ZitatAlles anzeigenLiebe GEO24-User,
anbei ein sehr ausführlicher User-Testbericht über das neue 1DIN-Navi MS 4400 von VDO Dayton. Diskussionen darüber sind hier sehr willkommen, da GEO24 seinen eigenen Test noch nicht abgeschlossen hat
GEO24 bedankt sich bei Herrn Ackermann für diesen ausführlichen Bericht.
gez. JEWUWA
TESTBERICHT MS 4400:
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"Hier also ein erster ausführlicher Testbericht aus der Praxis zum VDO Dayton MS4400, der trotz aller Mühe nach nur einer Woche Probefahrt nicht alle Details enthält.
Vorabbemerkung:
Das VDO Dayton MS4400 habe ich als Vorführgerät in meinem Opel Vectra-B seit dem 01.08.2005 (wohl als einer der ersten überhaupt!). Zuvor habe ich die letzten 1 1/2 Jahre das VDO Dayton MS4200rs im gleichen Fahrzeug gefahren. Neben meiner privaten Erfahrung, kann ich als Fuhrparkleiter auch auf eine mehrjährige Erfahrung im Umgang mit anderen Navigationssystemen (Philips Carin 522, VDO-Dayton MS5000, 5400, 4150, 4200 als auch TomTomGO, Medion Navigator3.0) verteilt auf rund 270 Fahrzeuge zurückgreifen.
Installation:
Endlich ist der ISO-Stecker auch als solcher nach u.a. Opel-Standard belegt, ohne dass man Zündungs- und Dauerplus vertauschen muss, wie es noch beim 4200 der Fall war. (Dauerplus [Klemme 30] jetzt also unter der Masse [Klemme 31])
Beim ersten Einschalten führt einen eine Art Start-Assistent ein und hilft bei der C-IQ Auswahl. Die optionale Lenkradfernbedienung des MS4200 lässt sich weiter nutzen.
Nach einer zehnminütigen Testfahrt hatte sich das Gerät selbstständig kalibriert. D.h. GPS-Empfänger und Tachosignal werden erkannt und korrekt ausgewertet. Naja, beinahe: Das Navi meinte, ich würde rückwärts fahren, obwohl das Signal für den Rückwärtsgang nicht anliegt. Eine entsprechende Anpassung im System-Setup bezüglich der Art des Rückfahrsignals (High oder Low-Signal für Rückwärtsfahrt) nimmt das Gerät nicht an.
Auch muss der Mini-ISO-Stecker C2 vom MS4200rs beim Wechsel zum MS4400 geändert werden. Denn während er bisher für die Telefon-Einspeisung zuständig war, ist er es jetzt plötzlich für die Integration der ggf.fahrzeugsseitig vorhandenen Lenkradfernbedienung. Das Telefon muss dafür jetzt über einen neuen Stecker (Buchse D) implemetiert werden. Warum eigentlich diese, in meinen Augen unnötig neue Kosten und Aufwand verursachende Neuanordnung?
Optik - Der berühmte erste Eindruck
Betrachtet man es als Nachfolger des 4200rs hat es Federn gelassen. Die Optik ist nicht so hochwertig wie die des 4200, schon gar nicht wenn man die silberne Variante hatte. U.a. ist der erhabene Schriftzug des Herstellers sowie des Modells auf dem 4200rs einem simplen Aufdruck gewichen. Das aber nur am Rande. Insgesamt fügt es sich in schwarze Mittelkonsolen nun wesentlich harmonischer ein und wirkt weniger wie ein Fremdkörper als die silberne Variante des 4200. Gut, dafür gab es ja eh schon auch die schwarze Gehäusevariante. Durch den flacheren Ein-/Ausschaltknopf/Lautstärkeregler und die flachere und angeschrägte Blende baut es aber weniger stark auf und ragt nicht mehr so weit aus dem DIN-Schacht hervor.
Fahrer von Fahrzeugen allerdings, die eine silberne Blende an der Mittelkonsole haben (gibts ja mittlerweile mehr als genug) werden mit dem schwarz als einzige Möglichkeit des 4400 vielleicht nicht ganz so glücklich sein. Hier sollte VDO unbedingt noch eine zweite Version einführen.
Es gibt ein paar Tasten mehr als zuvor, diese sind aber logisch angeordnet und schnell zu verstehen, auch ohne Bedienungsanleitung, sofern man ein wenig VDO-Erfahrung hat und technisch interessiert ist. Von einer Überfrachtung kann keine Rede sein. Sehr gut ist der neue Knopf mit dem man Ziele eingibt. Zwar ist es noch immer kein Dreh-/Drückknopf, doch ist die Haptik gegenüber der alten 4-Tasten-Wippe deutlich verbessert worden. Die Tasten haben alle einen gut spürbaren, angenehmen Druckpunkt, besser als beim 4200. Wer möchte, kann sich das Drücken einer Taste akustisch mit einem dezenten Knackton bestätigen lassen. Dieser ist in der Lautstärke variabel. Oder man stellt ihn ganz ab.
Display:
Es ist abnehmbar. Witzige Beobachtung: Nimmt man es während des Betriebes ab, spielt das Radio weiter! Die bisherige separate Diebstahlschutz-LED ist weggefallen. Die CD-Aufwurftaste hat diese Funktion nun übernommen, die dann rot blinkt.
Statt des Softcase wird nun ein Hardcase zur Aufbewahrung des abgenommenen Displays mitgeliefert. Während das Abnehmen des Displays vom Gerät sehr leicht geht, ist das Wiederseinsetzen doch eher etwas nervig. Im Dunkeln mit einer Hand erfordert es Übung!
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Zur Technik: Es ist von rot über orange, gelb bis grün nahezu stufenlos in der Farbe einstellbar. Reicht die reine Farbauswahl nicht aus, um den Farbton der sonstigen Armaturenbeleuchtung im Fahrzeug genau zu treffen, kann man durch ändern der Werte für Kontrast und Helligkeit nachjustieren und damit ebenfalls geringfügige Abweichungen angleichen.
Separat wählbar ist noch die Helligkeit der Tastenbeleuchtung. Was aber fehlt (oder auch nicht): Es gibt keine Auswahl für Tag- (Fahrt ohne Licht) und Nachtmodus (also bei eingeschalteter Außenbeleuchtung).
Ein Lichtsensor an der Bedienplatte übernimmt eine entsprechende Anpassung in Abhängigkeit von der Umgebungshelligkeit nun automatisch.
Das Display ist deutlich größer und wesentlich feiner gerastert als früher beim 4150/4200. Es lassen sich nun mehr Infos unterbringen als vorher, worunter die Übersichtlichkeit nicht leidet. Endlich kann man auch während der Navigation den Radiosender wechseln, ohne dass einem ein Abbiegehinweis beim Versuch vom Navi- ins Radiomenü zu wechseln einen Strich durch die Rechnung macht, indem es einem wieder in den Navibildschirm zurückzwingt.
Das bedeutet natürlich andererseits genauso, dass man wieder manuell in die Navianzeige wechseln muss, wenn man sich im Radiogrundmenü befindet (oder auch in anderen Menüs) und wieder in die gemischte Zielführungs-/Radioanzeige zurück möchte um die Piktogramnme sehen zu können.
Die Ablesbarkeit ist aber nicht wesentlich besser geworden. Die Displayfarbe (besonders bei den dunkleren Tönen wie z.B. "VW-rot") reduziert den Kontrast zwischen Hintergrund und Schrift (schwarz), sodass ohne bzw. trotz heraufsetzen des Kontrastes im Display-Setup die Ablesbarkeit etwas leidet. Hier war die S/W-Darstellung beim Vorgänger 4150/4200 besser.
Wenigstens verzichtet VDO auf verspielte Animationen im Display wie z.B. wild hüpfende Equalizerwerte, oder anderes nerviges "Pseudo-Kino". Auch spiegelt immerhin das Display nicht mehr so schlimm wie beim 4200rs. Die grafisch verfeinerte Darstellung der Navigationssysmbole bewerte ich
aber nicht zwingend als Fortschritt. Während meine Frau die Symbole lobt und sie z.B. bei Autobahnkreuzen jetzt endlich richtig interpretiert, finde ich die alte "Strichzeichnung" des 4200rs mit dem letzten Versionsstand (MO4254) wesentlich einfacher und logischer.
Eine gute Ergänzung ist der neue Balken, der den "Restweg" bis zum Abbiegen jetzt auch grafisch, nicht nur durch den Zahlencountdown in Metern ankündigt.
Die Abbiegehinweise wurden zusätzlich vereinfacht. Es erfolgt nun seltener die Aufzählung. Beispiel: Statt: "An der zweiten Kreuzung erste Straße von links" heißt es jetzt einfach "in 200 m nach links abbiegen" bzw. "jetzt nach links abbiegen". Oder statt "an der zweiten Straße nach rechts abbiegen zur Autobahn" heißt es jetzt nur noch "in 100 m nach rechts abbiegen zur Autobahn".
Die zweite Straße oder andere Details der Straßenführung werden im Display aber dennoch stilistisch angezeigt um Verwechselungen vorzubeugen. Das sie nicht konkret genannt werden, vermisst man aber nicht. Der Effekt dass man weniger akkustische Infos verarbeiten muss entlastet eher. Die Angaben zur Sprachführung mag man bitte nicht als endgültig ansehen, es bezog sich jetzt nur auf ein paar Beipiele von Strecken, die ich in meiner Region bisher regelmäßig mit Navi gefahren bin.
Auf Autobahnen heißt es nach der letzten Angabe in Metern nun zusätzlich kurz vor Beginn des Verzögerungsstreifens "bitte nächste Abfahrt nehmen". Das könnte leicht verwirren, besser wäre vielleicht das Wort "diese" statt "nächste". Unerfahrene meinen vielleicht das Navi hätte es sich kurzfristig anders überlegt und meint doch nicht diese Ausfahrt.
Sprachausgabe:
Die Zeitpunkte der Ansagen (also Meter-Angaben bis zum Abbiegen) sind geringfügig verändert worden. Auf bereits bekannten Strecken fällt das gleich auf. Die deutsche weibliche Standard-Stimme ist ebenfalls verändert worden. Sie hört sich zwar etwas moderner an, hat aber auch einen etwas merkwürdigen Tonfall. Der Sprachrythmus bzw. die Art zu Betonen hört sich leicht nach einem asiatischen Dialekt an. Anders weiß ich es nicht zu beschreiben, hört es euch im Vergleich zur bisherigen Stimme einfach an. Es ist keine Kritik, nur eine leichte Auffälligkeit.
Anmerkung der GEO24 Redaktion: Wir empfehlen die deutsche weibliche Stimme 2 nachzuladen!
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Wirkliche Kritik: Die Navi-Lautstärke lässt sich zwar nun wesentlich feiner abstufen als bisher, aber dafür ist die Ansage entweder zu laut (in der Stadt) und dafür auf der Autobahn oder bei starker Gebläsestufe zu leise, oder umgekehrt. Die Lautstärke der Ansage passt sich trotz 6-stufigem GALA (also Aus und von 1-5) nicht an. Leider lässt sich die Lautstärke auch nicht wie früher bei laufenden Ansage durch den Lautstärkeregler ändern, bzw. theoretisch schon, aber es bewirkt fast nichts. Denn: Man müsste extrem schnell und weit drehen damit man eine hörbare Veränderung erreicht, und bei der nächsten Ansage ist eh wieder alles beim alten. Während man bei News oder Verkehrsinfos die individuelle Lautstärke einfach auf "aus" setzen kann, was dazu führt, dass diese Ansagen einfach mit der normalen Gesamtlautstärke wiedergegeben werden und nicht mit einer vordefinierten Lautstärke, geht das bei der Sprachansage für die Navigation nicht. Stellt man hier auf "aus", folgt tatsächlich gar keine Ansage mehr (was zugegeben auf bekannten Strecken manchmal auch von Vorteil sein kann). Also muss man einen Wert nehmen, der wird dann aber nicht (kaum) angepasst.
Gut hingegen ist die neue Funktion mit der man bestimmen kann, ob überhaupt und wenn ja wie stark das Radio oder die CD zurückgenommen, also ausgeblendet werden soll, wenn das Navi spricht. Auch ist der Warnton in einen wesentlich angenehmeren und in der Lautstärke wählbaren Gong verändert worden.
Sehr lobenswert: Es wird endlich die Straße angezeigt, auf der man aktuell fährt. (inkl. Ort, ggf. Stadtteil)
Bedienerführung:
Sehr gut: Die Menüs sind leicht erreichbar und verständlich. Es gibt nun eine Set-Up-Taste um die Grundeinstellungen nach Radio, Navi, Display, etc. getrennt vornehmen zu können. Hervorragend ist eine Escape-Taste (CLR), mit der man schnell in die nächsthöhere Menüebene zurückkommt, als langwierig die "zurück-Funktion" des 4150/4200 auswählen zu müssen.
Etwas gewöhnungsbedürftig ist, dass die Menüs und Auswahlfunktionen nicht mehr ausschließlich vertikal, sondern zum Teil nun auch horizontal aufgebaut sind.
Sound:
Manches blieb, einiges wurde ergänzt, anderes fiel weg. Fader- und Balanceeinstellung sind natürlich unverändert vorhanden. Neu ist ein 5-Band-Equalizer. Verändert wurden die Klangprofile, es gibt nun 6 voreingestellte "Kurven", die alternativ zur manuellen Einstellung des Equalizers gewählt werden können: Linear, Sprache, Klassik, Jazz, Rock und Elektro. Ebenfalls verändert wurde die Loudness-Funktion: Statt der für Höhen und Tiefen getrennt wählbaren Loudness-Stufen gibt es jetzt nur noch eine gemeinsame mit 4 Stufen (Aus, sowie 1-3). Das ist sehr schade, denn da auch die Profi-Einstellungen im Klangsetup weggefallen sind (wählbare Bass-/Höhengrundeinstellung 80/40 hz bzw. 5/7 khz), hat die Klangbrilianz deutlich nachgelassen. Egal wie gut man versucht die Einstellungen vorzunehmen, es reicht nicht an die tollen Ergebnisse heran, die ich bisher trotz der einfachen "Papp-Tröten" (werksseitige Serien-Lautsprecher) mit dem 4200rs einzielt hatte. In diesem Punkt bin ich von den vollmundigen Pressetexten enttäuscht. Mehr Power in der Endstufe mag sein, gut ist nach wie vor auch der Vorverstärkerausgang, aber es entschädigt nicht für den schlechteren Klang.
Ob der Tuner besser geworden ist, kann ich nicht wirklich beurteilen. Nur mal zu dem, was ich auf die Schnelle beobachten konnte: Er ist optisch etwas verspielter geworden, Sender lassen sich wesentlich einfacher abspeichern, und (schönes Gimick!): Radiotext wird unterstützt, d.h. Senderinfos werden eingeblendet. D.h. je nach Sender werden Zusatzinfos wie Titel des Liedes, Interpret, Name der laufenden Sendung, etc. als Scrollbalken dezent angezeigt. Und noch etwas: Die Einstellungen sind übersichtlicher geworden. Man kann nun auch eine feste Lautstärke für Nachrichtensendungen "News" aktivieren und das gleiche auch für Verkehrsinformationen.
Nach wie vor vorhanden ist die Funktion der Startlautstärke, sodass einem nach dem Abschalten bei einem guten Lied, dass man sehr laut gehört hat, nicht morgens gleich das Trommelfell wegfliegt!
CD:
Klar, mittlerweile eigentlich standard: Route&Sound. Nicht unerwähnt bleiben sollen darüber hinaus ein paar Feinheiten vom CD-Teil. Neben der neuen MP3-Funktion bestehen auch zahlreiche Wahlmöglichkeiten was bei MP3-Dateien (ID3-Tags) angezeigt werden soll. Ob Künstler, Titel, Albumname, Genre, Jahr, etc., man kann wählen was davon alles angezeigt werden soll, oder eben auch nicht. CD-Text wird natürlich auch unterstützt.
Was ich bei einem solch modernen Gerät trotz der MP3-Fähigkeit vermisse, ist ein Eingang für externe Geräte. Wäre z.B. eine Klinkenbuchse oder ein USB-Anschluss an der Front vorhanden, könnte man seinen mobilen MP3-Player oder auch andere mobile Geräte wie einen Laptop als zusätzliche Klangquelle nutzen.
Zieleingabe:
Man kommt leider nicht mehr ganz so schnell ins Adressbuch wie beim 4200.
Dafür ist unter "Adress laden" nun der Logik folgend nicht nur die Kategorie "zuhause", "Arbeit", "Privat" und "Geschäftlich" untergebracht, sondern nun auch die vorher separat auzuwählende Auswahl "letzte Ziele" - nun neu benannt "Historie". Ebenfalls neu benannt: "Zwischenziele" - sie heißen nun "Etappen". Ob das sprachlich nun wirklich ein Fortschritt ist....anyway.
Hinweis: Derzeit gibt es für das MS4400 nur von Teleatlas Kartenmaterial. Immerhin ist meine Heim- und Officeadresse jetzt endlich korrekt aufrufbar.
Die Lage der Hausnummern zu beiden Zielen stimmten nämlich bisher nicht, sodass eine manuelle Speicherung der Adresse nach Erreichen des tatsächlichen Standorts nötig war.
Neue Feature:
Es gibt eine CD im Paket mit der man nun wesentlich einfacher länderübergreifend navigieren kann. Ausprobiert habe ich es aber nicht.
Geschwindigkeit:
Einen drastischen Unterschied konnte ich nicht feststellen. Weder in der Routenberechnung nach Zieleingabe, noch beim Abweichen vom Kurs.
Verkehrsinfos, TMC:
Neben dem Doppel-Tuner, der es ermöglicht auch nicht-TMC Radiosender zu hören, ohne auf die Infos verzichten zu müssen, wurde das Gerät dadurch aufgewertet, dass die Darstellung der Verkehrsinfos verbessert wurde.
Auf einem horizontalen Balken wird die Entfernung bis zur Störung angegeben, der betroffene Abschitt selbst, sowie die Art der Störung als Piktogramm.
Dadurch wird die Textbeschreibung zusätzlich verständlich gemacht.
Und: Man kommt nun mit einem Tastendruck sofort ins Menü für Reiseinfos. "Trip-Info" lässt einen den Bordcomputer aufrufen, wie auch die anderen Nebeninfos.
Fazit:
Ich betrachte das Gerät mit gemischten Gefühlen. Hier und da sind deutliche Fortschritte gemacht worden (Doppel-Tuner, TMC, MP3-/CD-Text-Funktion, verbesserte Menüführung, Haptik, Ergonomie, Displayauflösung und -größe, Variabiliät in der Displayfarbe), in anderen Bereichen geht man einen Schritt zurück (Soundqualität) und in manchen Bereichen halte ich den Fortschritt zumindest für Ansichtssache (Optik des Gerätes, Grafische Aufbereitung der Zielführungssymbole, Akustische Zielführung)
Vorschlag an VDO:
Bringt noch eine zweite Gehäusevariante in silber heraus und verbessert einige Menüpunkte und Einstellfunktionen durch ein Softwareupdate! So lassen sich die technischen Fortschritte des MS4400 mit dem bereits Erreichten des MS4200rs kombinieren und ein paar Defizitte im direkten Vergleich ohne großen Aufwand ausbügeln! Dann darf man auch zurecht vom Flaggschiff der 1-DIN-Schacht-Navigation reden!
Jürgen Ackermann
Fuhrparkleitung
SPRINT Sanierung GmbH
-Hauptverwaltung-
K ö l n
ZitatHINWEIS: Dieser Testbericht spiegelt die persönliche Meinung des Erstellers wider. GEO24 wird selbstverständlich nach Abschluß des Tests auch einen Bericht veröffentlichen.