und welches Naviprogramm hast du jetzt ???
denn auf dem Dell läuft es nicht besonders. ![]()
@Destinator Support
wann ist mit dem Update definitiv zu rechnen ?????
und welches Naviprogramm hast du jetzt ???
denn auf dem Dell läuft es nicht besonders. ![]()
@Destinator Support
wann ist mit dem Update definitiv zu rechnen ?????
ZitatOriginal von Elch on Tour
@Destinator Support
wann ist mit dem Update definitiv zu rechnen ?????
Also im Juni wurde mir schriftlich mitgeteilt, daß es das in Kürze geben wird.
Ich denke, das dürfte noch aktuell sein ![]()
ZitatOriginal von fundive
Also im Juni wurde mir schriftlich mitgeteilt, daß es das in Kürze geben wird.
Ich denke, das dürfte noch aktuell sein
Und im November 2005 (ja, 2005) wurde uns auf dem Usertreffen in BH mitgeteilt und gezeigt, dass es demnächst ein anderes Userinterface für PN geben wird, kostenlos zum downloaden!
Es kam leider nie, dafür sieht D6 genauso aus, wie das andere Userinterface von PN....
... wie heißt es so schön: "Was interessiert mich mein dummes Geschwätz von gestern ?"
PS: Übrigens nicht nur hier zu beobachten.
Nachdem ich mir einen Garmin zugelegt habe, und mal die Webseite (bzw. den Supportbereich) durchgesehen habe, merkt ich erstl, wie schlimm es eigentlich um destrinator steht.
Vor langer Zeit habe ich mich aus eigener Meinung darüber schon sehr negativ geäußert - kein Grund, sdas zu wiederholleb, es steht ja noch im board drin.
Jetzt aber merk ich, wie recht ich damit hatte - die Aufstellung (und die Arbeit im Patch/Updatebereich) von Destinator ist - im Vergleich mit anderen Softwareherstellern - m.E. einfach unprofessionell und armselig.
Was regt Ihr Euch auf?
Wollte gestern ursprünglich den Marco Polo Navigator 3 ordern.
Mußte dann im Falk-Shop erfahren, daß bei dieser Version zwar die TMC-Funktion hinzu gekommen sei, aber immer noch das Kartenmaterial von 2005 benutzt wird und frühstens Anfang 2007 mit einer akutulisierten Version zu rechnen sei.
Somit bietet der Marco Polo über mindestens 1 Jahr keine Kartenupdates an.
Destinator 6 setzt wenigstens das Kartenmaterial von 2006 ein.
Da sieht man mal wie allgemein in der Branche von Seiten der Navigations-Software-Hersteller mit den Kunden umgegangen wird.
So auf die Art: Friß oder Stirb!!!
Gruß
holzwurm68
ZitatAlles anzeigenOriginal von holzwurm68
Was regt Ihr Euch auf?
-snip -
So auf die Art: Friß oder Stirb!!!
Gruß
holzwurm68
Du regst dich ja selber auf....
Ui, I2C hat Morgen sein zweijähriges ![]()
.... und Morgen erscheint dann auch das Update... ich freu mich ![]()
und was wünscht du dir?
Es ist interessant Euch hier und der von Euch geschilderten Argumentation zu folgen. Fakt ist jedoch, dass bei der enormen Komplexität, die eine Software heute aufweist, Fehler einfach gemacht werden. Es ist auch so, dass die Programme auf so vielen Plattformen laufen müssen, dass auch hier sehr schnell Inkompatibilitäten auftreten. Man stelle sich nur vor, wie viele unterschiedlichen Versionen von PocketPCs, Speicherkarten etc. es auf dem Markt gibt. Es ist einfach nicht möglich eine 100%ige Funktionsfähigkeit auf allen Plattformen zu gewährleisten.
Ja selbst auf einem iMac mit fast gleicher Basis und wenig Abweichungen gibt es Fehler. Denn: Die Systeme sind zu komplex geworden.
Der D6 kostet gerade mal 99 (vergleicht das mal mit den Navigon) und bei diesen Einnahmen sowie den entstandenen Entwicklungskosten kann ich schon nachvollziehen, dass vielleicht erst einmal das Produkt weiter zu D7 entwickelt wird und auf dem Weg dorthin eben auch die bekannten Fehler beseitigt werden. Wenn ich mich recht entsinne, gab es ja sogar nette Upgrademöglichkeiten bei D6.
Die Produktzyklen sind heute so klein, dass es schon fast eine existenzielle Entscheidung sein könnte, wenn man nun ein Bugfix-Team vom Hauptteam abzieht und somit nicht schnell genug ein D7 liefert. Schon wird das "alte" Produkt in der Luft zerrissen und die Kunden sind auch gefrustet und meckern, dass das Produkt nun nicht mehr "uptodate" ist und ein XYZ-Feature hat. Somit muss man sich doch als Kunde wirklich fragen, was man denn möchte? Ein Stabiles dafür aber doch recht betagtes Stück Ware (vgl. NASA und die Spaceshuttels mit ihren alten aber stabilen CPUs und den bekannten Fehlern - Stichwort 31.12. und 32.12.), oder will man stetig neue Features (3D Screen, Satellitenbilder und was weiß ich) zu einem annehmbaren Preis?
Solange das Produkt nicht wirklich erst beim Kunden reift und die Funktion überhaupt nicht gegeben ist (Wandlung möglich nach BGB!), muss man einfach mit den kleinen Macken leben oder aber einfach auf dem riesigen Markt ein anderes Produkt kaufen (und dort weiter Meckern, dass es verbuggt ist).
Es ist Eure Wahl.
PS.: Desti6 ist toll, weil es endlich eine Polen-Karte gibt und weil es wirklich leicht zu benutzen ist.
Hmm, jetzt finde ich keinen Shop mehr mit Desti für 99 ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal von knight14th
Es ist interessant Euch hier und der von Euch geschilderten Argumentation zu folgen. Fakt ist jedoch, dass bei der enormen Komplexität, die eine Software heute aufweist, Fehler einfach gemacht werden. Es ist auch so, dass die Programme auf so vielen Plattformen laufen müssen, dass auch hier sehr schnell Inkompatibilitäten auftreten. Man stelle sich nur vor, wie viele unterschiedlichen Versionen von PocketPCs, Speicherkarten etc. es auf dem Markt gibt. Es ist einfach nicht möglich eine 100%ige Funktionsfähigkeit auf allen Plattformen zu gewährleisten.
Ja selbst auf einem iMac mit fast gleicher Basis und wenig Abweichungen gibt es Fehler. Denn: Die Systeme sind zu komplex geworden.
Der D6 kostet gerade mal 99 (vergleicht das mal mit den Navigon) und bei diesen Einnahmen sowie den entstandenen Entwicklungskosten kann ich schon nachvollziehen, dass vielleicht erst einmal das Produkt weiter zu D7 entwickelt wird und auf dem Weg dorthin eben auch die bekannten Fehler beseitigt werden. Wenn ich mich recht entsinne, gab es ja sogar nette Upgrademöglichkeiten bei D6.
Die Produktzyklen sind heute so klein, dass es schon fast eine existenzielle Entscheidung sein könnte, wenn man nun ein Bugfix-Team vom Hauptteam abzieht und somit nicht schnell genug ein D7 liefert. Schon wird das "alte" Produkt in der Luft zerrissen und die Kunden sind auch gefrustet und meckern, dass das Produkt nun nicht mehr "uptodate" ist und ein XYZ-Feature hat. Somit muss man sich doch als Kunde wirklich fragen, was man denn möchte? Ein Stabiles dafür aber doch recht betagtes Stück Ware (vgl. NASA und die Spaceshuttels mit ihren alten aber stabilen CPUs und den bekannten Fehlern - Stichwort 31.12. und 32.12.), oder will man stetig neue Features (3D Screen, Satellitenbilder und was weiß ich) zu einem annehmbaren Preis?
Solange das Produkt nicht wirklich erst beim Kunden reift und die Funktion überhaupt nicht gegeben ist (Wandlung möglich nach BGB!), muss man einfach mit den kleinen Macken leben oder aber einfach auf dem riesigen Markt ein anderes Produkt kaufen (und dort weiter Meckern, dass es verbuggt ist).
Es ist Eure Wahl.
PS.: Desti6 ist toll, weil es endlich eine Polen-Karte gibt und weil es wirklich leicht zu benutzen ist.
Will ja nix sagen, aber ich bin rein zufällig einer der Verbrecher, die für Fehler in Software verantworlich ist. Jetzt nicht beim Desti, aber bei Serversoftware.
Aber wenn ich sowas lese dreht sich mir der Magen um, sorry, aber ich erspar mir zu der Augenwischerrei jeglichen Kommentar!!!
Und was deine Wandlung betrifft, erkundige dich mal bei Deinem Händler was der zur geöffneten Software mein!
ZitatOriginal von phartz
Aber wenn ich sowas lese dreht sich mir der Magen um, sorry, aber ich erspar mir zu der Augenwischerrei jeglichen Kommentar!!!
Bist du sicher, dass du den Text, den du zitiert und kommentiert hast auch nur im Ansatz gelesen hast?
ZitatOriginal von HaPeWe
Bist du sicher, dass du den Text, den du zitiert und kommentiert hast auch nur im Ansatz gelesen hast?
Ja den Text hab ich verstanden und ein halbwegs seriöses Softwareunternehmen kann es sich nicht leisten keine Bugfixes rauszubringen. Auch ist bei morderner Softwareentwicklung ein Bugfix kein großer Mehraufwand, da, wenn Du mit mit den richtigen Tools arbeitest Verbesserungen an der alten Release direkt schon in die neue reinbringen kannst und dir ein Bugfixungteam sparen kannst.
Es ist ein Unterschied, ob man einen Server für großes Geld verkauft (wo die Kunden auch bereit sind eben für den Support zu bezahlen), oder ob man ein Massenprodukt erzeugt. Wenn ich Verfügbarkeit von Updates und Support will, dann zahle ich dafür entsprechend (z.B. für einen SLES gut 1600 zzgl. USt. für 3 Jahre). Halt also nichts mit Augenwischerei zu tun.
Zur Wandlung: Wie will man den bei dem Produkt "Software" erfahren, dass es Fehlerhaft ist? Ich packe es aus, installiere es und stelle fest (nachvollziehbar und auch Gutachter-fest), dass das Produkt einen groben Fehler aufweist und somit für mich nicht verwertbar ist.
Mögliche Schritte: Wenn nicht anders vereinbart durch einen Vertrag (keine AGBs): Ich verklage den Hersteller auf Schadensersatz.
Wenn anders vereinbart: Gelegenheit zur Nachbesserung. Wenn diese nicht genutzt wird, dann trete ich vom Vertag zurück und bekomme mein Geld wieder. Das sollte jeder, der sich in der Softwareentwicklung befindet (und die Sachen auch verkauft) wissen.