Notladegerät zieht Akku N560 leer?

  • Zitat

    Original von High
    ...
    Was meinst Du mit kabelgebundenem Empfänger?
    GPS-Maus, ...


    Hallo High


    Genau das.

  • Nun ein Kabelempfänger ist nur mit den Datenleitungen an den PDA angeschlossen. Die Stromversorgung des Empfängers kommt ja vom Autobordnetz.


    Schade, dass ich vor ein paar Tagen bei Conrad bestellt habe. Eine entsprechende Diode hätte ich mir auch noch bestellt. Aber da war der Notlader noch nicht aufgeschraubt und die Schaltung unbekannt.


    Aber das mit evtl. fehlenden Schutzschaltungen versteh ich manchmal auch nicht. Nämlich warum diese nicht eingebaut werden. Aber in der Masse sind Cents auch viel Geld.


    Bsp.: Mit einem Brückengleichrichter für wenig Geld läßt sich ein einfacher Verpolungsschutz bauen. Baut kein Mensch ein, denn man hat ja mmer das eigene Netzgerät mitgeliefert oder kann es für teures Geld als Zubehör kaufen. Kauf ich mir ein Universialnetzteil, dann wird es schon kritisch mit dem Verpolen und ggf. raucht es dann im PDA.

    Katzen landen auf ihren Füßen.
    Toast landet auf der Marmeladenseite.
    Eine Katze mit einem Toast auf ihrem Rücken schwebt über dem Boden in einem Zustand von Quantenunentschlossenheit.

  • Ich habe noch mal auf der Pinbelegung nachgeschaut.


    USB-Host wird über Pin 11 selbst mit Strom versorgt.
    Der USB-Client +5 V Pin 7 ist als IN deklariert, d.h. nur Strom rein!!!
    Die +5 V Charge Pins 2-5 sind als IN deklariert, d.h. nur Strom rein!!!


    Die GPS-Maus wird ihren Strom wahrscheinlich auch über den USB-Host beziehen. Da lässt die Pinbelegung leider noch Interpretationsspielraum.


    Darf ich die Pinbelegung eigentlich hier als Dateianhang veröffentlichen?

    Einmal editiert, zuletzt von High ()

  • Ich bin eigentlich etwas erstaunt, mit welcher Naivität hier an ein mehrere 100 teueres Gerät drangegangen wird.


    Im Prinzip hätte ich erwartet, dass ein PDA einen Verpolungsschutz enthält. Allerdings darf man wohl nicht davon ausgehen, da ein Gerätehersteller sicher nicht davon ausgeht, dass Wald-und-Wiese-Ladegeräte (auch Notlader) angeschlossen werden, die die Spezifikationen - 5 V Eingang - nicht einhalten.


    So besehen ist es jedem seine eigene Beurteilung, ob er seinen sicher nicht ganz billigen PDA evtl. in die ewigen Jagdgründe befördern will.


    Als Notladegerät sehe ich eigentlich (fast) nur das von iSun vertriebene Gerät an: das hat eine ZigAnzBuchse, an der wiederum die erhältlichen Kfz-Ladegeräte angeschlossen werden können.


    Jeder, der einen PDA mit 4x 1,5 V (AAA) = 6 V beaufschlagt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass dies die Toleranz evtl. übersteigt, der PDA darauf sauer reagiert. Bei 4x 1,2 V (NiMH) = 4,8 V ist das i.d.R. zuwenig, im harmlosesten Fall reagiert ein PDA damit, dass er nicht läd. Rückspeisung? Ich meine, bei meinen Versuchen (aber mit regelbarem Netzgerät) seinerzeit hätte ich (Loox 720) sowas nicht festgestellt. Das ist bei anderen PDAs u.U. anders.


    Eines kann ich nicht verstehen: man hat ein mehrere 100 teueren PDA und versucht dann beim "Notlader" am Cent zu sparen...

  • Zitat

    Original von karomue
    Eines kann ich nicht verstehen: man hat ein mehrere 100 teueren PDA und versucht dann beim "Notlader" am Cent zu sparen...


    Nun gut, das Gerät ist hübsch klein und wenn man der Werbung glauben schenken darf, dann sollte es ja auch funktionieren und der PDA Hersteller bietet keinen eigenen "Notlader" an.

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  • Zitat

    Original von Familievierfuss


    Nun gut, das Gerät ist hübsch klein und wenn man der Werbung glauben schenken darf, dann sollte es ja auch funktionieren und der PDA Hersteller bietet keinen eigenen "Notlader" an.


    Ich habe es nicht nachgeprüft und glaube es erst mal.


    Was aber nicht darüber hinwegtäuschen darf, dass die Eingangsbedingungen des PDA eingehalten werden sollten. Und da ist doch wohl bereits die Auswahl der Batterien/Akkus ein Problem, oder? Wir wissen doch - leider - nicht, wie tolerant die Eingangsbschaltung der PDAs ist. Somit wird das zum russischen Roulette

  • Zitat

    Original von High
    ......
    Darf ich die Pinbelegung eigentlich hier als Dateianhang veröffentlichen?


    Mach es ;)

  • Zitat

    Original von karomue
    Ich bin eigentlich etwas erstaunt, mit welcher Naivität hier an ein mehrere 100 teueres Gerät drangegangen wird.


    Also ich arbeite in einem Labor mit einem 100.000 EUR teurem vektoriellen Netzwerkanalysator. Da experimentiere ich auch dran. Jugend forscht!
    Da werde ich doch wohl auch an einem Gerät für lächerliche 340 EUR rumbasteln dürfen. Außerdem habe ich doch den Lotto-Jackpot geknackt! ;)



    Zitat

    Original von karomue
    So besehen ist es jedem seine eigene Beurteilung, ob er seinen sicher nicht ganz billigen PDA evtl. in die ewigen Jagdgründe befördern will.


    Jawohl! Wir sind ja auch alle erwachsen.


    Zitat

    Original von karomue
    Als Notladegerät sehe ich eigentlich (fast) nur das von iSun vertriebene Gerät an: das hat eine ZigAnzBuchse, an der wiederum die erhältlichen Kfz-Ladegeräte angeschlossen werden können.


    Gib den Bastlern eine Chance.


    Zitat

    Original von karomue
    Jeder, der einen PDA mit 4x 1,5 V (AAA) = 6 V beaufschlagt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass dies die Toleranz evtl. übersteigt, der PDA darauf sauer reagiert. Bei 4x 1,2 V (NiMH) = 4,8 V ist das i.d.R. zuwenig, im harmlosesten Fall reagiert ein PDA damit, dass er nicht läd. Rückspeisung?


    Ich repariere und kalibriere Geräte aus der Hochfrequenzmesstechnik und weiß auch, dass 6 V mehr als 5 V sind. Und ich weiß auch das da nix Unangenehmes passieren wird.
    Selbst 4 V reichen dem Loox zum Betrieb.


    Zitat

    Original von karomue
    Ich meine, bei meinen Versuchen (aber mit regelbarem Netzgerät) seinerzeit hätte ich (Loox 720) sowas nicht festgestellt. Das ist bei anderen PDAs u.U. anders.


    Aha erwischt! Bist also selber Bastler.
    Hoffentlich wusstest Du was du tust. :D


    Zitat

    Original von karomue
    Eines kann ich nicht verstehen: man hat ein mehrere 100 teueren PDA und versucht dann beim "Notlader" am Cent zu sparen...


    Ich brauche aber eine angepasste Lösung zum Fahrrad fahren, die professionell über 100 EUR kosten würde.
    Allerdings mit dem Lotto-Jackpott ...?!?

  • Zitat

    Original von High



    Also ich arbeite in einem Labor mit einem 100.000 EUR teurem vektoriellen Netzwerkanalysator. Da experimentiere ich auch dran. Jugend forscht!
    Da werde ich doch wohl auch an einem Gerät für lächerliche 340 EUR rumbasteln dürfen.


    Das besagt nur, dass Dein Arbeitgeber Dir zutraut damit umzugehen ohne es kaputt zu machen. Hat aber mit dem Problem hier recht wenig zu tun.

    Zitat

    Ich repariere und kalibriere Geräte aus der Hochfrequenzmesstechnik und weiß auch, dass 6 V mehr als 5 V sind. Und ich weiß auch das da nix Unangenehmes passieren wird.
    Selbst 4 V reichen dem Loox zum Betrieb.

    Bei meinem reichte das - damals - nicht

    Zitat

    Aha erwischt! Bist also selber Bastler.
    Hoffentlich wusstest Du was du tust. :D


    Ich darf Dich versichern: ich wußte es. Mein Loox lebt noch.

  • Zitat

    Original von Familievierfuss
    Nun ein Kabelempfänger ist nur mit den Datenleitungen an den PDA angeschlossen. Die Stromversorgung des Empfängers kommt ja vom Autobordnetz.
    ...


    Hallo Wilbert


    Allerdings ist der PDA und der Empfaenger ueber den T-Anschluss der Spannungsversorgung wieder in der Spannungsversorgung parallel geschaltet. Wenn also nun der PDA die Spannung auf dem Anschluss seiner eigenen Stromversorgung "ausgeben" wuerde, dann wuerde ueber den T-Stecker auch der Kabelempfaenger mit Spannung versorgt.

  • Okay Alfred, Du redest vom T-Stecker, hatte ich in meine Überlegungen nicht mit aufgenommen.
    Die Frage ist natürlich, ob im T-Stecker die Maus und der PDA parallel angeschlossen ist?


    Wer macht ihn zuerst auf? ;D
    Michi! :gap

    Katzen landen auf ihren Füßen.
    Toast landet auf der Marmeladenseite.
    Eine Katze mit einem Toast auf ihrem Rücken schwebt über dem Boden in einem Zustand von Quantenunentschlossenheit.

  • Zitat

    Original von Familievierfuss
    ...
    Wer macht ihn zuerst auf? ;D
    Michi! :gap


    Hallo Wilbert


    Lass mal gut sein, dazu brauchen wir keinen neuen Technikthread. :D :D :D


    Nein im Ernst. Diese Dinger hatte ich schon xxx-mal auf. Die bestehen aus einem Stueckchen Platine das als Loetstuetzpunkt genutzt wird. Wenn es hoch kommt ist die Feedbackleitung noch separat vorhanden. In aller Regel aber nicht.

  • ... na ja, verständlich ist es auf den ersten Blick nicht, wenn in einem mehrere hundert Euro teuren Teil ein paar Cent für eine Diode gespart wird.
    Dennoch wäre die Idee nachvollziehbar und richtig, wenn der PDA-Akku evtl. einen Speicherstick am USB-Anschluss mit versorgen soll.


    Im Übrigen werden die PDA Hersteller selbstverständlich davon ausgehen, dass nur das 'hauseigene' Zubehör zum Einsatz kommt und dabei sollten 'Rückwärtsstrom' (-> Netzteil / Autoadapter evtl. mittels dortiger Diode) oder 'Verpolung' keine Probleme bereiten.

  • Hallo Joachim


    Doch, es ist ein Schutz integriert. Beim USB-Host/Client wird die Spannung nicht ueber die Spannungsversorgungsleitungen ausgegeben, sondern ueber die USB-Plus und USB-Minus Leitungen. Die sind aber nicht identisch mit denen der Spannungsversorgung. Daher kann hier der Vergleich zum USB-Geraet nicht angezogen werden. Notlader und USB-Host sind hier unterschiedlich zu betrachten.