dann sperrt man diese halt für spätere Meldungen....
Halte ich persönlich nicht für sinnvoll, da Kartendaten zu sensibel sind und IMHO in Expertenhand gehören.
Wir sollten auch von diesem (Streit)-Thema etwas abkommen, denn so ist es (zum Glück) nicht umgesetzt. Das steht fest. Hier gehören eher Diskussionen rein, ob MyReport Änderungen schneller einfließen lässt als das bisherige System und wie das Zusammenspiel mit FreshMaps ist, d.h. wieviele Ausgaben man abwarten muss, bis die eigene Änderung drin ist.
Naja, Navteq erhält die Daten durch MyReport ja angeblich direkt. Dass sie die "normalen" Usermeldungen über die Internetseite extrem spät bis gar nicht umsetzen, ist ja bekannt. Kann gut sein, dass die ganze Geschichte nur ein großes Placebo ist, damit die User den Eindruck haben, Einfluss nehmen zu können und mit dem Webformular beruhigt werden...
Die Frage ist halt, ob sie den MyReport-Daten eine höhrer Priorität einräumen. Klar wird nicht jeder Fehler dutzendfach gemeldet, gravierende aber schon. Und wenn einer 10x per Myreport eingeht, kann sich Navteq sicher sein, dass es 10 unterschiedliche Geräte sind.
20x per Website kann auch ein penetranter User sein ,der die Karte so verändern will, dass die Leute an seinem Haus vorbeigeroutet werden. Oder halt ein Spielkind, dass mal beweisen will, wie mächtig es ist...
Dass die Sachen nicht vollautomatisch übernommen werden dürfen, das ist klar (mir fiele als Missbrauchsmöglichkeit z.B. eine Bürgerinitiative ein, die Tempo30 durchsetzen will und deshalb alle Mitglieder mit Navigons melden lassen), aber bei etlichen Meldungen ("Hier ist mittlerweile ein Kreisverkehr" von 100 Geräten) kann man das ohne große Gefahr übernehmen und wenn die Daten in der Tat falsch sind, übernimmt man von diesen 100 Usern in Zukunft nichts mehr und hat einen Kreisverkehr zuviel in der Karte, was kein großes Problem darstellt, wenn man dafür 10 fehlende auf diese Weise nachgetragen bekam.
Wenn Navteq die Meldungen hingegen wie "normale" Meldungen behandelt, dann können sie es gleich sein lassen.
ZitatOriginal von ilam
Naja, Navteq erhält die Daten durch MyReport ja angeblich direkt. Dass sie die "normalen" Usermeldungen über die Internetseite extrem spät bis gar nicht umsetzen, ist ja bekannt. Kann gut sein, dass die ganze Geschichte nur ein großes Placebo ist, damit die User den Eindruck haben, Einfluss nehmen zu können und mit dem Webformular beruhigt werden...
Die auf dem eigenen Gerät hinterlegten Daten werden automatisch an Navigon übertragen, sobald Fresh gestartet und das Navi mit dem PC verbunden wurde. Die Daten gehen NICHT direkt an Navteq.
ZitatOriginal von dei71
Die auf dem eigenen Gerät hinterlegten Daten werden automatisch an Navigon übertragen, sobald Fresh gestartet und das Navi mit dem PC verbunden wurde. Die Daten gehen NICHT direkt an Navteq.
Hast Recht. Nicht direkt. Aber Navigon gibt diese Daten gesammelt an Navteq weiter. Die Frage ist halt, wie Navteq diese behandelt.
Das können wir eigentlich nicht wissen, an welche Datenbank die Meldungen gehen. Evtl. werden sie direkt an NQ durchgeschleift, was ich für am Realistischsten halte bzw. so würde es am Schnellsten gehen. Erst Sammeln wäre natürlich nicht so toll.
Man kann ja jetzt schon Fehler auf der Navigon-Seite melden, die landen wohl direkt bei Navteq, ist halt das gleiche Plugin.
ZitatOriginal von Zero511
Das können wir eigentlich nicht wissen, an welche Datenbank die Meldungen gehen. Evtl. werden sie direkt an NQ durchgeschleift, was ich für am Realistischsten halte.
Nein.
http://www.navigon.com/site/de/de/press/archive/2009/456
ZitatDie gesendeten Daten werden gesammelt und in regelmäßigen, kurzen Abständen an den Kartenspezialisten NAVTEQ weiter gegeben, der das Kartenmaterial bereit stellt, auf deren Basis die NAVIGON Geräte arbeiten