so eine ähnliche Aktion gab es doch anfangs, viele haben hingeschrieben, und ? ist die jetzt frei ? sieht nicht so aus.
Beiträge von der_kuckuck
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schade das es keine Rückmeldung gibt, welche Lösung realisiert wurde ...
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Zitat
Original von mattn
alle meine Favoriten gelöscht worden.im PNA-Forum MN7 wurde darüber schon mehrfach diskutiert und auch Lösungsvorschläge aufgeführt, einfach mal dort suchen.
Sichern geht einfach durch kopieren der Datei in ein anderes Verzeichnis.
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ADAC TourGuide digitaler Wander-&Rodtourenführer
Topo-Karte für GlopusIch habe mal einen möglichen Weg beschrieben, Kartenausschnitte für Glopus zu erstellen.
Für größere Kartenbereiche muss der Vorgang dann entsprechend wiederholt werden.A. Unbedingte Voraussetzung:
Es muss das Update-1 installiert sein, sonst ist kein jpg-Export möglich.B. Sinnvolle Egänzung:
Es sollte ein möglichst großer Monitor vorhanden sein, da die Kachelgröße vom der Bildschirmgröße abhängt.
(2 Monitore am PC oder ein Full-HD-Fernseher sind auch denkbar.)Ablauf
1. Kartenausschnitt wählen:
+ Reiter "Touren" anklicken (evtl. "Ort suchen" angeben).
+ Auf "Neue Tour" klicken:
Detailbeschreibung an Trennlinie ganz nach links wegschieben, bis sie weg ist.
(evtl. Höhenprofil bzw. Übersichtskarte wegklicken, zoomen bis Topo-Karte zu sehen ist.)
+ gewünschten Kartenausschitt wählen.2. Karte exportieren:
+ auf PDA klicken, (eine evtl. erscheinende Fehlermeldung ignorieren),
kontrollieren das bei Exportformat wählen: "Karte als JPG" steht.
(evtl. Zielpfad auswählen, nur bein ersten mal notwendig)
+ bei "Dateiname für Tour und Kartenausschnitt" den Name eingeben,
und auf "Exportieren" klicken.Hinweis:
Wenn statt der PC-Laufwerte nur "Mobiles Gerät" steht, nochmal auf Karte und wieder auf PDA klicken. Wenn immer noch keine Laufwerke zu sehen sind, kann man vor dem Dateinamen ein \ eingeben, dann wird die Datei auf Laufwerk C: gespeichert. (Schein ein Bug zu sein.)3. Kalibrierungspunkte erzeugen:
jetzt 2 Kalibrierungpunkte erzeugen über eine (Pseudo-)Route.
+ auf Reiter "Karte" klicken
+ Punkt hinzufügen anklicken (Fähnchen mit +):
einen Punk in der oberen linken Ecke, dann einen Punkt in der unteren rechten Ecke anklicken.
+ nochmal auf "Punkt hinzufügen" klicken, um Zufüge-Modus zu beenden.+ Auf GPS klicken und im linken Teil auf "Speichern".
+ gleichen Dateinamen (wie bei Karte) eingeben
und nochmal auf Speichern und bei weiterem Fenster nochmal auf Ok klicken.(Hinweis: Es scheint dort nur der Menüpunkt "GPS Exchange Format (*.gpx)" zu funktionieren, also diese Voreinstellung so lassen.)
+ Jetzt wieder auf "Karte" gehen, um die Kalibrier-Punkte einfacher im GlopusMapManager wiederzufinden.
[-- Damit ist der Teil im ADAC TourGuide fertig. --]
4. Koordianten für Clipboard vorbereiten
Die gpx-Datei öffnen, nach dem Tag <trkseg> steht die Koordinate in der Reihenfolge, wie eingegenen, also zuerst oberen linken Ecke, usw.
Wichtig: die Reihenfolge ist Lat, Lon ! (als WGS84 in Dezimalschreibweise vorhanden).
Die Koordianten-Zahlen in getauschter Reigenfolge einfach nochmal ans Ende der Datei kopieren,
um sie später über das Clipboard in Glopus zu übertragen; also:
<trkpt lat="51.123456000" lon="7.123456000">
--> (in dieser Form ans Ende kopieren)
7.123456 51.123456
(beide Zahlen duch min. 1 Leerzeichen trennen)
Dies auch mit den Koordianten der weiteren Punkte machen.
(die Nullen am Ende können ignoriert werden)5. Karte in Globus laden:
Karte mit "Load Map" in Glopus laden und "Karten zur Bearbeitung markieren"
(jetzt sollte unten rechts bei "Kalibrierung" 1 2 3 4 zu sehen sein).Wieder in Texteditor mit der gpx-Datei wechseln:
1. Koordiantenzeile markieren (Lon und Lat Koordiante zusammen)
und aus gpx-Datei mit Strg+C in Clipboard kopieren.
In Glopus wechseln:
mit der Maus auf den ersten Kalibrierungspunkt zeigen,
(wenn TourGuide-Fenster gleichzeitig zu sehen ist, sehr einfach zu sehen)
rechte Maustaste , Kalibrierung 1. Punkt , Koordinaten von Clipboard
(gleiches nochmal für die weiteren Koordinaten.)- "Speicher Kalib." klicken
Fertig.6. Wieder in TourGuide
jetzt kann man die Kalibrier-Route wieder löchen, wenn man noch einen neuen Ausschnitt erstellen möchte:
(auf Reiter "Karte" klicken)
+ zweimal auf Rückgängig klicken (Pfeilsymbol ganz rechs)
(die Routen-Startmarkierung sollte jetzt verschwunden sein).(Hinweis: Wenn man die Route vor dem Katen-Export erstellt oder als TourGuide-Route speichert, hat man die roten Routen-Linien in der Karte, also immer nachher und dann wieder löschen.)
Wichtig: auf keinen Fall so eine Kalibrier-Route als TourGuide-Route speichern, sonst hat man die roten Linien immer in der Karte. Alternative: solange man die gpx-Datei hat, kann man diese Routen über GPS + "Laden" auch immer wieder in die Karte laden.7. PDA
Jetzt können die Karten-jpg- und die kal-Datei auf die Speicherkarte für den PPC kopiert werden.Allgemeines
Ich hoffe, ich habe beim Schreiben nichts übersehen, sonst einfach hier nachfragen.
Das war jetzt nur eine Kachel, also recht mühsam, aber für eine einfache Wanderstrecke noch machbar. (Immer noch besser als Scannen.)
Abgängig von der Monitorauflösung, ist eine Kachel recht klein, bei Full-HD-Auflösung (1900x1200 Pixel, abzüglich der Tool-Leisten) kommt man etwa auf 2,3x4,6km.Ich werde mal versuchen, ob sich dieser Ablauf mit einem Macro-Tool
für Tastatur- und Maus-Befehle automatisiern läßt.Gruß der_kuckuck
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so, jetzt habe ich meine Routine soweit fertig, heißt kal4map (in Anlehnung an die kal2map).
Diese Routine konvertiert Glopus.kal-Dateien zu OziExplorer.map-Dateien, d.h. die Kalibrierungspunkte werden erstmal übertragen, den Rest mach OziExplorer von sich aus.
Vorgehen:
1. Die kal4map.exe in das gleiche Verzeichnis kopieren, in der auch die zu konvertierenden kal-Dateien stehen, Programm starten und auf "Konvertieren" klicken.
2. Dann muss diese Datei einmal mit dem OziExplorer geladen werden, so dass dieser noch einige für ihn fehlende Daten automatisch nachträgt. Es erscheint eine entsprechende Warnmeldung, die einmal bestätigt werden muss. Die map-Datei nochmal speichern und nun ist die map-Datei ist komplett.
Die Daten werden nur als N-/E-Koordianten eingetragen, da ich bisher keine andere Karten habe.
Installation:
Programm läuft sofort, wenn eine VB6-Runtime vorhanden istDas Programm wurde in Visual Basic 6 erstellt. Wer keine entsprechende Runtime auf seinem PC installiert hat, muss sich diese vorher noch bei Microsoft runterladen (Visual Basic 6 Runtime oder Visual Studio 6).
Dies ist erstmal einfacher als die Koordinaten per Hand einzutragen. Ein paar Testpunkte vor der Haustür sahen Ok aus, allerdings bin ich noch nicht mit so eine Karte gewandert, kommt demnächst noch.
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Zitat
Original von clausv
ein 2150max für 190 Euroein Update auf die neue Version wird für unterstützte Geräte vermutlich ca. 90 EUR kosten, willst du wirklich nochmal die Hälfte des bisher von dir bezahlten Betrags dazubezahlen ??? ??? Da würd ich doch sagen, lieber warten.
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Zitat
Original von pef
7.3.1da kann man sich wirklich die Mail an Navigon sparen, dann die Antwort ist da schon vorprogrammiert wird wird lauten :
"Bitte installieren Sie die aktuelle Version".Aber sind 7.3.1 und 7.3.2 nicht gleich bis auf die bessere Unterstüzung externer TMC-Empfänger und der Unterstüzung zusätzlicher Bildschirmauflösungen ?
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wie im Posting nebenan schon geschrieben, wenn du kein Backup hast,
lade dir die Try&Buy Version herunter und hol dir die Datei von dort heraus.Tip: welchen Land ist egal, umso kleiner, umso schneller geht der Download
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jo, soweit habe ich das jetzt auch herausgefunden.
Die automatische Übernahme und Konvertierung von Kalibrierungsdaten ist ja eigentlich kein neues Thema, denn wenn man die gescannten Kartenteile besitzt, möchte man ja nicht alles zum zweiten mal per Hand eingeben (insbesondere wenn das eine größere Anzahl ist).Ich habe jetzt mal selber angefangen, etwas dazu zu programmieren, sind ja nur ASCII-Dateien.
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also aus einer Glopus-Kalibrierungsdatei, erstellt mit dem GlopusMapManager und im Globus auch einwandfrei funktionierend, macht das angegebene Tool nur folgende Ozi-Kalibrierungsdatei, das ist aber für den OziExplorer wohl zu wenig.
CodeMMPNUM,4 MMPXY,1,10,10 MMPXY,2,10,870 MMPXY,3,1266,870 MMPXY,4,1266,10 MMPLL,1, 6.934096, 51.698314 MMPLL,2, 6.946775, 51.417655 MMPLL,3, 7.602519, 51.427306 MMPLL,4, 7.593887, 51.708062(das ist alles)
Ich habe die Daten mal per Handarbeit in den Ozi eingetragen, dann war die map-Datei viel größer und die zugehörige Karte auch kalibriert.
Ich dachte halt, wenn es schon ein Tool hier dafür gibt, lässt sich die Arbeit etwas vereinfachen. Oder gibt es einen anderen Weg, wenn man bereit kalibrierte Glopus-Karten hat, daraus Ozi-Karten zu generieren.
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Hi,
ich habe mal das hier im Forum downloadbare Tool kal2map ausprobiert.
Allerdings war es mir damit nicht möglich, die durch diese Routine erzeugte map-Datei mit dem OziExplorer zu laden. Ein Vergleich mit einer funktionierenden Datei zeigte, dass die generierte Datei extrem kastriert ist und viele Passagen fehlern (wahrscheinlich, weil nur die für den Cachewolf benötigetn Passagen dort reingeschrieben werden).
Gibt es irgendwo noch eine kal2map, die map-Dateien aus den Glopus-kal-Dateien erzeugt, die der OziExploer auch lesen kann ?
Gruß Kuckuck
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oh, wieder in allen Foren gleichzeitig gepostet ;D
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das wurde schon mal diskutiert, als es um den ITN Converter ging.
Der ITN Converter erzeugt nur das Binärformat für den MN7.0. Der MN7.3 kann auch dieses Format vom MN7.0 lesen, aber einige Kleinigkeiten, die neu hinzugekommen sind, gehen halt nicht. (Das gilt auch für das Bearbeiten dieser Dateien.) -
Hi,
bei so langen Touren sollte man genügent Sicherheit mit einberechnen, denn es wäre höchst ärgerlich, wenn gerade am letzten Tag der Track vom ersten Tag noch überschrieben würde, weil der Speicher voll ist.
Evtl. sollte man über ein zweites Ersatzgerät nachdenken, denn es handelt sich ja hier nicht um Expeditions-Equipment, sondern um Consumer-Elektronik, die schon mal bei ungünstigen Verhältnissen ausfallen kann.
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so große Solarzellen kannst du gar nicht sinnvoll am Fahrad anbringen, dass sie deinen PDA kontinuierlich mit Strom versorgen können.
Da gibt es eine robustere Lösung, nimm lieber die USB-Akku-Stromversorgung (USB Batterie Adapter oder wie sie sonst so heißen), wurden hier schon an verschiedenen Stellen mehrfach besprochen, damit kann man den PDA mehrfach aufladen und es passen Standard-Akkurs rein. Für sehr lange Strecken nimmt man einfach einen Satz Akkus mehr mit.
Diese Teile gibt es auch mit anderen Steckern, falls dein Gerät nicht über den USB-Anschluss aufgeladnen wird.