Hallo,
ich weiß nicht, ob es hier schon mal ein Thema war, aber mir ist aufgefallen, dass Ozi-Explorer beim Kalibrieren großer Karten das Zicken anfängt, wenn als Kalibrierungspunkte solche Bildpunkte gewählt werden, die mehr als 32767 Pixels vom Bildursprung oben links entfernt liegen (X wie Y). Darüber hinaus werden die Pixelwerte negativ und kommen für die kalibrierung nicht mehr in Frage. Ich nehme mal an, dass es daran liegt, dass Des Newmann da wohl "Integer" für Bildkoordinaten bei der Variablendeklaration verwendet hat ...
Warum so große Karten? Ozi-Ce lädt eh nur in 64 K-Blöcken die Teilausschnitte nach, Ladezeiten sind also egal. CF Karte im PDA mit 4 GB bietet genügend Platz. Mich stören die weißen Trauerränder vor dem Nachladen anderer Karten (ich weiß es gibt "Corner markers"). Weniger Aufwand durch 1 Karte eines Bundeslandes anstatt zig Teil-Karten. Und und und.
Aufgefallen ist es mir beim Nach-Kalibrieren einer GeoTiff. Das Geotiff ist abgeleitet aus dem MPR der TOP50 BaWü (konvertiert mit mpr2geotiff). Dummerweise ist mir weder die Projektion noch das Kartendatum bekannt, sonst würde das direkte Einlesen in Ozi-PC ja problemlos klappen - wie z.B bei der GeneralkarteDE 1:200K (Potsdam Rauenberg / Lambert Canonical). Daher Nachkalibrieren ....
Gruß,
Te_Ha