Hallo,
in einem Parallelthread kam die Frage auf, ob der Festanschluß einer BT-Maus an das Bordnetzt Probleme zeitigen könne. Konkret wurde dort behauptet, daß eine BT-Maus bei Festanschluß (Dauerstrom) viel Saft ziehe und somit die Gefahr bestehe, daß dadurch die Kfz-Batterie *so* entleert werden könne, daß deren Energie nicht mehr zum Starten des Motors ausreiche.
In diesem posting wurde wiederum ein anderer Beitrag zitiert, den ich meinerseits hier wiedergeben möchte :
Zitat /
30 mA sind garnichts, wenn man die nur bei eingeschalteter Zündung (also normalerweise laufendem Motor) braucht. Bei abgeschalteter Zündung, also stehendem Fahrzeug ist das eine Menge. Die im Fahrzeug sonst so eingebauten Komponenten dürfen nicht mehr als früher 1mA, heute zumeist nur 100 µA brauchen. Insgesamt (alle Geräte im Auto zusammen) sind es meistens nicht mehr als 20-40 mA (je nach Hersteller). Heute sind in manchen Mittelklassewagen schon bis zu 50 Geräte mit Standbyverbrauch. Hintergrund ist die Kapazität Deiner Batterie, bei 45 Ah Batteriekapazität ist die nämlich zumeist nach 500h - 1000h Dauerstandby nicht mehr in der Lage das Auto zu starten (z.B. bei Tieftemperaturen). Wenn Du nun noch 30 mA hinzufügst reduziert sich das u.U. auf 200h, also gerade mal 8 Tage. Da wird manche Urlaubsreise, bei der das Auto am Flughafen wartet mit einer netten Überraschung beendet. Daher also der Rat das Ding an die Zündung anzuschließen, damit es bei Zündung aus auch keinen Strom mehr braucht.
Zitat \
Stimmt das ?
Wenn der Akku der BT-Maus voll ist, dürfte der - ohnehin doch recht geringe - Strombedarf für die dann anliegende Erhaltungsladung nicht mehr nennenswert sein ?
Wer weiß es genau und kann es ein für allemal erklären ? ![]()
MTIA !
Gruß,
Joachim.