GPS-Empfänger für Präzisionsanwendungen


  • Hallo Willi,


    das ist zumindest für eine SW in einem der beiden Threads
    1.
    2.
    angegeben.


    Stone benutzt AutoDoc/Dina von Helm. Er arbeitet mit einer WBT300, das ist die gleiche wie die 201 nur ohne Logger.


    Ich habe ihm mal eine PN geschickt ob er evtl. seine Einstellungen bekanntgibt, es ist aber nicht klar, ob er hier noch mitliest. Die 3 oder 4 kml hast Du ja sicher schon mit GE visualisiert. Soweit ich es beurteilen kann ist das Ergebnis für den Preis des Equipments durchaus verwendbar.


    Stone ist wohl im Bremer Raum beheimatet. Fülle mal Dein Profil aus, damit man weiß, wo DU zu Hause bist. Vielleicht gibt es ja in Deinem Umkreis auch welche, die sich mit dem Parallelfahr-Problem beschäftigen. Und irgendwo in den beiden Threads war auch ein Hinweis auf ein Landtreff-Forum, das finde ich aber momentan nicht.GPS-Empfänger für Präzisionsanwendungen weiter, da dort schon eine Menge Erfahrung und Aussagen gesammelt sind. Ich werde mal einen Mod bitten diesen Beitrag dort schon einzufügen.


    Ein Vorschlag: wenn wir jetzt tiefer in das Parallelfahrproblem eintauchen wollen würde ich vorschlagen, wir machen im Thread

  • Danke TheRock.


    Die Entscheidung war, wir wollen hier die - noch - seltene Anwendung des Parallelfahrens beieinander halten. Das dient einerseits dazu, dass die Informationen "nur" in einem Thread stehen, andererseits evtl. auch dazu, dass sich die hier schon mal gemeldeten Parallelfahrer - soweit sie weiter mitlesen - untereinander austauschen können, ihre Erfahrungen ergänzen.


    Ich hoffe mal, das bringt allen was.


    Dass wir jetzt im Forum "kabelgebunden" sind sollte untergeordnete Bedeutung haben. Mal sehen, vielleicht verschieben wir alles nun noch ins BT-Forum.

    Einmal editiert, zuletzt von karomue ()

  • An die Parallelfahrer:


    im Forum landtreff.de wird auch über Parallelfahren diskutiert.


    Die Navi-Spezialisten sind aber hier.... :]

  • Hallo zusammen,


    ich habe mich für meinen landwirtschaftlichen Einsatz nun für die Holux GR-213 entschieden.
    Über die Schnelligkeit des Fixes und die Empfangsqualität in Gebäuden bin ich begeistert.
    Allerdings komme ich nicht klar mit der Programmierung des Egnos-Korrektursignals (wahrscheinlich ist mein Schulenglisch doch schon zu lange abgelagert).
    Kann mir da einer helfen?
    Wie geht das überhaupt - mit dem PDA oder mit dem PC und ActiveSync?


    Danke im voraus
    Armin


  • Also nicht die Wintec WBT201 wie Deine anderen Parallelfahrer-Kollegen.


    Lass mal gelegentlich Deine Erfahrung - möglichst mit log - hören.



    Was genau willst Du denn?


    EGNOS "nur" aktivieren? Sollte mit CruxView, SBAS-Karte, SBAS Channel = AUTO gehen.


    Ob das aber Verbesserungen bringt, ist leider immer noch zweifelhaft. Denn es kann auch schlechter werden. :(


    CruxView gibt es sowohl für PDA als auch für PC, COM-Port wählen, d.h. es geht Kabel, USB, BT,...

    Einmal editiert, zuletzt von karomue ()

  • Danke, Charly
    für die Hinweise und Links.


    Ich habe versucht zu verstehen und erkannt, dass ich blutiger Laie bin.
    Die Egnos-Aktivierung mit Crux-View habe ich probiert.
    Wie speichere ich die dauerhaft im Empfänger ab?
    Mit Deiner Auswerte-SW wird nämlich kein Egnos-Signal angezeigt und auch in meiner Parallelfahrhilfe erscheint nur "GPS" statt "DGPS".
    Anbei einige Logs.


    Über BT verfügt mein PDA nicht.
    Verstehe ich Deine Bewertung der Antaris-Antenne richtig, dass möglicherweise nur die Antennenfläche zu klein ist (keine 5*7 cm)?
    Wo gibt es "große" Antennen (sollen auf einen Schlepper passen)?
    Sind die einzigen Spezifikationen, auf die ich achten muss:
    5 oder 12 Volt und NMEA-Protokoll mit 4800 Baud oder gibt es da noch weitere Anforderungen?


    Bin gespannt auf Deine oder die Antworten anderer Mitglieder!


    Armin

  • Hallo Armin.


    Die Programmierung mit -CruxView bleibt - Fehler und Factory-Reset ausgeschlossen - in der Maus erhalten.


    Welche Auswerte-SW nutzt Du denn?


    Die Angaben über die Antennenfläche der WBT201 sind im Prinzip richtig, basieren sie doch auf Angaben vom Hersteller u-blox. In der Praxis wird man aber schon große Mühe haben, diesem Effekt etwas sichtbar negatives zuzuordnen.


    Was Du nun mit "Spezifikationen" genauer meinst, weiß ich jetzt nicht. Alle (mir bekannten) Mäuse haben einen Anschluß für eine Stromversorgung. Welche Spannung die besitzt, ist reichlich untergeordnet, denn es gibt eigentlich nur 2 Sorten "Netzgeräte", für Anschluß an Netzspannung 230 V oder als Kfz-Ladegerät zum Anschluß an den ZigAnz mit 12 V.


    Und NMEA senden alle Mäuse von Haus aus, das bleibt auch so sofern man sie nicht bewußt umprogrammiert, Aber dann läuft u.U. auch kein nachgeschaltetes Prog. Ich denke hier an die SiRF-Mäuse, die auf ein binäres SiRF-Protokoll umprogrammiert werden können, von Könnern in diesem Fall.


    Zu EGNOS ganz allgem: befindet sich immer noch im Testbetrieb, es gibt noch kein stabiles Senden der Signale. Bei Deinen kmz-Files - übrigens ausgezeichnete Qualität was man schon daran erkennt, dass hier nichts wackelt - kann ich auch keine Veränderung - weder positiv noch negativ - sehen. Ich habe Dir mal eine Auswertung angehängt aus der man sehen kann, dass die sats 120, 124 und 126 Signale senden, aber immer nur mal so sekundenweise und immer versetzt. Einer Deiner Parellelfahrkollegen meine ich war es (stone) der hier geschrieben hat, EGNOS ist momentan noch sinnlos und führt eher zu Verschlechterungen.


    Schauen wir uns doch mal die Praxis an, versuche auch mal über Suche nach stone die von mir angehängten kml-File zu finden und visualisiere.


    Du fährst mit dem Schlepper raus um eine Parallelfahr-Aufgabe zu erfüllen. Dazu interessieren Dich nicht die absoluten Koordinaten, Du fährst an den Anfangspunkt, schaltest Deine SW ein und sagst "jetzt ab hier wo ich gerade stehe". Dann fährst Du los bis zum Ende. Wenn Du jetzt nicht gerade qkm von Feld bearbeitest, ist Deine Aufgabe erledigt, bevor durch sat-Wanderung ein Koordinatensprung in einer Größe = Abweichung Deiner Parallelspuren erfolgt. Dazu brauchst Du aber auch kein EGNOS was im Grunde nur eine Verbesserung der absoluten Koordinaten bewirkt, aber nicht der relativen Zuordnung. Als Vergleich könnte man eine Waage anführen, z.B eine Balkenwaage. Wenn Du ein Sack Kartoffeln mit einem richtigen Gewicht hast, wirst Du ihn an den Haken einer Seite hängen, an den anderen Haken soviel Gewicht, bis die Waage im Gleichgewicht ist. Im nächsten Sack nun solange wieder Kartoffeln rein oder raus bis die Waage wieder im Gleichgewicht ist. Damit sind die beiden Säcke gleich schwer, auch wenn Du das genaue Gewicht nicht kennst. Relativ eben.


    Und Ihr Parellelfahrer habt doch meist optimale Bedingungen, wenn Ihr die Mäuse auf dem Schlepperdach z.B. platziert. Ihr fahrt doch i.d.R. im freien Feld also mit optimaler Satsicht. Was könnte hier besser sein? Auch Deine kmz sind doch schnurgerade, so wie seinerzeit die Spuren von stone.

  • Hallo Charly,


    wenn ich nach dem Umstellen des SBAS mit Crux-Viewauf "Auto" das Programm schließe und erneut aufrufe, erscheint als Status wieder SBAS = OFF.
    Auch Dein Tool GPSLog.xls beschreibt "3D-Fix = 100%", aber "DGPS/EGNOS-Fix = 0".
    Deshalb gehe ich davon aus, dass die Änderung nicht gespeichert wurde.


    Mit WinFast habe ich auch Kontakt zum Empfänger aufgenommen, aber nicht den entsprechenden Parameter zum Umstellen gefunden.


    Im Manual finde ich nur folgenden Passus:
    "5.2 RTCM Received Data
    The default communication parameters for DGPS Input are 9600 baud, 8 data bits, stop bit, and no parity.
    Position accuracy of less than 5 meters can be achieved with the GR-213 by using Differential GPS (DGPS)
    real-time pseudo-range correction data in RTCM SC-104 format, with message types 1,2, or 9. As using
    DGPS receiver with different communication parameters, GR-213 may decode the data correctly to generate
    accurate messages and save them in battery-back SRAM for later computing."


    Daraus erkenne ich aber nicht, wie das einzuschalten ist.


    Meine Software ist der Guidomat von Satcon.
    Wenn ich auf einem schmalen Feldweg eine Spur anlege und auf genau dieser wieder zurück fahre, habe ich Abweichungen bis zu gut zwei Metern, obwohl zwischen den Fahrten nur Minuten liegen und beste Empfangsverhältnisse herrschen.


    Wenn ich Dich richtig verstehe, sind die Sats 120, 124 und 126 die Egnos-Sender.
    Müsste ich nicht im GGA-Protokoll in Spalte 14 einen Wert sehen und in Spalte 15 vor dem *-Zeichen?


    Meine Frage nach den Spezifikationen bezog sich auf größere Empfänger als "Mäuse". Bei John-Deere sehe ich Geräte mit ca. 25 cm Durchmesser. Wenn ich auf die Suche nach Empfängern aus dem Profi-Bereich gehe, ist also nur der Stecker anzupassen und alle Signale sind lesbar?


    Was ist eigentlich mit dem Beacon-Signal? Ist das auch mit allen Empfängern auswertbar und was bringt das?


    Entschuldige die vielen Anfängerfragen, aber ich suche schon geraume Zeit und es werden immer mehr Fragen statt weniger.
    Vielleicht reicht es ja, wenn Du mir die passenden Links nennst...


    Danke
    Armin

  • 'Hallo Armin,


    also entschuldige bitte und nehme das auch nicht persönlich, aber Deine Aussage im ersten Absatz ist so nicht wirklich diskutierbar.


    Wenn Du dazu Aussagen von mir haben möchtest, dann geht das nur, wenn das entspr. log mit dazu gegeben wird.


    Im letzten log - geht es um dieses? - hatte ich ja schon nachgewiesen, dass EGNOS-sats empfangen wurden. Allerdings bedeutet das nun nicht automatisch, dass der Status im GGA-Feld auch auf 2=DGPS gesetzt wird, wobei es bei einem NMEA-log nicht ersichtlich ist, warum das so ist. Hier werden wir keine weitere Aufklärung bekommen.


    Ich hatte aber ebenfalls nachgewiesen, dass die angegebenen EGNOS-sats nur immer wenige sek gesendet haben und das auch noch abwechselnd, d.h. nie miteinander. Eigentlich unbrauchbar, ich vermute, dass der Egnos-Status wieder einmal "test" oder gar "bad" war.


    Meine letzten Auswertungen vor ein paar Tagen sagten aus, dass diese sats immer noch keine verwertbare Daten liefern. Wäre Dein log von einer Maus mit ANTARIS oder u-blox-Chip und wären die entsprechenden UBX-Protokolle eingeschaltet, könnte man jetzt mehr sagen. Das, was Du in GPSLog gesehen hast, ist also keine eindeutige Aussage, dass EGNOS evtl. nicht eingeschaltet wäre.


    Allerdings gibt es bislang auch keine gesicherten Nachweise, das EGNOS wirklich eine Positionsverbesserung bringt. Solange im EGNOS-Status (Antaris mit entspr. ubx-Protokoll) mehrheitlich bad, test, steht ist EGNOS für mich nicht wirklich diskutabel.


    Es ist viel dringender notwendig, dass wir ein wenig Begriffsbestimmung betreiben. Du bist hier im Forum Pocketnavigation. Hier geht es um PDAs sagen wir mal um die 500,-- herum und Mäuse um die 100,-- .


    Du verweist aber im gleichen Absatz auf John Deer mit einem 25cm-Receiver, bringst DGPS und Beacon ins Spiel und Profi-Empfänger.


    Das ist aber eine gänzlich andere Liga, hier liegen wir bei Anschaffungspreisen die min. um den Faktor 10 höher liegen. DGPS ist hier auch nicht EGNOS, sonder handelt es sich hier um erdgebundene Feststationen, die die Korrektursignale per Funk (Beacon) senden. Diese Technik ist mit den bei uns verwendeten Geräten nicht vergleichbar, die Kenntnisse darüber tendieren bei uns gegen 0.


    Was ich ursprünglich andeuten wollte ist, dass es Parallelfahrer gibt - stone z.B. - die auch mit dem vergleichsweise "billigen" Equipment durchaus passable Ergebnisse erzielen. Das geht aber mit diesen Geräten nicht absolut, d.h. Du kannst also nicht auf Deinem Hof die Anfangskoordinaten eines Feldes und die Parameter - Parallelabstand, Umkehrpunkt (heißt das Schlag?) - einstellen den Gang einschmeißen nach dem Motto: nu mach mal losfahren. Das geht mehrheitlich schief. Du kannst aber wohl zu Deinem Anfangspunkt fahren, den Parallelabstand eingeben und losfahren. Den Umkehrpunkt muss man wöhl selbst "fahren".


    Sorry, vielleicht reden wir ein wenig aneinander vorbei. Vielleicht sind Deine Anforderungen, Erwartungen zu weit von dem entfernt, was wir mit "unseren" Geräten machen können.


    Ich weiß aber, dass es durchaus Bestrebungen von Parallelfahrern gibt, von den teueren Profigeräten weg zu kommen. stone hat das offenbar geschafft und auch mit logs dokumentiert. Wenn Du daran auch Interesse hast, dann setze Dich mit stone in Verbindung, er ist wie er mir mal mitteilte an einem Erfahrungsaustausch interessiert.


    Und lese Dich (rel. dringend) auch mal hierdurch, da steht mehr über die Problematik soweit dieses Spezialgebiet uns (und mir) bekannt geworden ist. Auch im angegebenen Link wird wohl darüber diskutiert, ob für Parallelfahren unbedingt so um die 10.000,-- ausgegeben werden müssen oder mit welchen Einschränkungen es auch billiger geht. stone hat es vorgemacht, das war für mich faszinierend.


    Über Profi-SW, Profigeräte, DGPS-Feststationen ist hier - und bei mir - keine tiefere Kenntnis vorhanden.


    Ich hoffe, dass die Standpunktbestimmung nun etwas klarer ist. Für allg. Fragen über GPS. EGNOS, Mäuse, stehen wir und ich natürlich gerne zur Verfügung. Andererseits wäre es zumindest für mich interessant, wenn Du hier weiter über Deine Erfahrungen berichtest, vor allem natürlich,, wenn Du mit "unserer" Hardware zu Rande kommst. Als Software ist in diesem Fall wohl immer ws spezielles notwendig, aber da gibt es schon auch was für PDAs, siehe stone...

  • Hallo Charly,
    danke für Deine Informationen.
    Meine Unwissenheit ist wirklich kein böser Wille.
    Ich entnehme Deiner Antwort, dass an guten Egnos-Tagen das "Auto" im SBAS wiederzufinden ist.
    Dass meine und Stones Tracks so gerade sind, liegt nicht an der guten Spurführung durch die Parallelfahrhilfe. Wir richten uns nach den beim Drillen angelegten Fahrgassen und lassen nur die Spuraufzeichnung mitlaufen (siehe Anhang).
    Ich werde aber mal versuchen, mit ihm Kontakt aufzunehmen und habe mich auch im Landtreff-Forum angemeldet.
    Ich hoffe, Dir bald Erfolgsmeldung erstatten zu können.


    Gruß
    Armin

  • Zitat

    Original von afuhr
    Dass meine und Stones Tracks so gerade sind, liegt nicht an der guten Spurführung durch die Parallelfahrhilfe. Wir richten uns nach den beim Drillen angelegten Fahrgassen und lassen nur die Spuraufzeichnung mitlaufen (siehe Anhang).


    Hallo Armin,


    mische mich hier mal kurz ein ;)


    Das ist das berühmte Henne-Ei-Problem. Klar, dass Du schnurgerade fährst und nur die Aufzeichnung mitlaufen lässt. Aber wenn dabei auch schnurgerade Aufzeichnungen rauskommen, spricht das für die Präzision der empfangenen Positionen, mindestens relativ, d.h. zueinander. Und daraus kann man schließen, dass Du grundsätzlich auch nach der Hilfe fahren könntest und ähnlich gute Ergebnisse erzielen müsstest. Oder irre ich da ?(


    Gruß Jan

  • Hallo Jan,


    danke, ich hatte nach einer solchen Erklärung gesucht, ist mir aber bis jetzt nicht eingefallen.


    Und Armin,


    eigentlich hatte ich schon den Eindruck, dass stone "gefahren" ist. Aber jetzt warten wir einfach mal, ob Du mit ihm Kontakt aufnehmen kannst, dann wird sich das klären. Und für Unwissenheit brauchst Du Dich nicht zu entschuldigen, das wäre eher meine Sache gewesen, denn offensichtlich habe ich von Euerer Problematik nicht wirklich genug Ahnung. Ich hoffe aber, dass ich ein wenig den Unterschied zwischen Profigeräten - die ich leider auch nur zu wenig kenne - und "unserem" Equipment beschreiben konnte.


    Interessant wäre schon, ob stone weiter gute Erfahrung gemacht hat und ob das evtl. noch jemand bestätigen könnte, wenn er sich auf solch ein "Experiment" einlässt. Der finanzielle Anreiz ist sicher da und wenn ich mich recht erinnere, waren im Landtreff-Forum weitere Diskussionen.


    Ich werde mal versuchen diesen -Thread an den "...Präzisionsanwendungen..." Thread anhängen zu lassen, dann sind die Parallelfahrer-Probleme beieinander. Und vielleicht hälst Du, Armin, uns ein wenig up to date. :]

  • Hallo Jan und Charly,


    danke für die "Einmischung" - dafür bin ich hier, um eure Ideen aufzunehmen!
    Deine Erklärung hat mir zu denken gegeben. Denn schließlich hatte ich beim Fahren nach Fahrgassen die Anweisungen auf dem Display, mal bis zu mehr als zwei Meter rechts oder links zu lenken. Das würde auf einen Softwarefehler hinweisen, nicht auf eine mangelhafte Positionsbestimmung durch den Empfänger.
    Aber wenn Du in GE den Spurabstand misst, kommen doch (stichprobenartig) 16,20 bis 19,70 m vor, statt der gefahrenen 18m (-0,30m Toleranz).


    Ich hab´s heute wieder probiert und wieder kein "D"GPS in der Statusanzeige. Wie oft funktioniert Egnos denn?


    Noch mal zur SirfIII-Programmierung - lässt sich das Einfrieren unter 4 km/h abschalten - wie?


    Ich forsche weiter, welche Technik zum erschwinglichen Preis erhältlich ist und bin für jeden Hinweis dankbar.


    Armin

  • Huhu Armin, :)


    Zitat

    Original von afuhr


    Noch mal zur SirfIII-Programmierung - lässt sich das Einfrieren unter 4 km/h abschalten - wie?


    ja, meistens kann man es abschalten.


    Lies Dir dazu bitte den Artikel SN - Fluch oder Segen von Charly durch, insbesondere auch die Warnhinweise (!). Und frage uns bei Unklarheiten vorher !


    Bussi
    Rosi

  • Hallo Armin,


    wie Rosi schon sagte, versuche aber zunächst Progs die nicht SirfDemo heißen, denn mit diesen kann man sich eine Maus schon heftig verprogrammieren und hat dann seine liebe Not, diese wieder zum Leben zu erwecken.


    EGNOS das unbekannte Wesen! Ich lasse eben mal wieder eoin log mitlaufen, mal sehen wie der derzeitige Zustand ist.


    Dann würde uns mal interessieren, was Du für einen Gerätepark hast.


    Einerseits ja eine Holux aus "unserem" Mäusebestand, dann sicher einen PDA o.ä. um auch logs der Holux auszuwerten/aufzunehmen, andererseits liegt die Vermutung nahe, dass Du evtl. schon auch zumindest über ein Profiprog verfügst?


    Es fällt uns etwas schwer hier zu folgen, Vergleiche anzustellen. Oder fährst Du momentan nur nach Fahrgassen und was hat man sich darunter vorzustellen?


    Wenn ich mir die GE-Bilder ansehe, sieht man, dass hier "Fahrspuren" zu sehen sind. Was ist das? Denn die sind doch recht breit. Ist das die Orientierungshilfe nach der gefahren wird? Reifenspuren? Ich habe das bei der Visualisierung Deines log gesehen, meine aber es auch bei stone gesehen zu haben.


    Sorry, wir wollen nun keine Parallelfahrer werden, aber vielleicht würde ein wenig mehr Wissen zu mehr Verständnis für Euere Probleme und damit zu mehr Unterstützung führen. Oder, wenn Du dies wissen solltest, wo könnte man im Internet etwas finden?