Hi Leute,
Zeit, mal kalten Kaffee aufzuwärmen (hier unter 2.2)! Ich vermute man, die meisten kennen das Phänomen:
Wir haben ein Ziel vor Augen und im nüvi (sagen wir mal Hannover), befinden uns irgendwo und befahren eine BAB (sagen wir mal die A1 südlich von Osnabrück). Der nüvi (übrigens auch der StreetPilot 2720) plant dann, von der BAB1 auf die BAB30 zu wechseln. Schon vor dem Kreuz sind die Richtungen Hannover (im Osten, da, wo ich hinwill) und Amsterdam (im Westen, da, wo wir nicht hinwollen) ausgeschildert.
"In Anführungsstrichen" schreibe ich unten, was Steffi sagt, und kursiv schreibe ich, was ich denke.
"Fahren Sie 25km, dann nehmen Sie die Ausfahrt 72 auf der rechten Seite, Richtung Amsterdam".
Was? Ah, hab mich bestimmt verhört.
"Nach 1,8km nehmen Sie die Ausfahrt 72 auf der rechten Seite, Richtung Amsterdam, dann rechts halten".
Hä?! Will doch nach Hannover?
"Nehmen Sie die Ausfahrt 72 auf der rechten Seite, Richtung Amsterdam, dann rechts halten".
Uh, wer hat jetzt recht? Die Schilder zeigen doch auch nach Hannover??
"Rechts halten Richtung Hannover".
Uff, nur 200m vor der Abbiegesprug, aber doch noch geschafft!
"Rechts halten Richtung Dortumund, dann links halten."
Alles wird gut.
Okay, habe ein wenig theatralisch aufgepuscht. ![]()
Nach welchen Prioritäten wählt der nüvi denn wohl die anzusagende Richtung aus? Ist das ein Bestandteil der Karteneigenschaften, also von Navteq vorgegeben? Es sollte doch trotzdem möglich sein, die Zielrichtung anzusagen. Die ist dem nüvi ja bekannt. Okay, er kann nicht wissen, ob auf den Schildern auch das Ziel angezeigt wird - es wird aber immer die Zielrichtung angesagt, und die ist nach meinen Beobachtungen auch immer auf den Schildern.
Habt Ihr da irgendwelche Gesetzmäßigkeiten festgestellt?
Danke,
most