neuen Logger designen

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    Original von cyc_navi


    Danke für die Info - ich hatte Deinen Bericht gelesen, aber wohl nicht alle weiteren Beiträge. Dieses "erst temporär umstellen und dann fest in den Speicher" hatte ich zwar in Erinnerung, wußte aber nicht, dass dies auch für die 4 Hz gilt.


    Grüße



    Es gilt eigentlich für alle UBX-Befehle. Aber, keine Regel ohne Ausnahme: beim PRT-Befehl klappt das leider nicht, das hat Wintec - unerklärlicherweise - was verriegelt. Ist aber soweit ich derzeit weiß, der einzige Befehl. Scvhiebt man ihn nach, kommen alle anderen UBX-Auskünfte sofort.

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    Original von cyc_navi


    Diese Aussage verstehe ich nicht so ganz ... bei den Akkuspacks, die ich habe befindet sich nach dem USB-Ministecker ein ca. 20 cm langes Kabelstück, dann kommt das Gehäuse für die 4 Mignonzellen. Das Gewicht des USB-Steckers wird bei Erschütterungen garantiert nicht die Buchse kaputt machen.


    Klar kann man auch einige Li-Akkus in Reserve kaufen, aber das bedeutet doch unterwegs anzuhalten und zu wechseln. Also auch das Loggen zu unterbrechen. Dann werden manche Loger auf einen Werkszustand zurückgesetzt - bei dem WSG1000 kann man z.B. die 4Hz-Weitergabe der NMEA-Daten über Bluetooth doch auch nur temporär aktivieren, wie macht man das unterwegs ohen PC nach einem Akkutausch?


    Grüße


    Zur Stromversorgung über USB-Buchse während der Fahrt....ich red ja nicht vom Spazierenfahren, sondern Freeride & Co...nen 1 - 2 Meter Sprung (runter) ist da keine seltenheit...grobes Gelände sowieso..hab nicht umsonst eine 18 cm Federung Vorne ;) Zudem kann man da bei nem Sprung (man steht natürlich auf um beim Aufkommen abzufedern) auch ganz einfach gegen das Kabel kommen und die Buchse abbrechen...das ist bei diesem Mini-Ding kein Kunststück.



    Gegen Vergesslichkeit hilft ein Pufferakku, welcher seit Jahren schon Standard bei vielen Geräten ist! Sowas ist mikroskopisch klein und kostet ein paar Cent...hält den Speicher x Minuten aufrecht während man sich mit Akkuwechsel beschäftigt...



    Wenn du ein Gerät hast dass mit einem Akku 30 statt 20 Stunden läuft...was bringst?? Hier ein einfaches beispiel:


    Du bist mehrere Tage unterwegs...loggst 12 Stunden am Tag...heißt am zweiten Tag müsstest du den Akku nach 2/3 der Tour wechseln...bei dem 30 Stunden Gerät mitten am dritten Tag...wo ist da der Unterschied? oO
    20 Stunden am Stück wird keiner loggen...und schon gar nicht 30. Ohne Ersatzakkus wird keiner los gehen.
    Und um drauf zu kommen die Akkus vor der nächsten Tour zu tauschen wenn der Akku bei unter der Hälfte ist (=Akkulaufzeit kürzer als die Tagestour) muss man kein Genie sein... ;)

    Einmal editiert, zuletzt von AlphaRay ()

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    Original von AlphaRay
    Wenn du ein Gerät hast dass mit einem Akku 30 statt 20 Stunden läuft...was bringst?? Hier ein einfaches beispiel:


    Du bist mehrere Tage unterwegs...loggst 12 Stunden am Tag...heißt am zweiten Tag müsstest du den Akku nach 2/3 der Tour wechseln...bei dem 30 Stunden Gerät mitten am dritten Tag...wo ist da der Unterschied?


    Für den Fall, dass Dir der Unterschied wirklich nicht bewusst ist: beim ersten Fall brauche ich einen Ersatzakku für ein Wochenende, beim zweiten nicht.


    Gruß!
    Flaschengeist

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    Original von AlphaRay
    ...ich red ja nicht vom Spazierenfahren, sondern Freeride & Co...nen 1 - 2 Meter Sprung (runter) ist da keine seltenheit...grobes Gelände sowieso..hab nicht umsonst eine 18 cm Federung Vorne ;)


    1. Von "Freeride & Co." stand in Deinem letzten Posting nichts.
    2. Dein Einwand ist - mit Verlaub gesagt - an den Haaren herbeigezogen. Genausogut könntest Du stürzen und den Datenlogger komplett zerbröseln! Bei Dir wäre der Logger am besten gut gepolstert in einem Rucksack aufgehoben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Gerät oder eine Halterung diese enormen Beschleunigungen (wieviel G erreichst Du denn bei den Sprüngen?) aushält.


    Grüße

  • Ich bin nur realistisch...es war ja nur das "extrem" Beispiel...auf einem Trekking-Bike kann man genauso gut am Kabel hängen bleiben und sich die USB-Buchse abhauen... Oder du brauchst nur einen kleinen Unfall zu haben...Vollbremsung/Fall...es geht jedenfalls nach Vorne und die Buchse ist ab und das Gerät Schrottreif :-/


    USB ist ein serielles Bus-System...was für Stromversorgung bei einigen Geräten missbraucht wird... ;)
    Dein Hub wird auch über eine Extra-Buchse mit Strom versorgt...oder hast du eines das über RJ45 Stecker angeschlossen wird? :)


    Wenn ich ein Outdoor-Gerät (!!!) benutze dann will ich nicht damit umgehen müssen wie mit rohen eiern..vor allem wenn es zum Fahrrad fahren und Co gedacht ist...dann sollte auch alles entsprechend ausgelegt sein und die Stromversorgung nicht über eine Datenleitung mit angeschlossen werden...
    Ein Handy über USB zu laden ist kein Problem..es liegt auf dem Tisch und keiner rupft dran rum...

  • Zitat

    Original von AlphaRay
    Ich bin nur realistisch...


    Sorry: nein, das bist Du nicht!


    In einem früheren Posting hattest Du Dir einen Anschluss gewünscht, der "an der Rückseite des Gerätes wo der Stecker rein gedreht bzw. mit nem Hebel oder ähnlichem arretiert wird".


    Wenn Du an so einen arretierte Stecker stößt (es ist dabei völlig egal, ob an einen der seitlichen Kanten oder unter dem Gerät ist) ist der Logger noch eher zerbröselt als eine USB-Buchse. Oder erwartest Du bei einem kleinen zierlichen GPSLogger ein robustes Gehäuse vergleichbar 3mm Stahlblech und eine klobige Buchse nach militärischem Standard?


    Google mal nach dem Begriff 'Otterbox', in solche Gehäuse verstaut man einen PDA usw. und dazu evtl. auch ein externes Akkupack.


    Grüße

  • Als Display sollte man evtl. e-Papier verwenden da dieses auch bei Sonneneinstrahlung bzw. schlechten Lichtverhältnissen besser ablesbar ist als LCD-Displays. Der geringere Stromverbrauch ist sicherlich kein Nachteil.