5000km mit dem 2050 - ein Resumee

  • So, nach einer Europa-Tour mit gut 5000km kann man doch einiges über das 2050 (und die Navteq - Karten) sagen.


    Zuerst einmal: das 2050 hat brav durchgehalten, kein Absturz o. ä.


    Auch auf See war das Navi gut zu gebrauchen. Man sieht, wo man gerade ist, man sieht die aktuelle Geschwindigkeit. Eine Aufzeichnungdes gefahrenen Tracks wäre eine sehr nette Ergänzung.
    Die Akkulaufzeit ist durchaus OK.


    Störend war, dass das Display fallweise völlig abdunkelte, besonders bei Sonneneinstrahlung - echt lästig.
    Dieses Problem ist laut TomB bei VDO bekannt - wurde allerdings mit dem letzten Update vom Juli 2007 nicht behoben.


    Die Höhenanzeige hinkt deutlich nach. Ein paarhundert Meter nach dem Arlbergpass kam der höchste Wert...


    Die Adressen im Adressbuch sollten Editierbar sein.


    Nach Tunnels (oder längeren Unterführungen) in der Stadt hat das 2050 orientierungsprobleme. (So passiert in Liechtenstein und in Mailand) Da wird man auch mal auf einer falsche Straße positioniert, es folgt ein (da man ja auf der richtigen Straße ist) unsinniger Abbiegehinweis o.ä.. Erst nach einiger Zeit (1/2 Minute?) hat sich dass 2050 soweit "erfangen", dass eine sinnvolle Route gerechnet wird.


    In engen Gassen hinkt die Anzeige/Position und auch die Ansage etwas nach, bin ich aus der engen Gasse heraußen, wird wieder richtig gerechnet (und ich sehe, dass ich eine Abzweigung verpasst habe - so passiert in Lyon)


    Die POI´s sind stark verbesserungswürdig.
    Z.B. sind auf Autobahnen massenweise "Raststätten" eingezeichnet, die ganz einfach Parkplätze sind. (um dort zu essen muss man das angezeigte Besteck und die Lebensmittel selbst mithaben)
    Einige Hotels / Restaurants gibt es nicht mehr oder haben mittlerweile andere Namen.
    Sicher, für den Kartenersteller nicht einfach zu handeln, trotzdem für den User störend.
    Die POI´s sollten beschriftet, bzw eine Beschriftung einblendbar sein. Immer wieder der Ausstieg ins Menü ist echt lästig. Noch dazu haben manche POI´s in der VDO-Datenbank eher kryptische Namen, an die man eher nicht denkt.


    Einige Kritikpunkte treffen eindeutig Navteq:
    # Adressen, bzw. Hausnummern an Bundesstraßen sind oft nicht zu finden und Straßen sind anders benannt. (Beispiel: Via Zanardelli = Corso Giuseppe Zanardelli) Hausnummern gibt es nicht.
    # Das Gardasee - Westufer ist miserabel erfaßt, mehr als 3/4 der Kreisverkehre sind nicht drinnen. (Italien 100% ?!)
    # Betreffend Kreisverkehr: es ist einfach blöd, wenn die Ansage lautet "im Kreisverkehr die 5. Ausfahrt - aber es werden Ein- und Ausfahrten gezählt, also ist es die 3. Ausfahrt. Und wer denkt, es ist eben die 5. Straße gemeint: Fehlanzeige, gemeinerweise ist das nicht immer so und es ist wirklich die X. Ausfahrt gemeint....
    #Die Erfassung in Griechenland ist kurios. Beispiel: In der Argolis ist Nafplio die Bezirkshauptstadt. Angezeigt wird Mykine, sich eine berühmte Ausgrabung, der Ort selbst ist ein absolut unbedeutendes Nest...


    Das waren fürs Erste die für mich markantesten Punkte, das Eine oder Andere fällt mir sicher noch ein.


    Alles in Allem bin ich mit dem 2050 nach wie vor zufrieden.
    Vergleiche mit den Geräten eines großen US-Herstellers und dem angeblich am meisten verbreiteten Navi haben mich in meiner Entscheidung für das VDO massiv bestätigt!
    Und da VDO brav Updates liefert - die auch was bringen - bin ich absolut zuversichtlich, nach einigen Releases das beste Navi zu haben!


    Sorry für den etwas ungeordneten Text, bin geistig noch im Urlaub!


    Schöne Grüße aus A

    ... obwohl ich seit vielen Jahren in einem Wasserbett schlafe, habe ich keinen verschwommenen Blick...

  • Hallo,
    das Abdunkeln ist nach meinen Erfahrungen erst mit dem letzen Update aufgetreten, daher ist der Fix dafür da noch nicht drinnen. Vermutlich ist der Fehler in dem Update enthalten.
    Kommt wie gesagt ein Update.


    In Länder bei denen hauptsächlich Touristisches Interesse besteht werden zuerst die Sehenswürdigkeiten erfasst. Daher Mykene und keine Städte.
    Aber bei GR gebe ich dir recht, da könnten Navteq (und auch teleatlas) langsam mal in die Pötte kommen. Ich nutze da seit einiger Zeit Destinator mit NGI-Karte, die ist mittlerweile richtig gut, aber leider nur für Destinator verfügbar.


    Dass in Italien die Digitalisierung immer etwas hinter aktuelem Status herhängt kann ich bestätigen, das merke ich seit Jahren auf der Strecke Brenner => Ancona. Da ist immer irgendwas was nicht stimmt, Kreissel, Fahrbahnverlegungen, neue Umgehungen, findet man meist erst ein gutes Jahr nach Eröffnung im Kartenmaterial. Hängt vieleicht mit einer "Meldeunwilligkeit" der Südländer zusammen ;) die haben nach der Siesta dann vergessen dass man die neue Strasse/Kreissel usw ja noch an die Digitalisierer melden muss.
    Die "nahe 100%" beziehen sich auch nach Auffassung der Digitalisierer immer auf den Zeitpunkt der Erfassung. Alles was danach entsteht zäht nicht.


    Bei einer Schulung eines Geräteherstellers hat mal der Schulungsleiter gesagt "wir haben jetzt Westeuropa mit einer Erassung von 100%..........ausser dem was fehlt" 8)
    Das bezeichnet es genau, eine Karte wird nie fertig und ist immer Fehlerbehaftet. Durch die Öffnung von Osteuropa liegen da bei den Digitalisierern die Prioritäten z.Z. wohl auch stark in dem Bereich und der Schaffung von brauchbahrer Abdeckung dort. Ich vermute mal da geht einiges in Wetseuropa nur verzögert weil einfach Personal fehlt.
    Am deutlichsetn hatte man das bei der Olympiade in Athen gemerkt, damals wurde nahezu alle Erfassungsfahrzeuge der Digitalisierer in westeuropa abgezogen und nach Griechenland geschickt um Athen und Attika zu erfassen. Hier blieb in der Zeit viel einfach liegen.
    Nicht schön aber nachvollziehbar da z.Z. auch wirklich rege Nachfrage für Osteuropa-Karten herrscht.



    Hausnummern ist immer so eine Sache, da zeigt die Erfahrung, dass die in D mittlerweile ordendlich sind, in den südlichen Ländern fehlt da nch Ettliches.
    Italienische Strassennamen sind grundsätzlich ein Graus, da ist die Eingabe bei den meisten Geräten einfach übel.
    Die Italiener haben auch die Angewohnheit die Strassennamen in Adressen unvollständig anzugeben. Gerade bei Namen die auf Personen beruhen findet man oft nur VIA xxxxxx wobei das xxxxx dann der Nachname ist, der Vorname wird einfach unterschlagen und bei der Navieingabe sucht man sich den Wolf. Reiseführer oder Campingführer sidn da auch immer Klasse mit sowas, da sind die Strassennamen auch oft nur unvollständig drinnen.
    Ich habe mir bei meinem PDA grerade die WLan-Hotspots der T-Com an der Adria manuell eingegeben, einfach grauslig, bei jeder Strassenangabe einfach nur wilde Sucherrei wie die Strasse denn nun wirklich heißt.
    Auch mit der Search-Engine von Route66 ist das immer noch ein Problem, da hatte ich auch schon Fälle, dass die Strasseneingabe über 20 Einträge brachte.
    Die Italiener scheinen sich da nix draus zu machen, die kennen aber warscheinlich die Vornamen ihrer "Helden" und "Heiligen" besser wie wir und ergänzen automatisch ;)


    Gruß Thomas

  • Ich würde gerne noch zu ein paar Antworten animieren:



    @ TomB


    Das Abdunkeln ist bereits vor dem Juli-Update aufgetreten. (das hatte ich noch garnicht drauf)


    Ist es üblich, dass die Höhenangabe so stark nachhinkt?


    Betr. Hellas: weiß man über die Gerüchte "Zusammenarbeit Navteq - NGI" (schon) genaueres?


    Bis wann wird mit einem Kartenupdate zu rechnen sein?



    @ VDO


    Adressen editierbar machen


    POI - Icons beschriften oder die Beschriftung einblendbar / abrufbar machen


    Kreisverkehr - Ansagen überarbeiten bzw. präzisieren => zB 5. Straße oder 5. Ausfahrt?



    @ Navteq


    Autobahnparkplätze sind keine Raststätten, bitte differenzieren!


    Bitte gelegentlich auch in "100% erfassten Gebieten" die Hauptstraßen abfahren und nicht nur auf Meldungen warten. (z.B Gardesana occidentale)


    Griechenland ist ein schönes Land (auch wenns dort derzeit schrecklich brennt) und seit bald 30 Jahren EU-Mitglied.
    Schickt doch bitte mal ein, zwei Autos runter und erfasst zumindest die Hauptstraßen - oder kauft NGI - Material zu!



    @ All


    Hat noch jemand Erfahrungen mit falscher Positionierung nach der Tunnelaufahrt (im Stadtbereich) gemacht?



    Schöne Grüße aus Austria!

    ... obwohl ich seit vielen Jahren in einem Wasserbett schlafe, habe ich keinen verschwommenen Blick...

  • Hallo,
    das Abdunkeln ist mir erstmalig mit der Juli-Software aufgefallen.
    Vieleicht wurde es dadurch verstärkt. Auf jeden Fall ist das Update dafür in der Mache.


    Höhenangaben sind immer so eine Sache. Meiner Ansicht nach sollten die Hersteller die einfach weglassen. GPS ist nicht zur Erfassung der Höhen gedacht und daher recht ungenau. Mehr wie Spielerei ist die Anzeige nicht.


    Das Problem bei "Zukauf" sind immer die Root-Datenbanken, wenn da unterschiedliche Systeme benutzt werden kann A nicht die Daten von B verwenden. Da wird es wohl auch bei NGI dran scheitern. Die Datenbank dürfte sich nicht integrieren lassen.


    Die Autobahnen und Fernstrassen werden on NT 1x pro Jahr komplett abgefahren. Allerdings muss man auch immer einen Vorlauf von 6 bis 12 Monaten rechen (je nach Gerätehersteller) bis die korrigierten Daten dann im Endgerät zu finden sind. Dauert ja meist einige Zeit bis die Hersteller neue Release kaufen und auf den Markt bringen.
    In südlichen Ländern ist auch oft die "Bauwut" ein Problem. Da fließen ja häufig ettliche Milliarden Euros aus EU-Geldern in Strassenbauprojekte.
    Leider wird da auch sehr viel geschlampt, viele neue Strassen sind nach ein oder zwei Jahren schon wieder so kaputt, dass die Bauarbeiten von Neuem beginnen. Dann stellt man plötzlich fest dass der Untergrund nicht geeignet ist und muss die ganze Strasse über weite Bereiche verlegen.
    Habe ich vor allem in Süd-Italien und Griechenland schon häufig erlebt. Im Mani-Bereich in GR wurde eine mords breite neue Strasse am Meer entlang nach Osten gebaut. Als ich 2 Jahre später wieder in der gegend war, war die Strasse über weite Bereiche zur Hälfte abgebrochen und man begann gerade eine Schneise in Felsen zu schlagen um die Strasse weiter vom Meer weg zu verlegen. Sie schönen blauen Schilder mit den Summen die die EU zum Strassenbau zur Verfügung gestellt hatte standen sogar noch rum.
    Passiert also, dass man gerade eine schöne neue Karte hat wo die Korrekturen an einer Strasse die ein paar Monate vorher aufgenommen wurden drinnen sind und das Ganze stimmt schon wieder nicht mehr.
    Die Karten weren wohl nie wirklich "fertig" werden, gerade in den südichen Ländern werden wir da noch ettliche Jahre mit Neu und Umbauten zu kämpfen haben. Im Osten wird es nach dem was ich von vielen Usern höre auch in der Art laufen. Erstmal bauen, dann wieder abreissen und verlegen.


    OT: Unsere Fähre nach GR geht Samstag Abend. Wir werden aber Sonntag direkt weiter nach Piräus gehen und nach Kreta übersetzen.
    Selbst wenn die Feuer auf dem Peleponnes bis dahin durch die zusätzlichen Löschkräfte eingedämmt sind, macht es wenig Sinn den Leuten da bei den Aufräumarbeiten im Weg zu stehen.
    Mir tun die Bilder in den Medien richtig weh, viele der Gegenden die gezeigt werden kenne ich seit Jahren. Auch habe ich einige Freude dort (denen zum Glück bisher nichts Großes passiert ist). Mit einigen habe ich Email-Kontakt, wir werden Kleidung mitnehmen uns in Patras mit ein paar der Bekannten treffen und denen diese übergeben. Die leiten die an Leute weiter die diese gebrauchen können.
    Wer z.Z. mit dem Auto nach GR fährt sollte ebenfalls schauen dass er ausrangierte Kleidung mitnimmt und dort den Hilforganisationen oder einheimischen Bekannten übergibt. Viele Leute haben dort wirklich nichts mehr. Die Politik macht zwar dort jetzt große Versprechen, aber ich tippe nach den Wahlen die in Kürze anstehen wird kaum wirklich was davon eingehalten.



    Gruß Thomas


    P.S: Unter
    http://maps.geog.umd.edu/activ…eckboxes/eur_checkbox.htm
    Kann man eine Karte aufrufen auf der alle Feuer in Europa angezeigt werden.



  • Ich bin vor kurzem von GR zurückgekommen, war ein paar Wochen unten.
    Die ersten Großfeuer am Nordpeloponnes habe ich hautnah miterlebt, obwohl in "unserer" Stadt keine Gefahr bestand. (man hat nur die Feuerwehr beinahe rund um die Uhr gehört, ebenso die Löschflugzeuge)


    Die Situation derzeit ist tatsächlich katastrophal und beklemmend - besonders, wenn man die Regionen kennt.
    Ich habe mit Bekannten regelmäßig Telefon- bzw. mailkontakt, die allgemeine Verzweiflung - auch der nicht direkt betroffenen - ist auch per mail und Telefon spürbar.
    Aktuelle Berichte zur Lage gibts auch auf www.ert.gr


    Ich fahre seit ~ 25 Jahren nach GR und kenne das "System" einigermaßen. Ich bin mir sicher, dass ein Großteil der Zusagen "Ablaufdatum Wahlsonntag-Abend" hat. (Kennen wir ja auch von A bzw D)


    Ich wünsche trotz der dramatischen Lage kalo taxidi, kales diakopes kai kali epistrophi!
    (ich muss jetzt noch bis Christoujenna warten...)


    Schöne Grüße
    GP

    ... obwohl ich seit vielen Jahren in einem Wasserbett schlafe, habe ich keinen verschwommenen Blick...

  • Ich bin 1988 das erste Mal in GR unterwegs gewesen. Danach fast jedes bzw zumindest jedes zweite Jahr. Bevorzugt halt auf dem Peleponnes.
    Da ich zu Anfang rein mit dem Motorrad und später dann mit Wohnmobil und Enduro dort unterwegs war, kenne ich auch die entlegenen Ecken.
    Da sehe ich im Moment viele Bilder von Dörfern die etwas abseits liegen.
    Genau da war es auch bisher schon für viele Einwohner nicht gerade rosig was die finanzielle Seite angeht. Diese Leute sind natürlich jetzt wieder am Stärksten betroffen.
    Wer irgend etwas an Hilfe leisten wil, sollte schauen dass die auch bei den Leuten ankommt. Am Wichtigsten dürfte erstmal Kleidung sein. Der Winter ist nicht mehr allzu lange hin und gerade in den etwas höher gelegenen Regionen wird der auch in GR recht frisch.


    Gruß Thomas

  • Ich muss nochmals darauf zurückkommen:


    Zitat

    Hat noch jemand Erfahrungen mit falscher Positionierung nach der Tunnelaufahrt (im Stadtbereich) gemacht?



    Ich kann doch nicht das einzige 2050 haben, das so reagiert... ?(


    lG
    GP

    ... obwohl ich seit vielen Jahren in einem Wasserbett schlafe, habe ich keinen verschwommenen Blick...

  • wenn ich in einen tunnel fahre bleibt das navi erstmal stehen, am tunnelausgang dauert es dann bis zu einer minute bis es den satfix hat und die aktuelle position anzeigt. grob falsch war die dann allerdings nicht....


    ich habe mir angewöhnt die strecke vor einer tunnteleinfahrt etwas intensiver anzuschauen - ausserdem bin ich dann ausnahmsweise mal froh über ne rote ampel... :)#


    gruß
    christian

  • Dass die Anzeige im Tunnel stehenbleibt, ist klar.


    Nur, dass ich nach dem Tunnel u.U. plötzlich auf einer anderen Straße stehe (so eine in der Nähe ist - und in der Stadt ist immer eine in der Nähe), das verstehe ich nicht.


    Die Freude über eine rote Ampel kann ich durchaus nachvollziehen!


    btw: das 2050 war auch auf der italienischen Seite des Brenners "leicht konfus", es hat zwar brav die Strecke über die Autobahn berechnet (fuhr ich auch), aber jedesmal, wenn die Bundesstraße überquert wurde, war es der Meinung, wir fahren dort ?( ?(

    ... obwohl ich seit vielen Jahren in einem Wasserbett schlafe, habe ich keinen verschwommenen Blick...

  • Zitat

    Nur, dass ich nach dem Tunnel u.U. plötzlich auf einer anderen Straße stehe (so eine in der Nähe ist - und in der Stadt ist immer eine in der Nähe), das verstehe ich nicht.


    Das ist mir so noch nicht aufgefallen. Lediglich in großen und mehrspurigen Autobahnkreuzen ist es schon mal pasiert, dass er sich erst nach einigen Sekunden auf derjenigen Spur wieder fand, auf der ich fuhr ...


    Ansonsten bin ich mit dem Gerät sehr zufrieden; insbesondere nach meiner Fahrt nach Deggendorf in Bayern und zurück. Auf der Hin- wie auch auf der Rückfahrt hat mich das Gerät um einige tatsächliche Staus herum geführt und vor diesen bewahrt (die ich dann von der Landstrasse / Bundesstraße aus "bewundern" durfte :D).
    Alle verwendeten Straßen waren bekannt, auch die neueren Umgehungsstraßen um Würzburg herum. Ich muss allerdings zugeben, das aktuellste Kartenmaterial mit Stand 07/08 zu verwenden.


    Was mich allerdings noch ein wenig nachdenklich stimmt sind die unterschiedlichen Ansagen in Kreisverkehren. Mal sagt er eben diese etwas seltsamen (aber dennoch für mich verständlichen Ansagen wie z.B. "im Kreisverkehr links), mal aber auch "die zweite / dritte Ausfahrt". Warum kann man das nicht ändern, so dass die Ansagen einheitlich sind ?


    Auch kommen seit der Aktualisierung auf die neueste SW (Gerät) auch solche Ansagen wie "... und biegen sie auf die B268 ab" oder "... und fahren auf die L284", etc. Kann es sein, dass es hier eine Erweiterung des Funktionsumfangs gegeben hat ? Das war mir bisher noch nicht aufgefallen ...

  • @ bjmawe


    Die "Falschpositionierung" passiert - wenn andere Straßen in der Nähe sind - so gut wie immer, z.B. gestern auf der A7 in Linz.


    Prinzipiell bin auch ich mit dem 2050 zufrieden (besonders, nachdem ich letzens wieder das NÜVI meiner Schwester in action erlebte), aber solche Dinge nerven trotzdem. Leider habe ich noch das ältere Kartenmaterial.


    TMC funktioniert - guten Empfang vorausgesetzt - einwandfrei, hat mich letztens am Gardasee vor einem massiven Stau gewarnt.


    Die Ansagelogik im Kreisverkehr durchschaue ich nicht wirklich.
    Einmal "im Kreisverkehr geradeaus" (oder links oder rechts)
    dann wieder "im Kreisverkehr die x. Ausfahrt" obwohl die x. Straße gemeint war,
    dann ist es mal wieder wirklich die x. Ausfahrt.
    Da gehört dringend nachgebessert.


    Eine Erweiterung des Funktionsumfanges hat es mit der letzten SW-Version sicher gegeben (Profile, Datensicherung,...)
    Die Ansagen wie z. B. ".... und fahren Sie auf die A1" hatte ich schon in der letzten SW-Version (Juni?)


    Schöne Grüße aus einem total verregneten (und dzt. akut hochwassergefährdeten) Ost-Österreich.

    ... obwohl ich seit vielen Jahren in einem Wasserbett schlafe, habe ich keinen verschwommenen Blick...