zusätzliche Buchse in Yakumo 300 GPS zur Stromversorgung einbauen

  • Hallo Gemeinde,


    das Problem mit dem Originalanschluß beim YAKUMO 300 GPS sollte ausreichend bekannt sein.


    Hat hier schon jemand versucht eine zusätzliche kleine Buchse im PDA zu integrieren? Ich stelle mir da eine ganz winzige 2,5mm Buchse vor, welche in einem gebohrtem Loch im Seitenteil des Gehäuses Platz findet.


    Um nicht an die winzigen Originallötpunkte des zerbrechlichen Originalsteckers gehen zu müssen, stellt sich natürlich die Frage, wo man diese Kontakte auf der Platine abgreifen könnte.


    Was sagt ihr dazu? Eine stabile zusätzliche Steckbuchse mit abgewinkeltem Stecker wäre doch ideal.


    Gruß René

  • Hm...und wie willst Du syncronisieren? Ich halte Dein Unterfangen für wenig sinnvoll, zumal...wenn die Steckerbuchse platinenseitig korrekt angelötet wurde ist das garnicht nötig!


    Fachwerkstätten verfügen über entsprechendes Lötinstrumentarium.

    Gruß master1964


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  • Synchronisiert wird weiterhin über die Originalbuchse. Einzig die beiden Strompins des Steckers sollen parallel an der zusätzliche Buchse angeschlossen werden.


    Ein weitaus robusterer Betrieb der Stromversorgung wäre dann gewährleistet. Bei meinem Originalstecker tritt leider ein Wackelkontakt je nach Steckerbelastung auf.


    Hier ist mal der Stecker meines Yakumos:


    [Blockierte Grafik: http://www.kandaules.de/DSCN2180.JPG]


    Kann mir jemand sagen, ob dieser auf der Platine gelötet ist? Oder liegen die Kontakte einfach nur auf? Wer kann so feine Strukturen löten?

    Einmal editiert, zuletzt von Kandaules ()

  • Oh..hast Du noch ein größeres Bild? :gap


    Mit einem SMD Lötkolben und SMD Lot kann man so was löten.


    Irgendwann wäre bei Deiner Vorgehensweise auch kein syncronisieren mehr möglich, besser einmal richtig machen und ewig Ruhe haben!

    Gruß master1964


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  • Hallo Kandaules,
    bitte verkleinere dein Bild.
    Sonst möchte evtl. niemand mehr deine Threads lesen. ;)


    Gruß
    bonnie

  • Da ich eher den Eindruck habe, dass eine Lötlösung deine handwerklichen Fähigkeiten deutlich überschreitet würde ich dir eher den umgekehrten Weg empfehlen:
    Versuche doch mittels Isolierbandstücken den Sitz des Steckers straffer auszugestalten oder ersatzweise mit einer Stecknadel oder sowas die Kontaktzungen so zu verbiegen (ohne sie dabei abzubrechen), dass der Kontakt stabiler ist....

  • Darf ich euren Antworten also entnehmen, daß die Kontakzungen des Steckers nicht gelötet sind?


    Löten gehört zwar zu den einfacheren Aufgaben, jedoch schrecke ich bei so feinen Strukturen mangels Werkzeug und dritter Hand zurück.

  • Zitat

    Original von Kandaules
    Darf ich euren Antworten also entnehmen, daß die Kontakzungen des Steckers nicht gelötet sind?


    Löten gehört zwar zu den einfacheren Aufgaben, jedoch schrecke ich bei so feinen Strukturen mangels Werkzeug und dritter Hand zurück.


    Wie kommst Du da drauf. ?( ?(


    Sie sind gelötet.


    und die einzige Lösung des Problems ist es wieder zu löten oder löten lassen.

  • Zitat

    Original von muggle
    Da ich eher den Eindruck habe, dass eine Lötlösung deine handwerklichen Fähigkeiten deutlich überschreitet würde ich dir eher den umgekehrten Weg empfehlen:
    Versuche doch mittels Isolierbandstücken den Sitz des Steckers straffer auszugestalten oder ersatzweise mit einer Stecknadel oder sowas die Kontaktzungen so zu verbiegen (ohne sie dabei abzubrechen), dass der Kontakt stabiler ist....



    Hinweis: Bei den Mitac Mio168 Clones gammelt die Steckerbuchse lötseitigt auf der Platine ab. Bei Produktion wurde m.E. seeehr oft mit Lötzinn gespart. An der Kontaktseite ist's nix mit an Kontaktzungen rumbiegen.
    Einmal richtig nachgelötet...und the Cheese is eat'n!


    Aber...wer sichs nicht zutraut..Finger weg, ruckzuck hat man die Kontakte oder Leiterbahnen "verheiratet"

    Gruß master1964


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