Digitale SLR mit 2 Objektiven für knapp 400 Euro

  • Zitat

    Original von Snoopy63
    Wobei das E-510er Kit auch nicht uninteressant ist, die Kamera kann noch ein wenig mehr und hat u.a. einen Verwackelungsschutz dabei.


    Deswegen habe ich mir ja auch die E510 gekauft. :]
    Damit kann ich noch (weitestgehend) scharfe Bilder machen, wo andere entweder einpacken oder blitzen müssen :D



    Wastl

    Das schöne an Bienchen ist, man hat immer was worauf man sich freuen kann :love2

  • Sehr gut Wastl,


    beim nächsten Treffen bitte mitbringen, mich interessiert hier besonders auch die Liveviewfunktion bei Makros.

    Katzen landen auf ihren Füßen.
    Toast landet auf der Marmeladenseite.
    Eine Katze mit einem Toast auf ihrem Rücken schwebt über dem Boden in einem Zustand von Quantenunentschlossenheit.

  • Hallo Wilbert,


    selbstmurmelnd werde ich die mitbringen - alternativ könnte man das ja auch mal ohne PNAV erledigen :D



    Wastl

    Das schöne an Bienchen ist, man hat immer was worauf man sich freuen kann :love2

  • Zitat

    Original von Wastl
    ... alternativ könnte man das ja auch mal ohne PNAV erledigen :D


    Ein sehr guter Vorschlag! :]

    Katzen landen auf ihren Füßen.
    Toast landet auf der Marmeladenseite.
    Eine Katze mit einem Toast auf ihrem Rücken schwebt über dem Boden in einem Zustand von Quantenunentschlossenheit.

  • Hallo,


    Zitat

    Original von Wolfgang
    Allerdings jetzt 549 Euro ;)


    und als Double-Zoom-Kit einen Hunderter mehr. Das ist aber IMO gut angelegt, damit hat man für 99% der Fälle die Brennweite, die man braucht (wenn man nicht extreme Weitwinkel bevorzugt ;)).


    Gruss, Snoopy


    Edit: Sehe gerade, dass das E-410-Kit wieder angeboten wird, allerdings für 549 Euro. Dafür will Amazon aktuell 505 Euro. Hatte gedacht, die Bemerkung bezieht sich auf das E-510-Kit.

    2 Mal editiert, zuletzt von Snoopy63 ()

  • Zitat

    Original von Snoopy63
    und als Double-Zoom-Kit einen Hunderter mehr. Das ist aber IMO gut angelegt, damit hat man für 99% der Fälle die Brennweite, die man braucht


    Da muß ich mal bei :)


    Die Brennweiten und Öffnungen des DZ-Kits:
    14 - 42mm (KB-Äquivalent 28 - 84mm) f= 3,5 - 5,6
    40 - 150mm (80 - 300mm) f= 4 - 5,6


    Die Objektive sind halt Kitobjektive :) nicht wirklich toll, aber auch nicht schlecht. Was mich ein wenig stört, ist der 'Schnittpunkt' zwischen kurzer und langer Brennweite: Oft wünsch ich mir ein paar mm mehr nach 'oben' ...


    Zitat


    (wenn man nicht extreme Weitwinkel bevorzugt ;)).


    Ouh, das wird teuer :( Ich hab vorerst von kürzeren Brennweiten Abstand genommen


    Wastl

    Das schöne an Bienchen ist, man hat immer was worauf man sich freuen kann :love2

  • Hallo Wastl,


    Zitat

    Original von Wastl
    Da muß ich mal bei :)


    wo der ideale Schnitt- bzw. Trennpunkt bei der Brennweite ist, da kann man trefflich streiten. Zu früheren SLR-Zeiten war das meist bei 70mm, wichtig ist IMO, dass kein oder nur ein kleines "Loch" entsteht. Wobei das bei DSLRs und den entsprechenden Bearbeitungsmöglichkeiten IMO weniger wichtig wird als früher bei den analogen SLRs. Und die Anfangsöffnungen, wenn man da mehr will, muss man sicher auch erheblich mehr (mindeststens das Doppelte) der Einzelpreise der Objektive anlegen.



    Zitat

    Original von Wastl


    Ouh, das wird teuer :( Ich hab vorerst von kürzeren Brennweiten Abstand genommen


    das ist IMO ein Nachteil der FourThirds Kameras. Durch den Umrechungsfaktor von 2 haben "noch bezahlbare" Objektive dann "nur" umgerechnete 20mm Brennweite. Wobei das weiter ist, als das, was bei analogen SLRs bezahlbar war (unter 24mm kam wohl kaum jemand). Allerdings kommt das bekannte Sigma 10-20mm bei den anderen DSLRs immerhin umgerechnet auf 15mm. Auf der anderen Seite: Wie oft braucht man unter 20mm oder 24mm, ganz abgesehen von den entstehenden Perspektiven.


    Wobei der Hauptvorteil der Olympus wirklich die Grösse ist, die sind sehr tragbar und hier ein Ersatz bzw. Konkurrenz zu Bridge-Kameras, aber i.d.R. mit mehr Möglichkeiten.


    Gruss, Snoopy

  • Zitat

    Original von Snoopy63
    wo der ideale Schnitt- bzw. Trennpunkt bei der Brennweite ist, da kann man trefflich streiten. Zu früheren SLR-Zeiten war das meist bei 70mm, ...


    Siehste, so unterschiedlich: Meine damalige Olympus wurde überweigend mit Festbrennweiten betrieben; die Minolta trennte bei 100mm. Und die fand ich auch sinnvoll.


    Zitat


    Und die Anfangsöffnungen, wenn man da mehr will, muss man sicher auch erheblich mehr (mindeststens das Doppelte) der Einzelpreise der Objektive anlegen.


    Mehr als das doppelte, nicht nur bei FourThirds.


    Zitat

    Original von Snoopy63
    Auf der anderen Seite: Wie oft braucht man unter 20mm oder 24mm, ganz abgesehen von den entstehenden Perspektiven.


    Ich hab das mal (für meine Sichtweise, klar) beobachtet: Ja es gibt Situationen, wo ich ein 'Super'-WW bräuchte. Nur: Das ist wiederum zu selten, als daß es die Investition in ein solches Objektiv (~900) rechtfertigen würde.


    Zitat


    Wobei der Hauptvorteil der Olympus wirklich die Grösse ist, die sind sehr tragbar und hier ein Ersatz bzw. Konkurrenz zu Bridge-Kameras, aber i.d.R. mit mehr Möglichkeiten.


    Ja, sie ist wirklich handlich. Für meine normal große Hand (weder winzig noch 'Klodeckel') ist die Kamera genau richtig. Klar, jemandem, der eins der größeren Modelle von C oder N gewohnt ist, wird sie wohl zu klein erscheinen.



    Wastl

    Das schöne an Bienchen ist, man hat immer was worauf man sich freuen kann :love2

    Einmal editiert, zuletzt von Wastl ()