Beiträge von Familievierfuss

    @Langkieler
    Ja ich meine den GPS-Empfänger und dies setzt nicht den kompletten PDA zurück.
    Aber danach mit dem GPS-Locator im Freien und ohne Bewegung die Sats finden lassen.


    @Charly
    Danke für Deine Anmerkung.
    In der Tat kann man bei dem Loox eine externe GPS-Antenne anschließen. Dort in der Buchse soll auch ein Mikroschalter (eher wohl ein Nanoschalter) verbaut sein, der z.B. bei Steckern, welche nicht von Fusi kommen Schwierigkeiten machten.


    Desweiteren gab es mit diversen SD-Karten auch Schwierigkeiten mit dem GPS-Empfänger. Hat wohl was mit der Abschirmung und Einstrahlung zu tun.

    Du kannst ja mal meine Einstellungen übernehmen. Ggf. kannst Du ja einfach wieder die vorhandenen eintragen.


    Hier noch mein damaliger Textbaustein für den Loox. Interessant auch Punkt 6 mit dem Factory-Reset der Maus, wobei die Einstellungen mit der Baud-Rate und des Hardwareanschlusses nicht überschrieben werden.



    Der eingebaute Empfänger im Loox N5xx ist einfach etwas schwächer als ein externer SIRFIII mit einer "großen" Patchantenne. Dies ist so, aber wenn man einige Grundregeln einhält, funktioniert er ganz gut.


    1.) Der Loox ist für Outdoornavigation gedacht. Im Haus muss ggf. gar kein Signal zum GPS-Empfänger durchdringen.
    Wenn, dann sind dies in der Regel eh nur Reflexionen. Bsp.: Letztens stand ich unter einer Autobahnbrücke und wollte nach links auf die Autobahn auffahren. Nun, von oben war die Brücke, da kamen keine Signale an aber die Reflexionen von der Straße empfing der Loox, so dass das Naviprogramm plötzlich meinte ich würde auf einer Abfahrt vorne rechts in 50 m Entfernung stehen. Vollkommen normal.


    2.) Immer im Stand unter freien Himmel (oder im Auto bei unbedampften Scheiben) einen Fix abwarten. Dauert ~40 Sekunden, dann erst weiterfahren!


    3.) Wenn der Loox mit einem ca. 4 Sekunden langen Druck auf den Ausschalter ausgeschaltet wird, dann verliert er den Almanach. Dieser muss neu eingelesen werden. Dauert ca. 1-3 Minuten (eher 1 Minute). Natürlich im Stand.


    3.) Nach 1-2 Stunden sind die Ephemeridendaten veraltet und müssen neu eingelesen werden. Dies ist der ~40 Sekunden Fix. Im Stand natürlich.


    4.) Normalerweise fängt ein SirfIII Empfänger mit 3-4 Sats an. Später holt er die anderen hinzu, falls diese überhaupt sichtbar wären.


    5.) Wir haben immer noch eine Mindestabweichung von +- 5m.


    6.) An die Erstkalibrierung im Freien und im Stand und ohne Bewegung (auch drehen etc.) denken! Ggf. einen Hardreset machen und im Freien und im Stand den GPS-Locator starten und nach dem Fix noch so 3-4 Minuten warten. Soll auch ohne Hardreset funktioneren: Factoryreset der Maus mit "EIN/Aus gedrückt halten und ganz kurz danach Resettaste kurz drücken". Danach mit GPS-Locator Erstkalibrierung durchführen.


    7.) Es gibt einen Firmwarepatch auf der Fusi-Seite, incl. einem Zusatzprogramm um einen schnelleren Fix zu bekommen.


    8.) Es gibt natürlich auch Geräte, die defekt sein können.


    Ich hoffe etwas zur Klarheit beigetragen zu haben.

    Willkommen bei uns im Forum!


    Zu Deinem Problem:


    Hast Du jemals das GPS-Update in das Gerät eingespielt?
    Bei mir steht dann in den GPS-Einstellungen:


    "Programme"
    GPS-Programmanschluss
    COM8


    "Hardware"
    GPS-Hardwareanschluss
    COM4
    Baudrate 57600


    "Zugriff"
    Haken bei GPS automatisch verwalten



    Ich weiß nun leider nicht mehr, wie das ausschaut, wenn man das GPS-Update nicht eingespielt hat. Ich glaube dann steht dort die Baudrate von 9600. Aber es muss auch ein GPS-Hardwareanschluss eingetragen sein, ich glaube allerdings, dass dort etwas anderes als COM4 stand.

    ... gemein wird es erst, wenn er den Cache auf einem Geröllfeld unter einen x-beliebigen Stein legt.


    So einen ähnlichen Cache kenne ich am Rhein.


    Wenn man die Endkoordinaten hat, dann kann man in Google Earth sehr schön erkennen, das dieser Punkt am Geländer zwischen Fuß-/Radweg und Uferböschung ist. Da ist der Cache natürlich nicht, sondern irgendwo (Dank Muggels noch nicht gehoben) in den Lücken der Basaltsteine, welche in der angrenzenden Hochwasserbefestigung ist....


    Soviel zur Genauigkeit beim Cachen. Da nützt auch nichts auf 2m Genau oder auch nichts auf 2cm!

    um DGPS, das sind genau ausgemessene Feststationen


    Richtig Charly, ob er nun DGPS gesagt hatte weiß ich nicht mehr, allerdings hat er die genau ausgemessenen Stationen mit den entsprechenden Korrekturdaten erwähnt.


    Dieses Gespräch hat mich dann anschließend ein paar hundert EUR gekostet, aber dies ist ja eh der Standardpreis für's Einmessen. :-D)
    (Neue Grenzsteine wurden natürlich nicht gesetzt. Dies ist eine andere Geschichte :ugly)

    Also ich habe dann vor ein paar Monaten mit dem Vermesser vom Katasteramt gesprochen. Er war bei uns, um unser neues Haus einzumessen. Da die Grenzsteine bei der Erschließung des Baugebietes alle herausgerissen wurden und auf einem großen Haufen lagen, wurden also die Grundstücksgrenzen nachgemessen. Er sagte mir, das Ihre Geräte eine Genauigkeit von +-2 cm hätten. Benutzt werden die normalen GPS-Signale, allerdings 1.) mit einer viel größeren Antenne in der Höhe von etwa 2 bis 2,5 m und 2.) via Handy werden Korrekturdaten von festen, bekannten Punkten in der Umgebung nachgeladen. Mit einer entsprechenden Messdauer kommt man dann auf die entsprechende Genauigkeit.


    Allerdings kann das Haus selber auf Grund der bekannten Abschattungen und Reflexionen nicht damit eingemessen werden, dies geschieht dann nach alter Art, mit Maßband usw.

    Herzlichen Glückwunsch!



    Hätte ich das heute morgen gewußt, dann hätte ich ja glatt noch vom Bodensee rüber fahren können um Dir mit didi gemeinsam ein Geburtstagslied zu trällern.


    So bin ich nun leider wieder zu Hause und kann Dir nur virtuell was singen.
    Miii, hust miii


    :birthday


    (Der Rest singt dann didi oder wer sonst noch gerne möchte!)


    Viele Grüße