Routengenauigkeit gegen HDOP-, VDOP- und PDOP-Werte

  • Zitat

    Original von karomue
    Hihi,


    indirekt schon,


    hier


    Nee - das ist es nicht (ganz). Ich fragte nach Formeln. Ich weiß, daß ich sie schonmal gesehen habe.


    Aber wir sind nah dran.


    bfn hevo2


  • Sorry. Formeln habe ich - hm, Gedächtnis?? - noch keine gesehen. Wenn ich aber so darüber nachdenke...


    Ich forste mal meine "Schätze" durch...

  • Hallo Alex,


    ich fürchte, so wird das nichts.


    Ich habe bislang nur einen Teil angesehen, aber da sind die Unterschiede so gering, dass man einfach nicht auf einen zeigen möchte: der ist besser.


    Vielleicht wird es ja etwas gravierender, wenn Du beide mal zum Wandern schleppst, möglichst durchwachsene Verhältnisse, also gute Sicht mit viel Wald, möglichst Schlucht abwechselnd.


    Bislang sieht man nur vergleichbare max-Werte, die min-Werte werden mal so bei einem sat erreicht. Das ist zuwenig, um eine Bewertung zu geben.


    Wie ich Dir früher schon mal sagte, ist die Maus-SW eine selbsständige Entscheidungs-Mimik, die wir nicht mehr nachvollziehen können. Dadurch ergeben sich aber auch bei gleichen Geräten immer kleine Unterschiede, die auch beim Platztausch sich nicht (mit) tauschen müssen.


    Wenn ich jetzt bei einem Vergleich keine Koordinatenänderung gesehen habe, würde ich mal an aktivierte SN denken.


    Also, was jetzt noch sinnvoll sein könnte wäre beide Geräte in Extrempositionen zu bringen, d.h. bewußt für schlechte Bedingungen zu sorgen. Damit sollte man den Umschaltpunkt in use/not in use in Abhängigkeit des unteren Signalpegels sehen.


    Weiter wäre SN zu ermitteln. Dazu empfehle ich immer eine möglichst nicht befahrene, leicht abschüssige Straße zu suchen - der Wagen sollte beim Ausrollen gerade noch zum Stehen kommen. Auf etwa 20 beschleunigen, Gas weg, Kupplung treten, ausrollen lassen bis zum Stillstand, sicherheitshalber einmal wiederholen. Damit läßt sich sehr genau der Einsatzpunkt einer SN sehen.


    Dann hätten wir als Bewertungspunkte die min Signalstärke und die SN.


    Ja, sonst gilt wahrscheinlich - sind die beiden wie bislang als gleichwertig anzusehen - der rein menschliche Faktor (wie man auch ein Auto kauft ;D ) Farbe, wie liegt das Ding in der Hand, wichtig: Akkulaufzeit....


    Du siehst, man hat mit den SiRF III - Dingern seine liebe Not, das "bessere" zu finden.


    Und noch eines, da dies gerade mit diskutiert wird: sind es Geräte mit eingebauter Maus prüfe die Lageabhängigkeit. Das kann man über die Balken bei VisualGPS im Schnelltest machen, und sollte den oder die Anwendungsfälle berücksichtigen: Auto und/oder Wandern. Falls auch Geocachen in Frage kommt, wäre eine deaktivierte SN z.B. recht wichtig, mit höherem Stellenwert zu belegen als das, was wir bislang haben.


    So, nun muss ich noch sagen, die Auswertung wird dauern. Wie lange kann ich momentan noch nicht sagen.

  • Hi Doldi,


    wenn ich etwas mag, dann sind das coole Antworten auf gestellte Fragen!


    Danke Doldi, du hast mir sehr geholfen!


    Ich glaube, daß ich genau dieses PDF meinte, denn vieles darin kommt mir sehr bekannt vor.


    Ich muß mich jetzt wieder zurückziehen, um das PDF zu lesen.



    bfn hevo2

  • Zitat

    Original von karomue


    Sorry. Formeln habe ich - hm, Gedächtnis?? - noch keine gesehen. Wenn ich aber so darüber nachdenke...


    Ich forste mal meine "Schätze" durch...





    Findet sich alles:



    3.2.2 Die Präzisionsminderung (*DOP)
    Eine wichtige Metrik, um Positionsangaben, die von einem GPS-Empfänger bestimmt
    wurden, bezüglich ihrer Genauigkeit einordnen zu können, ist die in verschiedenen
    Ausprägungen von jedem GPS-Empfänger zur Verfügung gestellte sogenannte
    3 Grundlagen der Positionsbestimmung
    Seite 27
    Präzisionsminderung (engl. Dilution of Precision). Im folgenden wird diese abkürzend als
    DOP bezeichnet. Die Bedeutung der DOP wurde bereits in 2.3.4 unter dem Begriff Geometric
    Dilution of Precision (kurz: GDOP) ansatzweise erläutert. Die GDOP ist demnach eine
    Metrik für die Unschärfe, die bei jeder Positionsbestimmung in unterschiedlichem Maße
    auftritt. Mathematisch gesprochen, ist die GDOP definiert als Quadratwurzel der Summe der
    Varianzen der Position- und Zeitfehlerabschätzungen. Dies läßt sich durch folgende Formel
    ausdrücken:
    GDOP = (sx
    2 + sy
    2 + sz
    2 + c2st
    2)0,5,
    wobei hier mit c die Lichtgeschwindigkeit und mit t die Uhrendrift der Empfängeruhr
    bezeichnet wird. Zusätzlich zur allgemeinen GDOP wurden noch andere, für die
    Positionsbestimmung wichtige Metriken definiert. Diese sind unter anderem PDOP (Position
    DOP), HDOP (Horizontal DOP), VDOP (Vertical DOP) und TDOP (Time DOP). Die
    Bedeutung und die Formeln, aus denen sich die entsprechenden Werte bestimmen lassen,
    können werden im folgenden angegeben:
    PDOP ist definiert als Quadratwurzel der Varianzen der Positionsfehlerabschätzungen.
    PDOP = (sx
    2 + sy
    2 + sz
    2)0,5
    HDOP ist definiert als Quadratwurzel der Varianzen der horizontalen
    Positionsfehlerabschätzungen.
    HDOP = (sx
    2 + sy
    2)0,5
    VDOP ist definiert als Quadratwurzel der Varianz der vertikalen
    Positionsfehlerabschätzung.
    VDOP = (sz
    2)0,5
    TDOP ist definiert als Quadratwurzel der Varianz der Zeitfehlerabschätzung.
    TDOP = (st
    2)0,5
    Durch die Definition der oben angegebenen Metriken wurde den Benutzern des GPS-Systems
    die Möglichkeit gegeben, bestimmte Positions- und Zeitangaben auf ihre Genauigkeit hin zu
    prüfen und einzuordnen.



    Ne, das ist nicht so doll.


    Hänge es mal an, Seite 27


    Und frag mich nicht, wo ich das aufgegabelt habe, weiß ich nicht mehr...

  • Hallo Charly, :)


    vielen Dank für Deine Antwort.
    Ich dachte mir schon fast das ein Vergleich beider Empfänger anhand der statischen Messungen schwierig sein wird, da sich die Ergebnisse unter Deinem GPSLog doch sehr ähneln. :(


    Ich werde Deine beiden Vorgehensweisen zur Feststellung von min Signalstärke und die SN (mmh, was ist SN?) mir zu Herzen nehmen und mich heute noch auf den Weg machen bzw. mich nochmals in's Auto setzen.
    Ich hoffe es spielt dabei keine allzu große Rolle, wenn ich hierfür die beiden Empfänger in einem Abstand von ca. 25 cm zueinander halte, bzw. auch dann während der Autofahrt? ?(


    Vielleicht sind ja zwischenzeitlich die dynamischen Messungen während der Autofahrt für eine Beurteilung hilfreich.
    Ich habe hierfür beide Empfänger auf den Beifahrersitz platziert und zeitgleich eine Log-Datei erstellt.


    Die Dateien setzen sich wie folgt zusammen:


    1_T1.txt (Empfänger 1) und 2_T1.txt (Empfänger 2):
    Die Strecke bzw. Tour T1 liegt in einem Tal mit 2 Tunnels.
    Seitlich sind des öfteren steile Anhänge.
    Beim Umkehrpunkt (ca. Logmitte) kurz halt gemacht, um die Position der Empfänger am Beifahrersitz zu tauschen. Dabei habe ich den Log weiterlaufen lassen.


    1_rP2_T2.txt (Empfänger 1, Position 2, Route T2)
    2_lP1_T2.txt (Empfänger 2, Position 1, Route T2)
    1_lP1_T3.txt (Empfänger 1, Position 1, Route T3)
    2_rP2_T3.txt (Empfänger 2, Position 2, Route T3)
    Die Route T2 und T3 sind ident und ähnlich der Route T1. Ich habe lediglich den Umkehrpunkt früher gewählt, um wirklich nur in widrigeren Verhältnisse zu fahren (Tunnel, seitlich steiles Gelände)
    Ich habe jedoch den Empfänger auch bei der Retourfahrt an seiner Position belassen. Dafür bin ich die selbe Route nochmals dann mit getauschter Empfängerposition gefahren, daher T2 und T3.
    Im Log 2_rP2_T3.txt befindet sich bei ca. 47,83783/13,78558 (Breiten-/Längengrad) auch der bereits angesprochene Bereich, wo die geloggte Route gleichmäßig kurvenförmig um bis zu ca. 150 m von der tatsächlichen Strecke abweicht.
    Im Log 2_lP1_T2.txt befindet sich bei ca. 47,83983/13,78677 (Breiten-/Längengrad) eine ähnliche, aber weit geringfügigere Abweichung.
    Zur Veranschaulichung habe ich Dir auch einen Kartenausschnitt angehängt.


    1_vP2_T6.txt (Empfänger 1) und 2_hP1_T6.txt (Empfänger 2):
    Die Route führt teils steil bergab in eine Ortschaft. Die Position der Empfänger habe ich dabei nicht getauscht.


    1_vP2_T7.txt (Empfänger 1, Position 2, Route T7)
    2_hP1_T7.txt (Empfänger 2, Position 1, Route T7)
    1_hP1_T8.txt (Empfänger 1, Position 1, Route T8 )
    2_vP2_T8.txt (Empfänger 2, Position 2, Route T8 )
    Die Route T7 und T8 befinden sich innerhalb einer Ortschaft, sind ident und wurden wegen Positionstausch des Empfängers wieder 2x gefahren.


    Nette Grüße,
    Alexander


    NACHTRAG: ENTSCHEIDUNG GEFALLEN - ZIP-DATEI UND KARTENAUSSCHNITT WURDEN BIS AUF WEITERES ENTFERNT!

    6 Mal editiert, zuletzt von Alex73 ()

  • Hallo Alex,


    Du sorgst dafür, dass die nächsten Wochen keine Langeweile aufkommt.... :]


    SN ist StaticNavigation. Das ist ein Schalter, der spez. bei den SiRF III-Chips fast generell gesetzt wird. Dieser Chip "tanzt" im Stand, d.h. der Standort wandert erheblich in der Gegend herum. Das führt bei deaktiviertem SN beim Autofahren an der Ampel zum Kartendrehen (wild teilweise) und evtl. Routenneuberechnung. Beim Autofahren ist das ja noch sinnvoll, SN friert die Koordinaten und/oder (beliebige Kominationen) Geschwindigkeit und Trackwinkel ein.


    Was beim Autofahtren sinnvoll ist, ist beim Wandern um so schlechter. Zwar sagt man, hat es wohl auch beobachtet, dass die Koordinaten nach einer bestimmten Strecke und/oder Zeit wieder aktualisiert werden, toll finde ich es persönlich nicht. Und die Geocacher können SN nun absolut nicht brauchen.


    SN ist ein großer Kampf (und auch Krampf). Es kann bei den meisten Mäusen mit einem SiRF-Tool - SirfDemo, SirfTech u.a. - beeinflußt werden, dazu muss aber immer in den sog. SiRF-Mode umgeschaltet werden. Und manchmal gelingt es halt nicht, wieder in den NMEA-Mode zurückzukommen.

  • Hallo Alex,


    ich habe mal die "Schleife" etwas angeschaut (2_rP2_T3).


    Das war nach dem Tunnelausgang. Fängt an mit 3 - 4 sat in use, dann kommt mal noch ein 8 sek. Stück mit DeadReckoning, also wieder sat-Abbruch, dann geht es mit 3 weiter und rappelt sich über 4, 5, teilweise 6 wieder hoch.


    Das ist so ein Zustand, da weiß man nicht wirklich, was so ein SiRF III rechnet. Offenbar versucht er aber die Koordinaten zu verschleifen um nicht zu springen.


    Hm. Mehr fällt mir dazu wirklich nicht ein. Zumal er ja dann in eine "Gegenschleife" geht, bis nach etwa 1 1/4 min wieder die Straße findet. Der 1-lP1_T3 sieht hier besser aus, was man aber nicht so unbedingt schon als Wertung nehmen sollte. Dafür "fliegt" der andere etwas mehr aus den (2) Kurven in Traunkirchen am Zipfel und gleich nach Start/Ziel.


    Was hast Du für ein Visualisierungsprog??


    Mit TTQV sieht man leider die Abbruch-und Reaquisitionspunkte vom Tunnel nicht so genau, oder ich habe es noch nicht begriffen.


    Schau Dir dazu auch mal die Ecke ab 18:27:15 von 2_rP2_T3 in GPSLog an, da sieht man den Zustand recht gut. Nach Tunnelausfahrt geht es erst mit 2D los, die HDOP-Werte sind auch nicht berauschend.Der 1... kommt da doch mit 4-5 sat in use und fängt gleich mit 3D an, der HDOP liegt auch besser.


    Nur, das war jetzt ein Punkt. Ich fürchte, das wird eine Dauerbeschäftigung.....


    Na, mal sehen, was mir evtl. noch so auffällt. Das kann aber noch dauern....



    Übrigens ist gerade beim Vergleich dieser beiden logs schon eine gute min-Signalstärke-Beurteilung möglich. Ich denke, hier sind doch beide gleich zu beurteilen. DIe Differenzen würde ich als normal ansehen, zu einem anderen Zeitpunkt könnte das durchaus umgekehrt sein.

    Einmal editiert, zuletzt von karomue ()

  • Hallo


    Zitat

    Original von karomue
    Und jetzt sag nur noch, Du kannst mit diesen Formeln - brrrrrrrrrrrrr- was anfangen??? ?( ?(



    Im Moment noch nicht, denn ich muß erstmal überlegen welche Daten ich in den binären Messages anzapfen muß, damit was sinnvolles rauskommt.



    bfn hevo2

  • Guten Abend Charly! :)


    Ich bin Deiner Empfehlung gefolgt und bin mit beiden Empfängern auf einem Wanderweg unterwegs gewesen. Vielleicht zeigt die Aufzeichnung ja doch noch bezüglich der minimalen Signalstärke eine Tendenz. :(


    Wanderung: bewaldet, die ersten 15 Minuten eher in einer Schlucht, Rest Bergwanderung ebenfalls bewaldet


    Wahrscheinlich bin ich zu früh nach dem SatFix beider Empfänger auf Wanderschaft gegangen, um einen optimalen Vergleich zu erzielen.
    Die Log-Aufzeichnung fand jedenfalls zeitgleich statt.
    Besser wäre es vielleicht gewesen die gleiche Satellitenanzahl "in use" abzuwarten und sich erst dann zu bewegen.
    Leider bin ich erst nach einer Log-Dateigröße von ca. 220kB (ca. 15 Minuten) darauf aufmerksam geworden. :-D)
    Daraufhin habe ich im Stillstand so lange gewartet, bis beide Empfänger 6 Satelliten "in use" gehabt haben.
    Die letzten ca. 7 Minuten wurde durch am dichtesten bewaldetes Gebiet marschiert.


    Dabei frage ich mich nun doch, wie das Excel-Auswertungsdiagramm "min-Signalstärke "sat in use"" zu deuten ist.
    Ich meine, was ist z.B. wenn ein Empfänger A einfach das Signal etwas stärker empfangt, und der Empfänger B etwas schwächer, und dann bei der Auswertung sichtbar ist, dass dagegen Empfänger A bei einer etwas höheren Signalstärke dieses Signal verliert. Lauft es dann evtl. auf eine Pattstellung hinaus? ?(


    Ich melde mich gleich wieder mit den Messungen für die StaticNavigation ...


    NACHTRAG: ENTSCHEIDUNG GEFALLEN - ZIP-DATEI WURDE BIS AUF WEITERES ENTFERNT!

    2 Mal editiert, zuletzt von Alex73 ()

  • ... Entschuldigt, es hat nun doch etwas länger gedauert. In meinem Entscheidungsstress und während ich bereits eine Nachricht zum Thema StaticNavigation aufgesetzt habe, ist mir noch der Rechner eingefroren. :-D)
    So musste ich mal zwischenzeitlich mit meinem Hund an die frische Luft gehen. :(


    Außerdem hab ich Dir ja noch gar nicht auf Deine Frage geantwortet, Charly. :(
    Also zum Visualisieren der Route in einer Karte verwende ich eine mittlerweile veraltete Version von Microsoft MapPoint. Die bereits durch GPSLog in einer Excel-Tabelle gewonnenen Breiten- und Längengrade importiere ich einfach um in der Karte Pins (punktuelle Darstellung) zu generieren.


    Also ich hoffe Charly, dass meine Vorgehensweise zur "Beurteilung" der StaticNavigation ähnlich Deinen Vorstellungen war. Vielleicht kannst Du mal kurz einen Blick auf die Geschwindigkeitsdaten werfen, und mir Bescheid geben, ob ich es annähernd so richtig gemacht habe. ?(
    Vielleicht sind ja die geloggten Daten anderwärtig auch noch hilfreich.


    Die Dateinamen habe ich wieder wie folgt benennt:
    Erstes Zeichen (1 oder 2) gibt den Empfänger an.
    Die zweite Zeichenfolge (P1 oder P2) gibt die Position des Empfängers am Beifahrersitz an.
    Die dritte Zeichenfolge (R1, R2 oder R2ret) gibt die zugehörige "Route" an. Wobei R2ret für die entgegengesetzte Fahrtrichtung von R2 steht.
    Die vierte und letzte Zeichenfolge zeigt für die Reihenfolge des Durchlaufes an.


    Abschließend möchte ich noch gerne schreiben, dass ich für eine jede weitere Aktion, welche zur Beurteilung der beiden Empfänger beiträgt, weiterhin gerne bereit bin. :)
    Zu mindestens bis morgen abends, denn übermorgen muss ich leider bereits einen Empfänger retournieren. :( :-D)


    So, jetzt möchte ich mich nochmals gerne im vorhinein bei Dir Charly, für Deine Mühe und Zeit, als auch natürlich bei jeden weiteren Forenteilnehmer, welcher mir unterstützend und hilfreich bei der "richtigen" Empfängerwahl zur Seite steht, wirklich ganz toll bedanken!!!


    Viele nette Grüße aus Österreich,
    Alexander


    NACHTRAG: ENTSCHEIDUNG GEFALLEN - ZIP-DATEI WURDE BIS AUF WEITERES ENTFERNT!

    Einmal editiert, zuletzt von Alex73 ()

  • Hallo Alex,


    ich habe jetzt mal einen anderen Weg gewählt, die beiden Geräte zu vergleichen.


    Dank freundlicher Helfer hier im Forum ist es gelungen, 2 Graphiken mit den Signalstärken übereinander zu legen. Wobei die Mittelwertkurven wohl die interessanteren sind.


    Wie man daraus ersehen kann, laufen beide Kurven mit ganz geringem Versatz nahezu parallel. Auch mit diesem Vergleich würde ich nicht einem der Beiden den Vorzug geben, dazu meine ich, sind die Differenzen zu klein.