einsatz nüvi

  • ... da laust mich doch der affe :bounce1 :bounce1 :bounce1:


    eigentlich habe ich mich für den nüvi300 deluxe entschieden, und nun ist mir der quest2 in die quere gekommen und ich weiss nicht mehr,
    was ich nun anschaffen will:


    Ich suche eine mobile auto-navigation:
    klein, aber noch gross genug fürs auto
    mit akkustischer ansage
    akku mit vernünftiger Laufleistung (>6 Stunden)
    zumindest spitzwasserfest und stossfest
    bist jetzt war der SIRF III mein Favorit


    aber gleichzeitig auch für Outdoor (aber nicht extrem):
    als Orientierungshilfe beim Rennradfahren (200km Etappen) statt
    den Karten auf Papier
    beim Wandern zur kurzfristigen Orientierung (keine Navigation)
    d.h. auch Topologiekarten sollten darstellbar sein


    und zum spielen ;)



    bis jetzt dachte ich, der nüvi300 deluxe erfüllt meine Kriterien, wenn:
    er genügend stossfest ist
    es eine wasserdichte hülle dafür gibt
    die österreichische topokarte draufladbar ist
    der akku genug lange hält


    jetzt lese ich über den quest2, der würde ja noch besser passen, wenn
    nicht das wäre:
    kein SIRF III und
    langsamer Prozessor


    Nun meine Fragen:


    Ist der Sirf III tatsächlich so überragend, dass er als Kriterium taugt?
    Ist der Quest2 wirklich so langsam (wie z.B. das Becker Assistant - der ist bei der Eingabe wirklich furchtbar)
    Kann der Nüvi alles das, was auch der Quest kann? (Topokarten etc.)




    Wäre für Hilfe dankbar, um dann nachher meine Entscheidung nicht zu bereuen ...




    thx aus Österreich
    r

  • Also eigentlich ist der Quest fast die bessere Lösung für dich, wobei es durchaus auch der Quest 1 täte. Generell bieten beide ja auch noch eine Tracking-Funktion, und der Akku hält je nach Beleuchtung bis 14 Stunden.


    Ob der Quest 2 wirklich langsamer ist, wird derzeit diskutiert; der Hauptunterschied zum Quest 1 : 1ofach mehr Speicher und statt Citiyselect ist gleich Citynavigator dabei und ganz Europa im Speicher.
    Eventuell könnte es sein, dass der Quest 2 mit dem grösseren Speicher mehr für die Speicherverwaltung aufbringen muss als der Quest 1.


    Der SIRF-Empfänger bringt vor allem was in schlechten Empfangsumgebungen.
    Garmin kündigt hier übrigens gerade mehrere Outdoor-Geräte mit SIRF an. Schau mal Garmin.com rein.


    Gruss
    Michael

  • Da kann mich nur anschließen !


    Der Nüvi und auch die C und I- reihen sind eigentlich gar nicht Outdoorfähig.
    Die Software ist auch nicht dafür ausgelegt, von der robustheit ganz zu schweigen.


    SIRF III scheint "das bessere" GPS anbieten zu können, ich kenne allerdings mit den "ublichen" PhaseTrac bei meinem Garmin keinerlei Probleme.


    PROZESSOR : ist bei Garmin kein Thema, beschwert sich keiner ist nicht vergleichbar da die Hard- UND Software von Garmin kommen und sehr gut abgestimmt sind !


    Quest kann bestimmt "besser" mit den versch. Karten umgehen als der nüvi.


    Grüße


    Archie

  • Zitat

    Ist der Sirf III tatsächlich so überragend, dass er als Kriterium taugt?


    Meiner Meinung nach ja. Spätestens, wenn man in einer fremden Stadt vor lauter Hochhausfluchten keinen Empfang mehr hat und dummerweise auch keine Papierkarte.

  • Zitat

    Original von wieser


    Meiner Meinung nach ja. Spätestens, wenn man in einer fremden Stadt vor lauter Hochhausfluchten keinen Empfang mehr hat und dummerweise auch keine Papierkarte.


    Wie Archie schon geschrieben hat, es gibt auch sehr gute andere Empfänger! :gap

  • Zitat

    Wie Archie schon geschrieben hat, es gibt auch sehr gute andere Empfänger!


    Kann schon sein. Meine Erfahrungen beziehen sich nur auf den Garmin iQue3600 im Vergleich mit einem SirfIII-BT-GPS-Empfänger; dazwischen liegen Welten. Ich würde nur noch SirfIII-Technologie bei einem Neukauf nehmen.


    Auch Garmin sieht das ja wohl so (auch bei den Handgeräten: 60CSx z.B.)


    Gruß


    Klaus

  • Hallo,
    vom Quest 2 würde ich gegenwärtig abraten, der Prozessor ist mit 1,5GB Kartenmaterial on Board einfach überlastet. Dies wird daran deutlich, dass während des Routings stellenweise der Bildschirmaufbau ins stocken kommt und bei der Adresssuche schon ziemlich lange auf die Reaktion eines Tastendruckes gewartet werden muss (nach jeder Buchstabeneingabe erscheint die Sanduhr). Alles Probleme, die der Quest 1 mit seinen 243MB Feinkartenspeicher nicht kannte.
    Gruss Magic21

  • zuerst einmal an alle:


    herzlichen dank für eure erfahrungen !!!!!!!
    hat mir echt weiterholfen
    !!!! thanx !!!!
    :rofl


    nun meine konklusio daraus:


    auf den SIRF III will ich nicht verzichten, da er offensichtlich zur Zeit das Mass aller Dinge ist.
    :bounce1 :bounce1 :bounce1


    Fürs Laufen habe ich bereits einen Forerunner201, der GPS-Chip st nicht schlecht, aber manchmal warte ich wirlich lange bis zum Sat-Lock und das nervt schon wirklich. :wand
    Wenn nun die CPU-Belastung auch an der Grenz ist, dann ist das schlecht (ich spreche da aus Erfahrung aus der IT-Welt).



    Nichts nervt mehr, wenn man weiss, dass es bereits bessere Lösungen
    gibt, als die, die man gerade besitzt, wenn man sich darüber ärgert.


    Abgesehen von der Akkuzeit - wenn ich den Nüvi durch eine entsprechende Box von den widrigen Umwelteinflüssen bewahren kann:
    Was fehlt mir dann zum Quest?


    lg aus Ö


    r

  • Zitat

    Original von scholzr1
    Was fehlt mir dann zum Quest?


    Das stoßgeschützte innere z.B. ;)

  • @ Flipper500:


    Er kann sein Nüvi ja in 'ne Styroporkiste packen...



    *schnellwech*

  • Du versuchst wirklich AKTIV Leute in die Arme von Joe zu treiben? :)

  • Hallo,


    na ein paar Dinge fehlen dann doch zum Quest.


    z.B.:
    - Anzeige von Längen- und Breitengrad
    - keine Wegpunkteingabe über Längen- und Breitengrad
    - definierbare Datenfelder
    - Anzeige von Kursversatz bei Luftlinienrouting
    - usw.


    Der nüvi ist eben kein Outdoorgerät, mit dem man anspruchsvolle Aufgaben auf diesem Gebiet lösen kann. Für die Fahrzeugnavigation ist er natürlich top.


    Gruss Magic21