Hallo Forengemeinde,
also ich benutze meine PDA-Navigation ja schon über mehrere Softwareversionen (TomTom) hinweg, und hatte bisher 100%ige Unterstützung von diesem kleinen Helferlein - bis Gestern abend.
Am Sonntag (25.05) waren in der Kölner Umgebung schwere Unwetter (starke Regenfälle und unzählige Blitze). Ungefähr 2 std. später wollte ich mich heim dirigieren lassen. GottseiDank kannte ich die Strecke, denn was TomTom mir da auf dem Bildschirm zeigte, war alles Andere als die gewohnte 5m-Genauigkeit.
Bei dieser Heimreise hatte ich in der gesamten Zeit vielleicht nur 10-15% (dieser Zeit) ein GPS-Signal. Zum Teil konnte TomTom sogar routen (1 sek. ein Signal - dann wieder 10 sek. kein Signal). Sehr oft sprang er aber ca. 50- 100m neben der Zielstrecke auf eine Landstraße, und hat dann nur noch gesponnen.
Können die Nachwirkungen von Gewitter wirklich das GPS-Signal dermassen abschwächen, dass ein zuverlässiges Routing unmöglich erscheint?
-volker-