Hallo Goldesvlies,
überprüfe mal bitte ob die Dateikonvertierung im Microsoft ActiveSync ausgeschaltet ist und das die Firewall unter Windows Vista richtig konfiguriert.
Hallo Goldesvlies,
überprüfe mal bitte ob die Dateikonvertierung im Microsoft ActiveSync ausgeschaltet ist und das die Firewall unter Windows Vista richtig konfiguriert.
Hallo, die Firewall erlaubt das Mobile Center Synch. aber Active Synch. wie unter XP gibt es unter Vista nicht mehr, läuft da nicht.
Noch ne' andere Idee?
Andy
Hallo,
bezueglich dieser Hard-Reset-Problematik bin ich gerade am Forschen. Da nach einem Hardreset wieder Windows CE in den Ursprungszustand zurueckversetzt wird, muss es irgendwo noch ein Masterbackup geben. Hierbei handelt es sich bestimmt um die .bin-Datei, die man braucht um ein Firmwareupdate durchzufuehren. Entsprechendes kann man sich ueber einen Link in den FAQs herunterladen.
Diese .bin-Datei ist nichts anderes als ein Filesystem-Image, aehlich .iso-Images fuer CDs/DVDs, und erstellt mit RomImage. Naehreres dazu hier (habe das bereits einmal an einer anderen Stelle gepostet):
http://msdn2.microsoft.com/en-us/library/ms938650.aspx
http://msdn2.microsoft.com/en-us/library/ms930234.aspx
Nun gibt es insgesamt drei Moeglichkeiten:
1)
Die .bin-Datei editieren und diese dann ins Navi flashen: UltraISO und einige andere .iso-Editoren koennen diese Datei aber nicht bearbeiten. Liegt wohl daran, dass das Filesystem BinFS ist.
Auch die Vorschlaghammermethode mit einem Hexeditor hat nicht geklappt (Erst Eng.dll durch Enx.dll, dann Ger.dll durch Eng.dll ersetzen, denn entsprechende Eintraege fuer diese DLLs finden sich in dieser .bin-Datei): Beim Firmwareupdate wird jedoch eine Checksumme geprueft und das Navi weigert sich, weil diese nicht mehr stimmt. Evtl. kann man ihn ja zwingen, dieses Image doch noch zu verwenden oder man muss noch die Checksumme korrigieren...
2)
Firmware-Editor, mit dem das Master-Backup auf dem Navi bearbeitet werden kann: Keinen gefunden.
3)
Selbst so ein .bin-Image bauen. Ist ja prinzipiell nix anderes wie ein Masterrecord, Dateiinhalte und ein Bootsektor. Erscheint mir zu aufwendig, aber auch sehr vielversprechend. So koennte man z.B. noch einige immer verwendete, eigenen Dateien dort fast loeschsicher ablegen.
Vielleicht hat ja jemand eine Idee, wie nun sinnvoll weitergemacht werden kann.
BTW:
Wenn man das .bin-Image verkleinert indem man eines ohne "unnuetzte" Dateien erstellt, hat man dann mehr Flash-Disk-Speicher?
Viele Gruesse,
Sven
PS:
Evtl. gibt es noch Moeglichkeit 4: Medion anmailen und sich beschweren, dass dort englisch ist. Wenn da genuegend mailen, bewegt sich vielleicht etwas (Tipp: Als Programmbug melden).
Hi Sven!
Das einfachste wird sein, Du kaufst Dir ein ordentliches Backup-Programm, hier mal zwei Links:
Backup/Restoreprogramm endlich zum Laufen gekriegt!
Sunnysoft Backup Manager im Detail mit WinCE Core 5.0
dann geht der Restore nach einem HR ruckizucki über die Bühne. Über MortScript o.ä. kann man sich natürlich auch selber was zurecht klöppeln.
Hallo,
Vielen Dank fuer diesen Tipp.
Prinzipiell ist ein Backupprogramm ja ein gutes Argument, funktioniert sicherlich i.d.R. gut und ist generell auch eine gute Sache.
Aber: Zum einen braucht man noch eine zusaetzliche Software, die zeitaufwendig installiert werden muss. Und - gesetzt den Fall, dass das Backupprogramm einen Hard-Reset nicht erkennt (z.B. durch ein Dummy-File in \Windows ) - muss man nach einem solchen eine Ruecksicherung durchfuehren. Dann arbeitet vielleicht auch noch das Backupprogramm falsch (auch schon oefters am PC erlebt) oder man hat dort irgendwetwas falsch eingestellt. Das sind mir persoenlich zu viele Fehlerquellen.
Der Ansatz mit dem Image hat jedoch den Vorteil, dass man nur einmal das Image bearbeiten muss und dann fuer immer Ruhe hat (und sich auch resetfest eigene Sachen abspeichern kann). Deshalb plaediere ich nach wie vor fuer diesen Ansatz, auch wenn ich da gerade nicht vorankomme.
Hat denn hier niemand Erfahrung mit diesem BinFS-Image?
Viele Gruesse,
Sven