Hallo zusammen!
Soviel vorweg: Ich bin der zufriedene Besitzer eines TomTom One und schätze trotz mancher Einschränkung die gute "Usability".
Was ich aber mal loswerden möchte: Meiner Meinung nach verfolgt TomTom mit der konsequenten Vermeidung von TMC im "Niedrigpreis"-Segment, also beim TomTom One, eine falsche Produktpolitik. Mir ist klar, dass für eine Rentabilität der PLUS-Dienste eine kritische Masse von Nutzern notwendig ist, die hiermit aufgebaut werden soll. Allerdings gibt es viele, die sich deswegen für ein anderes Gerät entscheiden werden, in Deutschland meist wohl für Medion oder Navigon.
Wenn man aber von einer Produktlebensdauer/-laufzeit des One von 3 Jahren ausgeht, so nimmt TomTom für die PLUS-Dienste 3 x 40 = 120 Euro ein. Würde TomTom einen optionalen TMC-USB-Empfänger für 149 Euro herausbringen, so würde sich sicherlich ein ähnlicher Gewinn erzielen lassen und allein die Möglichkeit einer TMC-Option so manchen in seiner Kaufentscheidung zugunsten eines TomTom One beeinflussen.
Dass die Software der x10-Reihe ja TMC beherrscht, zeigt, dass es technisch möglich ist und es sich vor allem um eine produktpolitische Entscheidung handelt.
Wie seht Ihr das?
Gruß, teejay
(Um mehr Antworten zu bekommen, habe ich den gleichen Eintrag auch gepostet unter: http://www.meintomtomgo.de/forum/viewtopic.php?t=4910)