ZitatOriginal von edna
Danke matm911 auf so eine Antwort habe ich gewartet.
Die kommt eben immer auf so eine Schilderung wie die obige, immer wieder, jedes mal ...
ZitatIch werde nicht der Sklave der Einbrecher.
Niemand zwingt dich dazu. Das sind nur Tipps (aus Erfahrungen von Versicherungen und Polizei), die man annehmen kann - oder eben nicht.
ZitatWie würde es Dir denn gefallen wenn zu Dir ein Gast kommt, der erst mal Navi, Laptop,Lasermessgerät das berühmte Bedienteil vom Radio und alles solche Sachen in die Ecke stellt nur um Dir ein paar (Werbe) Weihnachtsgeschenke vorbei zu bringen???
Ich hab lange in Polen und Rußland gearbeitet und bin auch weiterhin 2 oder 3 mal im Jahr in Polen - da ist das ein ganz normales Verhalten. Reine Einstellungssache. In Moskau wird in den Wintermonaten oft sogar die Autobatterie vom Besucher mitgenommen.
Deshalb hab auch ich mir angewöhnt, nur das notwendigste im Auto zu haben und nichts drin zu lassen. Wenn ich nach Polen fahre, gebe ich die Hutablage weg dass jeder sehen kann, dass im Kofferraum nichts ist.
Ist ohnehin meist alles versichert, aber man hat dann trotzdem viele Scherereien.
ZitatIch sehe eher das Problem darin, dass die Autos einfach zu schnell zu öffnen sind.
Das ist die Ursache. Die Wirkung ist der Diebstahl.
Die Vorkehrmaßnahme ist das Entfernen aller wertvoller Gegenstände.Punkt.
ZitatWie habe ich denn da die Diebe Animiert?
War evtl. zu wenig zu sehen?
Weiß ich nicht. War halt Pech. Ist mir aber auch egal, bist ja ohnehin versichert (hoffentlich auch bis zu dem Wert, den du üblicherweise im Auto mitschleppst).
ZitatJetzt hab ich alle Schlösser demontieren lassen, und hoffe das die Alarmanlage beim Scheibe einschmeissen die Diebe verjagt.
Die Diebe heutzutage brauchen keine Fenster mehr einzuschlagen. Das machen nur Amateure. Profis knacken das Auto mit einem Frequenzscanner und einem 08/15-Sender bzw. mit einem elektronischen Schlüssel-Rohling (so ein Set kostet ca. 500,-) und einem Laptop.
ZitatMehr geht halt nicht leider.
Doch, geht. Ist aber am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig.