Newskommentare: TomTom stellt neue Map Share Technologie vor

  • Ja so in etwa stelle ich mir das dann auch vor.
    Der "normale Benutzer" kann/darf kleinere Details anpassen (also sowas wie Geschwindigkeitsbeschränkungen nach oben/unten setzen) oder solche Dinge.


    Wirklich "tiefgreifendes", also das "hinzufügen oder löschen von Straßen" (oder das was TT da manchmal für hält) wird nicht mal so eben gehen. Das wäre ja mal was, wenn jeder quasi eine Autobahn durch die Küche seines Nachbarn melden könnte :gap.


    Das auch das "Jeder berichtigt jeden"-Priziep nicht immer den Erfolg bringt, sieht man ja auch immer öfter bei wikipedia, wo Artikel teilweise mehrfach pro Tag hin-und-her-geändert werden.



    rttm

  • Zitat

    Original von gs.arch


    Ich glaube kaum, dass dieser Weg schneller ist als der über Crossbaer. ;D


    Der Weg ist aber bedeutend bequemer. Wie ich schon schrieb ist die Erfassung von Kartenfehlern, wenn man unterwegs ist, nicht sehr trivial. Besonders wenn man die Gegend kaum kennt - und das ist ja meistens der Anwendungsfall von Navigationssystemen.


    Gruß, iLion

  • Zitat

    Original von iLion
    Der Weg ist aber bedeutend bequemer. Wie ich schon schrieb ist die Erfassung von Kartenfehlern, wenn man unterwegs ist, nicht sehr trivial. Besonders wenn man die Gegend kaum kennt - und das ist ja meistens der Anwendungsfall von Navigationssystemen.
    Gruß, iLion


    Das wird sich noch herausstellen,....während der Fahrt ?(,..jedes mal anhalten,...besonders im speziellen Fall:

  • Zitat

    Original von gs.arch
    Das wird sich noch herausstellen,....während der Fahrt ?(,..jedes mal anhalten,...besonders im speziellen Fall:


    Nicht während der Fahrt, aber mit anhalten. Beispiel aus der Vergangenheit: Ich bin auf einer Strecke an einem neuen Kreisverkehr vorbei gekommen, der im Kartenmaterial fehlte. Also angehalten, Zettel gesucht, Stift gesucht, Koordinaten aus dem TomTom Menu aufgerufen und alles aufgeschrieben und im Board gemeldet. Bei der Ortsangabe dachte ich, ich wäre in Herne, in Wirklichkeit war es wohl schon Bochum (hat Crossbaer mit mitgeteilt). So war die Meldung erst einmal Fehlerhaft bzw. ungenau.
    Mit der neuen Methode stelle ich mir das so vor, das ich ebenfalls kurz anhalte, jetzt aber Menügeführt nur schnell angeben muss was falsch ist und der GO alle notwendigen Hintergrundinfos mit aufzeichnet. Ich denke das so die Meldungen präzieser werden.


    Leider sollen jedoch Karten ab Version 700 notwendig sein, so das ich meinen GO 700 auf jeden Fall mit einer neuen Karte ausstatten müsste. Von daher überlege ich einen wechsel vom 700 auf den 720 T, kommt aber auf den Preis des 720 T an. Reizen (speziell TMCpro (Ruhrgebiet = Horror)) tut er dagegen schon...


    Gruß, iLion

  • Zitat

    Original von gs.arch
    Ich glaube kaum, dass dieser Weg schneller ist als der über Crossbaer. ;D


    Ich aber schon :D Jedenfalls wenn man die Zeit zwischen Meldung und (kostenlosem) Download bei TT nimmt. Wenn es nur eine Erweiterung der Meldung von Kartenfehler wäre, dann würde Mapsharing doch kaum Sinnmachen.


    Entscheident ist doch, das man innerhalb kurzer Zeit von den eigenen und den Korrekturen anderer Profitiert.


    Wenn du es an Crossbear meldest, musst du dann bei TT auch die Karte kaufen, die diese Änderung auch drin hat. Da musst du dann schon mal ein Jahr warten.


    Franz

  • TT sollte die Möglichkeit der Aufnahme der Fehler so Einbauen, dass die Bedienung dieser Features nur im Stand möglich ist (0 KM/H)- ich sehe schon viel das während der Fahrt machen....


    Dieses System klingt aber erst einmal gut....

    Einmal editiert, zuletzt von Volker_I. ()

  • Zitat


    Nur der Beweis meiner Aussage. Zwischen Datenstand bei Teleatlas und Auslieferung beim Endkunden vergehen rund ein halbes Jahr. Alleine die Bearbeitung bei TA zur auslieferungsfähigen Version an TT dauert rund 3 Monate. TT braucht dann auch nochmal rund 3 Monate. So ist also 01.2007 intern bei TA eigentlich von Ende 2006 und bei TT kommt dann 01.2007 im März raus. (So ja auch geschehen)


    Da ist doch Mapsharing viel interessanter...


    Franz

    Einmal editiert, zuletzt von Franz Jaeger ()

  • Ich verstehe euch nicht, wirklich. Hat jemals jemand kritisiert das man Blitzer bei TomTom mit der Version 6 in den Datenbestand aufnehmen konnte? Es gibt doch laut der TomTom Pressemitteilung (so interpretiere ich das) zwei Arten von Änderungsaufnahme.


    - ungeprüfte "Kleinigkeiten" -> von anderen Benutzern direkt zu laden
    - geprüfte Änderungen -> eventuell auch MapShare, ansonsten mit Kartenupdate


    Und gerade bei letzterem ist mir ein Dialoggesteuertes System am liebsten. Ich bleibe dabei, das ich mir im Moment mehr Komfort bei der Fehleraufnahme erhoffe.


    Das es im Durchschnitt 6 Monate dauert bis Änderungen beim Kunden sind war schon immer so und sicher kein Argument die Datenaufnahme nicht unterstützt zu machen.


    Gruß, iLion

  • Laut einem anderen Forum kann Map Share zu Beginn nur Folgendes:


    - (Ent-)Sperren einer Strasse
    - Fahrtrichtungsumkehr
    - Straßennamen ändern
    - Hinzufügen von OVIs
    - Ändern von vorhandenen OVIs


    Alle anderen Meldungen werden wohl "nur" an TA weitergeleitet und in die nächsten Kartenversionen eingearbeitet.


  • Bis wir alle gesperrten Feldwege korrigiert haben, sind wir ja auch völlig ausgelastet :gap, [SIZE=7]sofern in den 7er Karten überhaupt noch welche vorhanden sind.[/SIZE]

    Gruß gs.arch