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Ein kurzes Überfliegen der Screenshots bringt mich zu folgender Frage: Auf welcher Zoomstufe betreibt denn der typische Navinutzer sein Gerät? Anscheinend sind die Tester auch Langstrecken in Großaufnahme der direkten Umgebung gefahren. Und auch mein Garmin stellt nach einem Reset den Maßstab auf 200m. Bin ich der einzige der eine Übersichtskarte (12km) bevorzugt um sehen wo er gerade ist?
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sehr interessanter Bericht über einen "Roundtrip" durch Nord-USA. Ich sehe leichte Vorteile bei dem TT, so der Tenor der Reisenden.

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Original von wvhansen
Bin ich der einzige der eine Übersichtskarte (12km) bevorzugt um sehen wo er gerade ist?Für mich hängt das stark von den Strassen ab. Auf Autobahnen habe ich meist auch eine bessere Übersicht eingestellt. In Städten bzw. in der Nähe des Ziels gehe ich dann oft auf 500m oder weniger, damit ich die Verzweigungen oder den Strassenverlauf besser erkennen kann.
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Original von kdreichert
Ich sehe leichte Vorteile bei dem TT, so der Tenor der Reisenden.
Mir zeigt der Bericht, dass mit beiden Geräten sehr gut unterwegs ist.
Vorteil TT sind mehr Möglichkeiten am Gerät selbst. Nachteil ist die fehlende Software für die Planung am PC und die teils teuer nachzukaufenden Dinge wie aktive Halterung.
Vorteil Garmin sind Planung am PC, Halterung und relativ günstige Updates. Nachteil sind sicher die beschränkten Möglichkeiten am Gerät selbst und teilweise der Bug mit Autobahnen und Fernstrassen. Praktisch ist Garmin natürlich dann, wenn man etwa ein zweites Gerät für Outdoor hat oder generell weitere Karten (Topo, Freemaps, etc) laden will.
Je nachdem auf was man mehr Wert legt bzw. mit welchem Gerät man Erfahrung hat dürfte die Entscheidung eine Andere sein.
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Ich würde auch auf "relativer Gleichstand" plädieren,

wenn da nicht die Sache mit der x-maligen Neuberechnung bei TT wäre,
die offenbar auf eine schlechte Bordnetzverbindung hinweist.Momentan macht garmin "Kasse durch Masse" - ich sah heute den 760 T-FM um ca. 370,-- Eur, (Medi-Markt Sbg.) während der TT930 immerhin noch über 490 EUR kostet.
Und: Routenberechnen kann zwar der 760, aber angeblich keine Alternativ-Routen (d.h. ohne Eingabe eines Zwischenziels) ....
vorteil TT!
btw: hab noch immer NT9.0, weil mich garmin nimmer mag, und ich umgekehrt bald auch nimmer

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Original von svx_biker
Vorteil TT sind mehr Möglichkeiten am Gerät selbst. Nachteil ist die fehlende Software für die Planung am PC...
Wusstest du schon, dass man mit dem (kostenlosen) Programm TYRE sogar per Google Maps planen und die Daten direkt auf den TT übertragen kann? Das Ganze wird in TomTom HOME (so eine Art WebUpdater, nur um vieles besser) eingebunden. Eine bessere Routenplanung am PC habe ich noch nicht gesehen! -
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Jep. Da steht ja auch detailiert drin, wie man es für den TT einbindet. Viel Spaß damit!
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Original von Arnold1960
... Momentan macht garmin "Kasse durch Masse" - ich sah heute den 760 T-FM um ca. 370,-- Eur, (Medi-Markt Sbg.) während der TT930 immerhin noch über 490 EUR kostet...OK, da der TT930 aber die Nordamerika-Karte mit drauf hat, kannst Du ihn preislich auch nur mit dem Nüvi 770 vergleichen.
Gruß
Willi -
Man kann natürlich auch den TomTom 920 nehmen - der ist nochmal günstiger.
Der Vergleich der beiden Hersteller ist nicht ganz einfach.
Bei Tomtom muss man für gewisse Funktionen das "grössere" Modell wählen und bekommt andere Dinge mit, welche man vielleicht gar nicht braucht (USA Karte). Trotzdem muss selbst beim teuersten Modell noch diverses Zubehör separat gekauft werden (z.B. aktiver Halter). Die Aufpreispolitik ist für mich einer der Killer - von immer wieder gelesenen Abstürzen ganz abgesehen.
Bei Garmin unterscheiden sich nüvi 760 und 770 nur durch die Kartenabdeckung. Immerhin bekommt bei Garmin bei den teureren Modellen eine aktive Autohalterung dazu. Die Navigation ist gut und stabil.
Edit: Hier der Vergleich zwischen 760 und 770. Unterschiede sind (ist) farblich markiert: https://buy.garmin.com/shop/compare.do?cID=137&compare=vergleichen&compareProduct=10624&compareProduct=10623
Persönlich habe ich lieber eine stabile Navigation als 1001 Zusatzfunktionen, welche ich kaum nutze.
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Original von svx_biker
Trotzdem muss selbst beim teuersten Modell noch diverses Zubehör separat gekauft werden (z.B. aktiver Halter). Die Aufpreispolitik ist für mich einer der Killer - von immer wieder gelesenen Abstürzen ganz abgesehen.
Ich liebe diese Hörensagen-Halbwahrheiten... Was muss beim teuersten Modell nachgekauft werden außer der Aktivhalterung (eine sehr gute passive ist ja dabei)? Okay, eine Tasche vielleicht - aber da habe ich bei Garmin auch nicht auf das billige Einschubtäschlein vertraut. Ansonsten ist alles dabei, sogar eine Fernbedienung. Wenn "Nachkaufen" dein Ausschlusskriterium ist, stehst du bei allen Herstellern dumm da.
Es ist auch ein Unterschied, ob man von Abstürzen liest (vermutlich im Navigon-Forum? :gap) oder sie selbst erlebt. Ich hatte in einem dreiviertel Jahr TT-Benutzung mit TT 720 und 920 noch keinen einzigen. -
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Was muss beim teuersten Modell nachgekauft werde
Ich brauche nur die Karten des 730 - aber den gibts nicht mit Fernbedienung
Zitatob man von Abstürzen liest
Ich hätte aber gerne Praxisberichte, wenn jemand im Jahr 20.000 - 30.000 km mit dem Navi fährt, und dabei mal 4 Stunden durchfährt (mit einer Kaffeepause)
- zumindest die 6.000 Meilen waren ja gut - abgesehen vom techn. Problem der Stromversorgung, und eine eigenartigen IQ-Routenführung am Anfang, aber im Gegenzug hat garmin auch mal irgendwo einen Topfen zusammengeroutet.
ZitatDie Navigation ist gut und stabil beim garmin
Aber - um auch da etwas dagegen zu sagen:
ich behaupte nach ca. 50.000 garmin-km noch immer: 20 % der Routen sind absolut sinnfrei - da ist der Mensch gefragt.
Beispiel gefällig?
War vor kurzem in einem Dorf in der Nähe von Sbg. (Faistenau) - wollte retour in die Landeshauptstadt Salzburg, und habe immer schnellste Route eingestellt, und ungepfl. Straßen vermeiden.Nüvi wollte von meinem Standort (Durchzugstraße im Ort)mich quer durch unzählige Kleinststraßen/verwinkelte Kleinsstraßen und Landesstraßen nach Salzburg führen.
Habe mich lieber auf die Schilder und etwas Intuition verlassen - tatsächlich war ich um eine viertel Stunde schneller --> rein in den den Topf mit 20 % "Topfen"Routen wie man bei uns sagt