Rätselhafte Wolke - auch GPS-Empfang betroffen?

  • Hallo miteinander,


    angesichts des momentan extrem schlechten Empfangs an meinem Fenster (siehe Bild) fällt mir ein Artikel auf, den TELEPOLIS gestern brachte.


    Am 19.Juli 2005 erstreckte sich am Himmel über NW-Deutschland von NW nach SO eine Wolke in den Ausmaßen 400 mal 100 km. Die Wolke wurde vom Wetterradar in Deutschland und den Niederlanden gut zehn Stunden beobachtet und fand Eingang in die Wettervorhersage.


    Erst als sich kein vorhergesagter Regen einstellte, begann man die Erscheinung näher zu untersuchen. Es gibt inzwischen eine Veröffentlichung einer Reihe namhafter Wissenschaftler, die einen unnatürlichen Ursprung der Wolke belegt. Außerdem wurde Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Bonn gestellt.


    Das Rätselraten um den Ursprung der Erscheinung dauert an.


    Gruß
    artur

  • Hallo,



    die haben es gestern auch in den Nachrichten gebracht. Nun würde sogar die Staatsanwaltschaft ermitteln, da sich angeblich niemand das erklären kann.

  • Ich denke mal, dass das Militär dafür verantwortlich war und deswegen wird die Sache im Sand verlaufen, weil die Staatsantwaltschaft dagegen eh nix kann.

  • Ist denn keinem aufgefallen, daß das Zentrum der "Wolke" genau über B**l*f*ld gezogen ist?


    Übrigens routet TomTom in der Region B**l*f*ld gerne mal über nicht existierende Autobahnen... selbstwer bisher noch stark an IHNEN zweifelte, der kommt da langsam ins Grübeln...

  • Hallo miteinander,


    danke, hevo, für den Hinweis.


    Es war im Sommer also kein einmaliges Ereignis.


    Zitat

    SPIEGEL:
    Das Verteidigungsministerium hat aber dementiert. Es gebe "keine Anhaltspunkte dafür, dass die Wolke von unseren Luftstreitkräften verursacht wurde".


    Dies ist kein Dementi sondern eine abwegige Verlegenheitsäußerung. Das BMV würde direkt dementieren, wenn es nichts damit zu tun hätte. Es verfügt über die Kenntnisse, mit denen man eine Beteiligung des BMV ausschließen und dies dann auch direkt formulieren könnte. So eine Aktion kann man und wird man im Zweifelsfall so durchführen, daß man keine "Anhaltspunkte" für eine Tatbeteiligung hinterläßt.


    Es muß ja auch nicht die Luftwaffe gewesen sein...


    Gruß
    artur


    Da das Ereignis diesmal näher im Bereich der Erinnerung liegt, wäre es vielleicht eher möglich, etwas über Navigationsstörungen während der zehn Stunden zu erfahren.