Seit ca. 14 Tagen übe ich mit dem Destinator 6 die Fahrtziele zu erreichen und vergleiche es mit dem Verhalten des eingebauten Navis im Vorgängerfahrzeug. Kurz: DN6 scheint keinen Unterschied zwischen Strassenklassierungen zu machen. Er führt quer durch Quartiere hindurch, in Verbote rein und auf Schotterpisten, von denen ich nicht wusste, dass es sie gibt. Subjektiv ist auch kein Unterschied zwischen den Strategien "Schnell" und "Kurz" festzustellen. Ganz anders dazu das Eingebaute im Renault. Dieses war, stelle ich nun fest, geradezu sensationell. "Schnell" bedeutet die starke Bevorzugung der Hauptachsen und "Kurz" ist eben möglichst direkt. In der Praxis konnte ein unbekannter Ort eingegeben werden und los und dann eine fast perfekte Führung auf vernünftigen Strassen. Nicht so DN6. Selbst die Autobahnzufahrt vor der Nase hat ihn nicht beeindruckt. Es kann nicht sein, dass vor der Abfahrt eine mühsame Verifizierung des DN6-Vorschlages vorgenommen werden muss. Möglicherweise mach ich was falsch, aber ein professionelles Produkt muss anders arbeiten. Ich komme damit kaum zurecht. Aus meiner aktuellen Sicht als Autofahrer würde ich DN6 unter "zu einfach" einordnen. Wie kommen andere damit zurecht? paulus77