Vista hcx / Oregon 300

  • Hi,


    ich habe mich eigentlich für den Vista hcx entschieden. Nun kommen Zweifel auf ob nicht der Oregon 300 das Richtige wäre.
    Beide haben im etwa die gleichen Funktionen.


    Die Unterschiede beim Oregon sind:
    -touchscreen
    -einfache Bedienung
    -größere Display
    -größere interne Speicher
    -Funktionen im Fitnessbereich


    Dagegen hat der Vista 8 Std mehr Akkuleistung hat ein besseren ablesbare Dispay, ist leichter und preiswerter.


    Wo sind außerdem die Vor- oder Nachteile beide Geräte?
    Sind beide Geräte "Galileo" tauglich?


    Danke

  • Noch nen paar Unterschiede:


    der Oregon 300 hat im Gegensatz zum vista hcx keinen elektr. Kompass und Höhenmesser (edit hat er doch- mit dem 200er verwechselt ;)...)

    Würde den hcx außerdem momentan noch als das ausgereiftere Gerät bezeichnen, der Oregon muss sich erst noch beweisen und die evtl. auftauchenden Kinderkrankheiten auskurieren....


    Bis Galileo kommt (falls es jemals kommt), gibts schon mindestens 5 weitere Gerätegenerationen :gap ;)- außerdem sind die momentan vorhandenen GPS Geräte m. W nicht Galileo- tauglich.... : drink

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  • Zuerst mal würde ich mich fragen, wofür ich das Gerät hauptsächlich nutzen will. Wenn der Einsatz in erster Linie auf dem Fahrrad ist, so wird aus dem Touchscreen und der angeblich "einfachen Bedienung" des Oregon schnell ein nachteil und eine "schwerer Bedienung".


    Während der Fahrt wirst Du es nicht schaffen, mit dem Finger irgendwelche Symbole auf dem Oregon punktgenau zu treffen. Aber eine Hand auf das eTrex legen und dann mit dem Finger einen Knopf drücken, das geht immer.


    Auch alle anderen Unterschiede die Du schon angesprochen sind je nach Einsatzweck "harmlos" bis "gewaltig".


    Ach so, ich persönlich glaube nicht, dass in der echten Praxis der Oregon nur 8 Stunden weniger Akkulaufzeit hat. Denn in Wirklichkeit musst Du die Hintergrundbeleuchtung beim Oregon wesentlich öfter anschalten (und zwar in voller Intensität). So kann es gut sein, dass der Oregon in der Praxis vielleicht deutlich weniger lange durchhält. Hier fehlen noch echte Anwenderberichte.

  • Ich nutze das 60 csx und bin damit vollauf zufrieden. Das Oregon hatte ich noch nicht in der Hand, würde jedoch die Finger davon lassen. Ein Outdoor-Navi mit Touchscreen ist nach meiner Meinung unsinnig und beim derzeitigen Stand der Technik wenig ausgereift.


    Zitat:
    "Wie bei dem Garmin Colorado muß zum Ablesen häufig die Hintergrundbeleuchtung eingeschaltet werden - mit dem Nachteil einer verkürzten Akku-Laufzeit.


    Im Vergleich zum Colorado 300 erscheint das matte Display des Oregon 300 unter den meisten Lichtverhältnissen weniger hell und kontrastreich (ohne Hintergrundbeleuchtung).


    Da der Oregon ausschließlich über den Touchscreen bedient wird, hinterlassen Sonnencreme-, Schweiß- und Wurstsemmel-Finger ihre Spuren.


    Im Test zeigte sich nach 3 Tagen Dauereinsatz, daß die Ablesbarkeit des Displays schon etwas leidet. Bei längeren Touren kann eine Putzaktion durchaus Sinn machen.


    Die Empfindlichkeit und Genauigkeit von GPS-Empfängern ist ein immer wieder gern und heiß diskutiertes Thema.


    Um die Empfindlichkeit zu testen, wurden der Oregon 300, ein Colorado 300 und ein GPSMap 60Cx in einem Raum nebeneinander gelegt und eingeschaltet.


    Während der Oregon und der Colorado noch auf der Suche waren, hatte der 60Cx schon längst die Position bestimmt. Erst nach längerer Zeit - immer wieder von Hinweisen wie Trouble finding satellites und GPS-Signal schwach unterbrochen - konnten auch die beiden Newcomer die Position berechnen. Dieser kleine Test bestätigt das auf mehreren Touren gewonnene Bauchgefühl, daß die Empfindlichkeit des 60Cx schlichtweg besser ist."
    Zitatende


    http://www.navigation-professi…review-garmin-oregon-300/