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Hallo Garry,
interessanter Link.
Das meisste davon ist hier im Forum eigentlich Alltag, oder ? ;D -
Das Wandern nach GPS war auch ein Thema, warum ich mit Glopus angefangen habe. Das Wichtigste für diesen Zweck ist ja bereits drinnen: die kalibrierte Wanderkarte anzeigen mit der aktuellen Position und der bereits gelaufenen Strecke + Längenmessung der möglichen Wanderwege.
Ich habe das in meinem letzten Urlaub dann auch in der Praxis getestet: Maus in der einen Tasche, Batterie in der anderen, PDA in der Hand und alles verdrahtet - ich kam mir vor, wie ein Marserkunder. Funktioniert hat alles bestens - ich wußte immer wo ich war und als wir mal spaßeshalber ein Stück in einem Flußbett gewandert sind, konnten wir den kürzesten Weg zum Wanderweg zurück nehmen - durch Morast, Pflanzendschungel und Brandnesseln (wird das so geschrieben?).
Lästig war die Tatsache, dass ich immer wieder die Batterie abklemmen mußte, weil ich noch keine optimale Stromversorgung für die Maus gebastelt habe. Summa, summarum: mit einer Wanderkarte geht es ohne Drähte und Stress viel einfacher, wenn ich nicht wirklich quer-feld-ein wandern möchte. -
Zitat
Original von SupervisionCam
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Summa, summarum: mit einer Wanderkarte geht es ohne Drähte und Stress viel einfacher, wenn ich nicht wirklich quer-feld-ein wandern möchte.Na, diese Äusserung hätte ich vom Meister des Glopus aber nicht erwartet ! ;D
Nein, im Ernst, mach das gleiche mal mit einem PPC mit CF-GPS. Das ist ungleich handlicher als die externe Versorgungslösung.
(Eine Papierkarte hab ich nur dabei, wenn der Ausfall der Technik mich in ernste Schwierigkeiten bringen könnte) -
Das glaube ich gerne, dass das ganze dann besser zu nutzen ist. An meinem nächsten PPC werden solche Schnittstellen (CF oder BT) dann sicher auch sein.
Momentan ist nach diesem Erlebnis meine Motivation diese "Rasterprogramm für Wandern" Funktionalität in Glopus zu erweitern aber stark gefallen. Ich hatte schon Funktionen vorbereitet z.B. den PPC automatisch Aus und nach paar Minuten wieder einzuschalten, um für solche Aktionen lange Batterielaufzeiten sicherzustellen. Speichern und laden von Tracks oder Waypoints, sowie akustische Warnungen bei Abweichungen wären programmtechnisch auch nur ein paar Zeilen Code. Wahrscheinlich gibt es da unzählige Programme, die das schon können (ich verfolge die Threads in diesem Bereich normalerweise nicht und habe auch noch kein solches Programm gesucht bzw. angesehen), aber ich mag immer die Herausforderung, mir selber das einzubauen, was ich will. (Schön blöd
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Zitat
Original von peterpu
Hallo Garry,
interessanter Link.
Das meisste davon ist hier im Forum eigentlich Alltag, oder ? ;DJa, man muss nur noch dem Wild GPS-Empfänger verpassen und deren Position dem Poiwarner zuspielen
"Achtung, 2m grosser Bär von links hinten mit 20km/h nähernd" ;DGarry
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Das wäre nicht nur der optimale Service für Naturschützer, sondern auch für Wilderer - die bekommen von der Parkverwaltung gleich den Standort der Beute mitgeteilt und brauchen nicht mehr selbst suchen

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Zitat
Original von peterpu
Na, diese Äusserung hätte ich vom Meister des Glopus aber nicht erwartet ! ;D
Es gilt auch hier der alte Spruch: Was von Hand nicht geht, geht auch nicht mit EDV, nur viel schneller.
Ich würde niemals ohne gute Papierkarte auf so eine Wanderschaft gehen. Man will ja schließlich einen Überblick haben, wo man gerade ist, und nicht nur 2 Zahlen als Positionsangabe, und ich habe noch nicht von einem PDA gehört, dessen Bildschirm man auf ein Format von 40 x 50 cm ausziehen könnte...
Mfg,
L. Willms -
Zitat
Original von L.Willms
Zahlen als Positionsangabe, und ich habe noch nicht von einem PDA gehört, dessen Bildschirm man auf ein Format von 40 x 50 cm ausziehen könnte...
Das geht dann mit den PPC2020-Geräten mit eingebautem Tageslicht-Beamer
Garry
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Besonders nett fand ich in dem Artikel aus dem Tagesanzeiger dieses:
ZitatDie gefragten Informationen ruft der PDA via GPRS-Handy, das als Modem fungiert, vom Webserver des Nationalparks ab, der mit einem Geografischen Informationssystem (GIS) verbunden ist. Wo keine GPRS-Verbindung möglich ist und das kommt im Nationalpark öfter vor greift der PDA auf lokal gespeicherte Infos zurück
Man schaue sich auf der Karte mal die Lage und Ausdehnung des Schweizerischen Nationalparks im Südosten des Kantons Graubünden an -- ich möchte bezweifeln, daß man dort überhaupt irgendwo GSM-Verbindungen hat. Ich war vor ein paar Jahren mal im Unterengadin, was eine bewohnte Gegend ist, und da war in den Nebentälern schnell aus mit dem Natel.
Mfg,
L. Willms -
Zitat
Original von L.Willms
Man schaue sich auf der Karte mal die Lage und Ausdehnung des Schweizerischen Nationalparks im Südosten des Kantons Graubünden an -- ich möchte bezweifeln, daß man dort überhaupt irgendwo GSM-Verbindungen hat. Ich war vor ein paar Jahren mal im Unterengadin, was eine bewohnte Gegend ist, und da war in den Nebentälern schnell aus mit dem Natel.
So heftige wie die Schweizer ihren Käse - äh Berge durchbohren kann es nicht mehr lange dauern bis auch im letzten Winkel Empfang ist

Garry