Hallo Wastl,
dieser Switch ist mir zwar bekannt, aber diese "Distanz- und Richungsanzeige" liefert bei mir nur die Entfernung (Luftlinie) und Richtung zu einem Ausgangspunkt, nicht aber die Gesamtlänge einer mittels Cursor abgefahrenen Kurve.
Viele Grüße,
WOM
Beiträge von WOM
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Hallo Thomas,
ZitatWenn ich der Maus den Strom abstelle, heißt das ja nicht, daß sie OFF ist.
Ja, bei einer Bluetoothmaus hast Du natürlich recht, dass sie weiter läuft. Aber sie versucht deshalb eben auch permanent, Satelliten zu finden. Und das hat nach den hier im Board geposteten Erfahrungen zur Folge, dass sie beim Rausfahren aus der Tiefgarage in der Regel deutlich länger braucht, bis sie wieder einen Fix hat. Dann muss man entweder hinter der Ausfahrt geduldig warten, oder man fährt weiter, und dann dauert es während der Fahrt noch um einiges länger, bis endlich der Fix da ist.Ich habe dies bei meiner früheren Holux 210 auch festgestellt, und bei meiner jetzigen Holux 230 (Bluetooth) muss ich in der Tat 2 Schalter betätigen: den im Handschuhfach und den der Maus. Geht aber ganz schnell, und ich empfinde das nicht als wirklich störend. Da können andere Dinge bei einigen heutigen "Bananensystemen" sehr viel nervender sein

Viele Grüße,
WOM -
Hallo Thomas,
ZitatIch habe folgendes vor: Im Handschuhfach einen Zigarettenanzünderanschluß installieren....
So habe ich das auch praktiziert und bin mit dieser Lösung sehr zufrieden:
http://www.pocketnavigation.ne…xtnewest-tid14263-sid.htmWie dort beschrieben, lasse ich jedoch den Schalter nicht immer auf "on", damit die Maus z.B. in der Garage nicht vergeblich nach Satelliten sucht und dann anschließend länger für den neuen Fix braucht.
Viele Grüße,
WOM. -
Hallo Wastl,
vielen Dank für Deine ausführlichen Erläuterungen! Weshalb ich auf das Thema gekommen bin: wenn ich eine Wandertour plane, bieten sich zur Wegwahl etliche Varianten an, die natürlich unterschiedlich lang sind. Dann möchte ich mal eben nachsehen, wie denn so die Unterschiede sind. In meiner "Vor-Ozi-Zeit" habe ich dazu auf der Papierkarte mit einem Messrädchen den Weg abgefahren und hatte sofort die Streckenlänge.Analog dazu würde ich bei Ozi gerne mit dem Cursor als Art "digitales Messrädchen" den Weg entlangfahren wollen, um daraus unmittelbar die Weglänge zu haben. Natürlich geht das auch über Wegpunkte, aber bei stark gewundenen Routen empfinde ich dies um einiges mühsamer, zumal ich ja mehrere Varianten durchspiele und dann letztlich nur von einer die Wegpunkte auch tatsächlich für die Route verwende. Das kommt mir so vor, als hätte ich bei der Papierkarte den Weg mit einem Lineal messen wollen, indem ich mich abschnittweise von Punkt zu Punkt hangele, ähnlich wie Hänsel und Gretel mit den Brotkrumen

Ist aber vermutlich alles nur Gewöhnungssache eines Umsteigers. Ich weiss nun jedenfalls aus Deinen Postings, dass es diese "Messrädchen"-Funktion wohl nicht gibt und ich das nicht bloß übersehen habe
Viele Grüße,
WOM -
@fermoll, Wastl:
ZitatEs ist doch leichter, an markanten Stellen einen WP zu erzeugen.
Ja schon, das bringt mir aber nicht ganz das gewünschte, bzw. nur angenähert: denn dabei wird eine kurvenreiche Route nur durch ein Polygon angenähert. Ich möchte eine Route möglichst genau planen. Nehmen wir als Beispiel einen Kreis: wenn ich den mit dem Cursor abfahren kann und dabei viele Punkte erzeugt werden, ist das genauer, als wenn ich z.B. 4 Punkte des Kreises anklicke (dann habe ich nur ein Quadrat). Oder ich muss manuell sehr viele Punkte anklicken, und immer noch ist dann die Weglänge dieses Polygons kleiner als der tatsächliche Kreisumfang.Nachdem man eine Route real absolviert hat, gibt einem der aufgezeichnete Track genau die von mir gewünschten Informationen, denn der besteht ja aus hinreichend vielen Punkten. Und meine Frage ist daher, ob man analog zum Track einen aus Wegpunkten bestehenden Kurvenzug per Cursor auch manuell auf der Karte erzeugen und auswerten kann (Routenlänge).
Viele Grüße,
WOM.PS: das mit den Höhenunterschieden geht wohl nicht, da diese ja erst aus den NMEA-Daten des Tracks ermittelt werden können
Die Karte zeigt sie zwar an, aber sie sind ja nicht für Ozi "kalibriert". -
Hallo allerseits,
kann man geplante Routen in Ozi nur mühsam Punkt für Punkt erzeugen, oder ist es auch möglich, mit dem Cursor eine beabsichtigte Strecke kontinuierlich in einem Zug abzufahren, so dass anschließend eine Art Track vorliegt? Aus diesem sollten sich dann Tourenlänge, Höhenunterschiede usw. entnehmen lassen. Oder gibt es sonst ein Programm, mit dem so etwas möglich ist?
Viele Grüße,
WOM. -
Hallo Charly,
schön, dass Du Deinen Loox offenbar aus Reparatur zurück hast und wieder ins Geschehen eingreifen kannst
Zitat584839 Routen, 3'22''
Nur eine Frage: 584839 Routen sind im Vergleich zu den anderen Postings viel zu wenig (sollten um 1,6 Mio. sein). Der Themenstarter hatte geschrieben: "Berechnung: schnell". Damit war aber wohl schnellste Route gemeint und nicht die Einstellung im Setup. Dort sollte "normal" stehen. Vielleicht überprüfst du das nochmal?
Viele Grüße,
WOM -
Hallo allerseits,
tronic101 schrieb:
ZitatMeine Kiste hat hier 3Ghz und 1GB Ram damit bringe ich Umwandlung relativ schnell durch...
Ja, man braucht wohl einiges an Performance: mit dem PC eines Bekannten (Win2000, 1Gb RAM) habe ich es nun geschafft, die beiden o.a. Karten zu kalibrieren: NRW mit 2 Punkten und RP wegen schräger Gittelinien mit 3 Punkten. Die Kalibrierung stimmt sehr gut, und OziCE läuft damit einwandfrei. Von daher spricht also m.E. nichts gegen die Verwendung solch größerer Karten (hier etwa 100 x 75 km).Die Verfahrensweise war gemäß Workshop gewesen: Grafikkarte auf 256 Farben eingestellt und über die Druckvorschau des Geogrid-Viewers (Vers. 1.1) aus der TOP50 ein Bitmap erzeugt. Dieses war knapp 300 MB groß. In Img2Ozf wurde gemäß den gängigen Empfehlungen Reduzierung auf 32 Farben eingestellt. Ergebnis: ein knapp 48 MB großes ozf2-File mit dem weiter oben abgebildeten Farbstich, ähnlich wie ihn auch "peterpu" beschrieben hat. Im Vergleich dazu gab es bei einem nur 110 MB großen Ausgangsbild noch keine derartigen Probleme.
Ich habe im Verlauf weiterer Versuche dann das Ausgangsbitmap in XnView (oder auch IrfanView) geladen, um zunächst damit die Farben weiter zu reduzieren. Unerwartete Feststellung: obwohl XnView am unteren Bildrand als Palette "256 Farben" anzeigte, stellte sich über die Option "Farben zählen" heraus, dass mein aus der TOP50-NRW erzeugtes Bitmap tatsächlich nur 11 Farben aufwies (bei RP waren es gar nur 10).
Ich habe deshalb das Ausgangsbitmap (300 MB) im nächsten Versuch direkt mit Img2Ozf konvertiert, und zwar diesmal ohne Farbreduktion (waren ja ohnehin nur 11 Farben). Ergebnis: ein sauberes Bild ohne Farbstich, und sogar geringfügig kleiner als das oben mit "32er-Reduktion" erzielte. Damit bin ich nun bestens zufrieden. Anscheinend ist Img2Ozf überfordert, wenn man ihm die unsinnige Aufgabe stellt, 11 Farben auf 32 zu "reduzieren" und reagiert dann mit einem Farbstich.
Es fragt sich nun, ob es eventuell an meiner Grafikarte liegt, dass bei Einstellung auf 256 Farben die Druckvorschau des Geogrid-Viewers nur 10 bis 11 Farben liefert, oder ob dies grundsätzlich so ist. Eine Empfehlung, mittels Img2Ozf auf 32 Farben zu reduzieren, wäre dann in diesem Falle kontraproduktiv, wenn man nämlich zuvor schon per Grafikkarte reduziert hat. Falls jemand dies probieren möchte, bis ich mal auf das Ergebnis gespannt.
Viele Grüße,
WOM. -
Hallo
o.a. Route habe ich mit TT 3 und einer CF-Karte Transcend-45x (1 GB) durchgespielt:
Startpunkt: Narvik
Straße: Narvik
Zielpunkt: Faro
Straße: Faro
Route: schnellsteErgebnis ohne Strom:
Berechnete Routen: 1671906
Dauer der Fahrtzeit: 57:24 Std.
Strecke: 5251,1 Km
Zeit bis Karte aufgebaut: 5 min, 34 sec.Viele Grüße,
WOM -
Hallo allerseits,
danke für die Tipps!Wastl:
ich hatte die Grafikkarte zum Erstellen des temporären Bitmaps auf 256 Farben eingestellt, und in IMG2OZF hatte ich zunächst die Voreinstellung von 48 Farben belassen. Interessanterweise war die Größe der resultierenden OZF2-Datei dann auch bei 32 Farben und bei 64 Farben etwa gleich groß.@fermoll:
ja, die Workshops habe ich gelesen, und zu Deiner prima Homepage haben wir uns schon mal gemailt ;). Der TIF-Versuch wäre mein nächster gewesen. Falls nicht unbedingt notwendig, hatte ich jedoch zunächst auf weitere Zwischenumwandlungen möglichst verzichten wollen, um mir nicht weitere eventuelle Fehlerquellen einzuhandeln.@cludy:
IrfanView ist vielleicht einen Versuch wert. Um IMG2OZF zu "entlasten", hatte ich die Reduzierung auf 32 Farben mit XnView versucht (ist ein Freeware-Pendant zu IrfanView). Das stieg aber mit der Meldung "zu wenig Arbeitsspeicher" aus. Das habe ich nicht ganz verstanden, denn mein PC hat unter Win98 Se zwar nur 256 MB RAM, aber die für die Auslagerungsdatei stehen mehrere GB zur Verfügung. Ich werde IrfanView mal testen.Viele Grüße,
WOM -
Peter schrieb:
ZitatAusserdem fängt imgozf2 bei so großen Karten an zu "spinnen", bei mir wurden grüne Wälder türkis
Das kann ich nun bestätigen: ich habe nach Peters Workshop-Anleitung aus der TOP50 NRW ein über 300 MB großes Bitmap erzeugt und mittels Img2ozf in eine 48 MB große Ozf2-Datei konvertiert. Die Kalibrierung war kein Problem, ist über den ganzen Bereich OK. Aber die Farben sind recht "gewöhnungsbdürftig": zuvor weiße Bereiche werden bläulich, und so hat im beigefügten Bild das Land etwa die gleiche Farbe wie der Rhein.
Um auszuschließen, dass da die TOP50 V4 eine Rolle spielt, habe ich gleiches mit der Top50 V3 von RP versucht: etwa gleiches Resultat. Da hat Ozi beim Konvertieren wohl einen Bug.
Viele Grüße,
WOM. -
Hallo cludy,
Zitat... die schlechte Nachricht:
weder bei kleinen noch bei großen Karten erfolgt irgend eine Höhenkompensation
Ja schon, aber damit kann ich meist leben. Ich bin kein Mountainbiker, sondern nur Gelegenheitsradler. Daher plane ich bei etwas längeren Radtouren sehr "sorgfältig" anhand der TOP50-Höhenlinien, dass sich ja keine allzugroßen Steigungen einschleichen
Viele Grüße,
WOM. -
Hallo Peter,
ZitatWenn ich eine Radtour mit über 100 km mache, sehe ich mit einem Stiftclick, ob ich im ersten, 2. oder 3. Drittel bin.
Donnerwetter, da bist Du ja ein beneidenswerter Konditionbrocken
Und das dann noch bei den von Dir kürzlich geposteten Höhenprofilen! Diese Übersicht zu behalten würde mir deutlich leichter fallen: am ersten Tag wäre ich im 1. Drittel am nächsten Tag im 2. usw.
ZitatDie Genauigkeit großer Karten ist genausogut,...
Dieses Statement aus der Praxis beruhigt mich, vielen Dank! Da die "Kartoffelform" der Erde durch Ellipsoide angenähert wird, hatte ich angenommen, dass die dabei bestehenden Abweichungen durch kleinere Karten besser zu kompensieren seien. Jede Teil-Karte wäre individuell angepasst, während bei der großen Karte alles an einundderselben Kalibrierung hängt. So hatte ich insgeheim befürchtet, dass man bei größeren Karten vielleicht entsprechende Einbußen hinnehmen müsste. Nach Deinen positiven Erfahrungen werde ich es nun mal damit probieren.Viele Grüße,
WOM. -
@Charly:
ZitatDas habe ich auch schon verschiedentlich angeregt, soll auf der ToDo-Liste stehen.
Das freut mich, so besteht ja Hoffnung auf eine "bessere" Zukunft
@Sven:
Vielen Dank für die Hinweise, ich werde es mal ausprobieren und mich dann laut Charly wohl über viele Mails "freuen" dürfen
Viele Grüße,
WOM. -
Wastl, @fermoll: vielen Dank für Eure Hinweise!
Ich denke, dass ich beides mal ausprobiere und dann in der Praxis sehe, was für mich besser geeignet ist.
Viele Grüße,
WOM.