Hallo Leute,
mich würde mal interessieren, warum MN|6 sich den Speicher immer selbst zuteilt.
Also bevor ich MN|6 starte, habe ich den Programmspeicher auf 36 MB gesetzt (frei Platz), und den Datenspeicher auf 10 MB (freier platzt) gestezt. Aber sobald ich MN|6 gestartet habe, stellt der mir die ganzen Speicherverhältnisse wieder um. So das er sich immer mehr Datenspeicher zuteilt (viel zuviel, soviel wird nie von ihm benötigt), und wenn es dann mal sein muss, teilt er das wieder auf, so das der Programmspeicher auch wieder ein wenig mehr bekommt. Aber immer hat der Datenspeicher um einiges mehr, an Speicher, wie kommt das. Beende ich MN|6, stellt der PDA sich wieder so ein, wie ich am Anfang geschrieben habe.
Also wenn im laufenden Programm von MN|6, den Speicher nochmal wieder so anpasse, wie ich das möchte, behält er den auch so bei. Denn ich habe gerade bei einer Simulation festgestellt, wenn er mehr Programmspeicher als Datenspeicher zur verfügung hat, dass das ganze dann viel schneller berechnet wird. Bis die Simulation startet.
Bei der Routenberechnung, ist es egal, wie der Speicher verteilt ist, zumindestens jetzt noch, da ist er immer gleich schnell.
Bei MN|5.26, gab es dieses Problem halt nicht, wenn ich vor dem Start des MN|5.26, den Speicher verteilt habe, blieb der auch, während des laufenden Programmes so, wie ich ihn eingestellt hatte.
Und sehe ich das nicht richtig, das mehr Programmspeicher ,von Vorteil wäre, als mehr Datenspeicher?
Denn egal wie lang ich eine Routenberechnung mache, den ganzen Datenspeicher braucht der doch eh nie, nicht mal einen Bruchteil davon, was der sich immer selbst zuteilt.
Also kann man das irgendwo, feststellen, die Verteilung des Speichers, so das er die nicht wider selbst verstellt, und schon gar nicht so unnütz. Manchmal ist es ja ganz gut wenn er ein wenig den Speicher selbst verstellt, aber nicht gelich von anfang an.
Gruss