Welche GPS Maus - Royaltek oder was anderes

  • Hallo liebe Navi-Gemeinde :)


    ich bin ganz frisch im Thema der Mobilen Navigation und hab mir vielen Postings hier druchgelesen, bin aber immer noch nicht auf Antworten gestoßen :)


    Wer kann mir also bei folgenden Problem helfen. Ich habe mir einen PDA gekauft, auf dem eine Navigationssoftware TomTom drauf läuft und gleichzeitig besitze ich ein Handy Motorola Mpx220 wo ebenfalls eine Navisoftware läuft. Nun wollte ich mir eine GPS Maus mit Bluetooth zulegen, aber von denen gibts bekanntlich sehr sehr viele.


    Ich bin mir nicht ganz sicher, welche ich mir zulegen soll und hoffe auf Euren Rat. Ich tendiere ehr zur Royaltek RBT 1000 mit XTrack2 (da schön klein und XTrack2) finde aber auch die RBT 3000 variante sehr interessant. Was meint Ihr, wäre für mich die beste Lösung? Auf jedenfall soll es eine sehr gute Sat-Verbindung auch bei etwas schlechteren Wetter haben.


    Liebe Grüße das neue Navi-Gemeinde-Mitglied
    kleinerstrolch :)

  • Hallo kleinerstrolch,


    mit der RBT 100 habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Hatte erst eine mit xtrac (zufall), bin aber dann umgesteiegen auf eine ohne.


    Beide funktionieren sehr gut. Bei jedem Wetter. Mit der xtrac-Version waren es zwar immer 1-2 Sat's mehr, aber (dazu am besten mal hier den Vergleichstest lesen).


    Mit der RBT 3000 bist Du durch den Datalogger freier, wenn's an radfahren, wandern, joggen etc geht. Dafür gibts die halt nicht mit xtrac.


    Greetz Sandman633

  • Sandman633 Vielen Dank für dein Hilfe :) Stellt sich die Frage, braucht man einen Datalogger, für was ist der überhaupt gut? Besser auf Datalogger verzichten als auf XTract 2 ?


    Hat jemand Erfahrung oder Tipps?


    Vielen Dank der
    kleinestrolch :)

  • Mit dem Datalogger kannst Du Wegepunkte aufzeichnen, ohne das der PDA läuft.


    Wenn Du also z.B. eine Radtour machst und die RBT 300 im Rucksack mitführst, kannst Du mit dem PC/PDA Deine gefahrere Route anhand der Waypoints auslesen und dann z.B. auf Rasterkarten wie die Top50-Karten oder dem Oziexplorer darstellen (für den Ozi muss man sich aber erst Karten erstellen, dafür gibts hier auch einen Workshop).


    Hm, auf was Du verzichten kannst, kann ich Dir nicht sagen. Das ist Deine Entscheidung, was Dir wichtiger ist.


    Meine Feststellung bei der RBT 1000 ist


    mit xtrac: Ein Sat-Abriss ist schier nicht möglich. Das Ding hat sogar noch bei mir im Haus im Büro einen fix geliefert. Wie genau die Position dann ist, andere Frage. Dafür meldet die xtrac keine Bewegungen innerhalb weniger Meter (wichtig z.B. beim Geocachen, dafür absolut ungeeignet, deswegen der umstieg). Für die Straßen-Navigation ohne Einschränkung zu gebrauchen. Auch zum radfahren. Mit dem Wetter null Probleme, selbst bei Schneetreiben (hat uns mal mit dem Fahrrad erwischt)


    ohne xtrac: Kleine einbußen beim Empfang gegenüber xtrac. Beim Cachen schon manchmal im dichten Unterholz etwas Probleme mit dem fix. Dafür wird jeder Schritt angezeigt. Im Bereich Straßen-Navi ohne Einschränkung zu verwenden. Gleichwohl zum radfahren, geocachen. Mit Wetter bisher keine Probleme, obwohl man schon merkt, das bei dicker Bewölkung die Sat's etwas weniger werden.


    Wenn die Variante 2 eher für Dich zutrifft, investier die 20 mehr für die RBT 3000.


    Greetz Sandman633

    Einmal editiert, zuletzt von Sandman633 ()

  • Zitat

    Original von Sandman633
    Mit dem Datalogger kannst Du Wegepunkte aufzeichnen, ohne das der PDA läuft.


    Wenn Du also z.B. eine Radtour machst und die RBT 300 im Rucksack mitführst, kannst Du mit dem PC/PDA Deine gefahrere Route anhand der Waypoints auslesen und dann z.B. auf Rasterkarten wie die Top50-Karten oder dem Oziexplorer darstellen (für den Ozi muss man sich aber erst Karten erstellen, dafür gibts hier auch einen Workshop).


    kleinerstrolch,


    Ich benutze den RBT-3000 Datalogger seit über einem Jahr beim Wandern, Kanufahren, Rad etc.


    Er spart Akku am PDA, weil ich nicht jede Sekunde auf die Karte schaue und dennoch einen kompletten Track mit nach Hause nehme
    Er macht Dich unabhängig von der Qualität der BT-Verbindung. Mache Software macht gelegentlich Aussetzer.
    Dein PDA ist wasserdicht verpackt - und der Datalogger im Rucksack, Jackentasche ev. in einem Plastiksackerl arbeitet ungestört im Regen weiter.
    Ich würde auch heute diesen Datalogger wieder kaufen, seine GPS-Sensitivity ist mit wenigen Ausnahmen noch heute im Spitzenfeld. siehe Vergeichstests im Forum, wo die RBT-3000 als Referenzmaus eingesetzt wurde.
    Akkuzeit nach einem Jahr 10-11 Stunden.
    Nachteil: kostet auch mehr.
    Du selbst wirst wissen, ob Dir das den Mehrpreis wert ist.


    Zitat


    @Sandman633


    Mit dem Wetter null Probleme, selbst bei Schneetreiben (hat uns mal mit dem Fahrrad erwischt)
    Mit Wetter bisher keine Probleme, obwohl man schon merkt, das bei dicker Bewölkung die Sat's etwas weniger werden.


    Der Einfluss des Wetters wird überschätzt, wenngleich er nicht null sein kann.
    Es gibt jede Menge Einflüsse, die deutlich stärker die DOP eines Empfangs beeinträchtigen können. Schnee, Regen mit 12 Sat in view und 10 sat in use habe ich schon öfter gehabt.


    ciao - Hans