Dies ist ein automatisch erstellter Newskommentar Thread zu dem Newspost:
- TomTom Map Share erhält TÜV SÜD Zertifizierung.
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Nun ja- der Tüv macht soche Zertifikate ja im Massen- die verdienen da gut dran...
Mangels Verglichsmöglichkeit mit anderen Systemen....Man müsste dazu schon den Testbericht auswerten können, falls er für normalsterbliche "lesbar" ist... ;D
Gruß
volker
Fantastische Marketing Idee von TT. Respekt !
Diese Auftragsuntersuchung als "Auszeichnung" zu bewerben, ist ebenfalls ein gelungener Einfall.
Jetzt wird auch die mobile Navigation endgültig Teil der wunderbaren Welt der Zertifizierung .
Schade, dass sich nur die wirklich finanzkräftigen Softwareschmieden derlei "Untersuchungen" leisten können.
cu
Haben denn "andere Softwareschmieden" sowas wie MapShare? ![]()
Aber ich denke auch, ein Innovationspreis hätte es besser getroffen...
Völlig Richtig, MadMike , auch das war eine richtig gute Idee !
@navigon : Hier zeigt Euch der Holländer mal wieder, wie es richtig gemacht wird: Statt den Etat mit einer vernünftigen Grafik Engine und Sprachausgabe zu versenken, wird hier das Geld erneut* sinnvoll öffentlichkeitswirksam für ein TÜV Siegel verwendet .
cu
*Mapshare
Vorsorglicher Nachtrag:
Dieser Beitrag ist keineswegs ironisch gemeint: Im Land der Plakettenliebhaber spielen derlei Zertifizierungen für die Kaufentscheidung der meisten Kunden tatsächlich eine grössere Rolle als etwas schwer zu beschreibendes, wie z.B. nahezu perfektes Routing o.ä.
Ich vertrete weiterhin auch die These, dass z.B. das bloße Vorhandensein einer TMC Pro Funktion für den Verkauf wichtiger ist als die tatsächliche Qualität des TMC Empfängers.
Ausserhalb gut informierter Foren Enklaven wird so Geschäft generiert, und wer das ignoriert , stirbt am Markt.
ZitatOriginal von MadMike
Haben denn "andere Softwareschmieden" sowas wie MapShare?
Aber ich denke auch, ein Innovationspreis hätte es besser getroffen...
Hallo,
mir würde es schon reichen, wenn Teleatlas als Kartenlieferant auf Änderungsmeldungen schneller reagieren würde. Die brauchen Teilweise 6 Monate oder länger um Korrekturen zu bearbeiten.
Bei Navteq dauert so etwas meistens nicht länger als 14 Tage.
Gruß
topifun
Über den Sinn und Unsinn solcher Zertifizierungen will ich mich nicht weiter auslassen. Wirklich notwendig sind sie IMHO nicht.
Aber, es ist keine Auszeichnung, sondern eine Zertifizierung, also eine Prüfung von Dritten, daß Mapshare funktioniert. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Daran würde auch eine Vergleichsmöglichkeit mit anderen Verfahren (die es ja nicht gibt) von anderen Herstellern was ändern.
Auch wird hier weder die Navigationssoftware, noch die Geräte oder sonstwas bewertet.
In sofern verstehe ich einige der Kommentare nicht. Bei manchen hat scheinbar die bloße Erwähnung von "TomTom" die Wirkung eines roten Tuches...
Franz
Zitat[i]Original von Franz Jaeger
In sofern verstehe ich einige der Kommentare nicht. Bei manchen hat scheinbar die bloße Erwähnung von "TomTom" die Wirkung eines roten Tuches...
Franz
Das umgekehrt aber genauso ;D
ZitatOriginal von charly47
Das umgekehrt aber genauso ;D
Wenn du damit meinst, das ich in vielen TT-Threads rumschreibe: Ja. Aber ich lass auch nicht in jedem Navigon oder Medion Thread meinen Senf über deren Schwächen, Updateverzögerungen, Bugs, klappernden Halterungen usw. ab.
Franz
Zitat[i]Original von Franz Jaeger
Ja, aber ich lass auch nicht in jedem Navigon oder Medion Thread meinen Senf ab.
Franz
Ich auch nicht, ist mir zu blöd ![]()
Sorry, zu spät editiert...
Franz
Vielleicht bekommen die ja demnächst auch noch den "blauen Engel", weil sie die HW aus recyceltem Plastik hergestellt haben....
ZitatOriginal von Volker_I.
Vielleicht bekommen die ja demnächst auch noch den "blauen Engel", weil sie die HW aus recyceltem Plastik hergestellt haben....
Dann würde die Dinger kein Mensch mehr kaufen, weil das Auto stinken würde wie ein Fischmarkt.
Recyceltes Plastik ist kaum zu irgendwas zu gebrauchen:
Ich kam eines Tages zur Arbeit (Sondermaschinenbau) und fragte gleich als erstes, was denn hier in der Schweißhalle so stinken würde...
Die Antwort: Eine zig Jahre alte Maschine, die Teile aus recyceltem Plastik enthielt. Ein Versuch, den die Firma recht bald eingestellt hatte, weil der Geruch absolut impertinent war. Und da ging es "nur" um Arbeitsmaschinen in Werkhallen.
Das einzige, was wohl klappt, ist die Herstellung von super atmungsaktiven Fleeceklamotten aus PET-Flaschen, aber das passiert schließlich auch in China, da kannste in den Flüssen Fotofilme entwickeln, so daß die notwendige Chemie nicht weiter ins Gewicht fällt...
Ob der Rotz damit 'nen blauen Engel verdient hat, naja...
Aber irgendwie reizt mich so ein TomTom immer mehr... Is' ja irgendwie der Megahype in den Läden, aber so was wirklich Positives habe ich in Fachkreisen noch nicht dazu vernommen...
Müsste man sich ja glatt mal selber angucken.... für mich waren ja eigentlich die TeleAtlas-Kartenimitate Grund genug, garantiert kein TomTom für den normalen Gebrauch zu kaufen.
ZitatOriginal von SpaceRat
, weil das Auto stinken würde wie ein Fischmarkt.
.........Recyceltes Plastik ist kaum zu irgendwas zu gebrauchen:
.
Ist Dir bekannt, wieviele Kunststoffe es gibt und wie hoch der Recycling Anteil der Halterung Deines Medions ist ?
Eher nicht, gell ![]()
Fakt ist, dass im Spritzguss (bei Navis u.a. Gehäuseteile / Halterungen) und bei sehr vielen anderen Kunststoffprodukten (auch in und an KFZ )Material zum Einsatz kommt, welches aus dem Recycling stammt.
Das ist nicht ausschliesslich ein Umwelt sondern auch ein Kosten Thema.
Auch kann ein Laie den Unterschied weder riechen, noch sehen.
cu