Hallo, Ihr CEBIT- Fahrer
Kann denn mal einer (oder viele) in Erfahrung bringen, ob denn die PNAs perspektivisch in ihrer (SW- ) Ausstattung weiter so stiefmütterlich behandelt werden sollen, wie bisher. Es heißt immer, "abgespeckte Form "der SW wie fehlende Spracheingabe der Ziele, begrenzte update- Möglichkeiten und v.a.m. . Schön, wenn ich nach der CEBIT mal etwas darüber lesen könnte. Tschüß diewu
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Na ja, die fehlende Spracheingabe-Möglichkeit liegt hauptsächlich daran, dass die Teile kein Mikrofon haben
dann haben PNAs, damit diese billiger als PDAs sein können, auch kein gesamtes WinMobile-BS, sondern ein WinCECore, welches eine billigere Lizenz erlaubt, da sind nur die unbedingt für diese eine Anwendunmg nötigen Programme die Dateien drauf - daher ist die Installation von anderen Programmen meist nicht unbedingt einfach, wenn oft nicht gar unmöglich
dass die OEM-Programme "abgespeckt" sind, erscheint auch logisch, denn die Orginalversion kostet auch mehr
und dann noch eine Überlegung:
Würde sich jemand, der sich ein Kompettsystem im Gesamtwert von ca 250 bis 350 kauft, ein Karten/Systemupdate von 100 bis 150 jährlich leisten? -
Hallo, , besten Dank für Deine Antwort. Wenn Du von der bisherigen Entwicklung
ausgehst, dass ein PNA die Billigversion eines PDA- Navis ist, hast Du vollkommen Recht. Dann sind die von Dir angeführten Vorbehalte gewiss stichhaltig. Diese normalen PDAs haben weiter ihr Marktsegment.Ich wollte aber die PNAs in Konkurrenz zu den Festeinbaugeräten stellen. Die Festeinbauer sind längst vom hohen Ross gefallen, auch ihre Geräte müssen teuer upgradet werden und werden zumindest in größeren Städten bandenmäßig geklaut (offensichtlich trotz Schutzmaßnahmen ohne Absatzschwierigkeiten).
Ein Vollwert- PNA ist natürlich teuerer, aber vielseitiger einsetzbar, sicherer und wahrscheinlich billiger als ein Festeinbau.
Ob das tendenziell stimmt und ob daran von -wem auch immer- gearbeitet wird, wollte ich von Interessierten aus dem Forum erkundet wissen.Mit besten Grüßen vom CeBIT-verhinderten diewu
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Hi diewu!
ZitatIch wollte aber die PNAs in Konkurrenz zu den Festeinbaugeräten stellen.
PNA mit Festeinbau vergelichen, ist das nicht wie ein Vergleich zwischen Äpfel und Birnen?
Grüße
Bert -
Na klar,BertiOnAir, so wie sie jetzt auf dem Markt sind ,ist das so. Ich wollte die Entwicklungstendenz sehen. Ganz vereinfacht gesagt: Wird es ein mobiles Gerät (sagen wir nicht mehr PNA) geben mit dem Leistungsumfang hinsichtlich SW u.a.m. nahezu eines Festeinbaus? Ich kann das dann teure Stück aber in anderen Autos oder unterwegs nutzen, aber auch diebstahlsicher unters Kopfkissen legen.
Gruß von diewu -
Zitat
Original von BertiOnAir
PNA mit Festeinbau vergelichen, ist das nicht wie ein Vergleich zwischen Äpfel und Birnen?
Grüße
BertJa klar, Äpfel und Birnen sind ja auch gleich: Gesundes Obst und kann sattmachen
.Im Ernst: Das Marktwachstum bei privaten Navigeräten kommt weit überwiegend vom "portablen" Markt. Und ich selbst bin sicher nicht der Einzige, der wegen einer preiswerteren und großteils sogar leistungsfähigeren Birne nun keinen Apfel mehr kauft
.Und die stiefmütterliche Behandlung der PNAs sehe ich zB bei TomTom eher andersrum; dort sind features, Entwicklungsprioritäten und Marktkommunikation zu PNA´s meist schneller und "wichtiger" als der -anteilmäßig, nicht absolut- schrumpfende PDA-Markt.
OK, hier sind wir in der Navigon-Ecke

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Was ich an dieser Stelle erwarten wuerde, waere eine Art "Bordcomputer & Navi Voruestungspaket" welches man fuer ein Auto kaufen kann,
bestehend aus:Monitor (Toucscreen oder separates Bedienfeld)
GPS Antenne und/oder Empfaenger
Bedientastatur (falls ohne Touchscreen)
standarddisiertes Mobile Device Interface mit geraeteaufnahme und lademoeglichkeit.Dann stecke ich mein Mobile Device (aka PDA, PNA, etc) in diesen Halter
und docke damit ans Fahrzeug an und nutze den PKW Monitor, etc.Am Ziel angekommen, docke ich den PNA, PDA aus und benutze ihn wie heute auch
als eigenstaendiges Geraet.Fuer eine solche Vision braucht es aber
a) Standardisierung
b) Unterstuetzung seitens PKW hersteller & ZuliefererDamit waere natuerlich das proprietaere Zubehoer Geschaeft dahin

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Hi,
@ stefan@gps - das wäre auch mein Traum, aber die Politik der Automobilhersteller geht offensichtlich in eine ganz andere Richtung. War es vor wenigen Jahren noch gang und gäbe, einen DIN-Schacht mit Radio-vorrüstung günstig bestellen zu können, kriegst du heute fast nur noch fahrzeugspezifische Lösungen zu horrenden Preisen. Gleiches wird wohl für die Navi-Festeinbauten gelten.
Ich glaube jedenfalls nicht, dass die Hersteller sich diesen Kuchen entgehen lassen werden.
Gruß
Harald -
Was die Standardisierung der mechanischen und elektronischen Schnittstelle angeht, ist das doch -weltweit- längst erfolgt.
Allerdings wäre ein PDA bzw. portables Bedienteil an der OBD2-Schnittstelle der meisten Autos etwas unergonomisch

Ernst ON:
Ich glaube schon, dass die Hersteller die Gratwanderung zwischen alles gewinnen wollen und alles verlieren können (Zubehörgeschäft) zähneknirschend nach "unten" öffnen.
Immerhin gibt es ja schon USB-Ports im Handschuhfach und Ipod-Gates.Demnächst wäre ein BT-GPS-Empfänger als "Vorrüstung" für unter 200 Euro bei einem Wolfsburger Hersteller denkbar....
Oder ein WLAN-Kit um im Bereich eines Hotspots die mails über das Fzg-Display auszulesen bzw. auf dem Hof der Werkstatt schon mal die Fzg-daten auszulesen bzw. upzudaten.
Ist alles KEINE Spinnerei, liegt fertig auf dem Tisch.Die sind in der technischen Entwicklung und Vordenke schon meilenweit, sowas kommt aber immer nur dann, wenn es garnicht mehr anders geht.
Übrigens: Die Meilensteine setzt in dieser Beziehung zurzeit nicht DC oder BMW, auch nicht die Japaner, sondern: ......FIAT !!!