APS4 in W126. Probleme gelöst!!!

  • Hallo an Alle die es interessiert,


    dank dieses Forums und Holgis Hilfe habe ich es doch geschaft mein APS4 im W126 zum laufen zu bringen.


    Also, kurz meine Erfahrungen:


    Die ABS-Sensoren liefern wie im w124 genau 96 Imulse. Daraus folgt eine Kalibrierung mit der Reifengröße 175/20/10.


    Ein VSS-Impulswandler (79.- bei http://www.zmm-electronic.de; ZMM.Electronic@T-Online.de) liefert das nötige Rechtecksignal mit konstanten 5 Volt.


    Es gibt für die letzten Baujahre zwei verschiedene ABS-Steuergeräte; eines für Kfz. mit ASR und eines für Solche ohne.


    Am Stecker für das Steuergerät liegen die beiden Sinus-Signale der ABS-Signalgeber am pin6(gn) für vorne links und an pin23(ge)/bei Kfz. ohne ASR ist dieses Kabel (ws) für vorne rechts. Eines dieser Kabel abgreifen und in den Impulswandler schicken.


    Das Steuergerät für Fahrzeuge mit ASR verfügt an pin12(gn/bl) über ein aufbereitetes Geschwindigkeitssignal. Wer also ASR hat, der kann sich wahrscheinlich einen VSS-Impulswandler, nicht aber diese seltsame Kalibrierung sparen.


    Also die beiden Kabel des Rechners (pin7 und pin20) einfach zusammentüddeln und auf den Ausgang des Wandlers oder auf pin12(bei ASR) legen und gut is das.


    Noch was! Die GPS-Antenne darf (meiner Erfahrung nach) nicht auf der Hutablage positioniert sein. Die Scheiben (zumindest meine) haben je nach Ausstattung einen Bandfilter (Metallschicht aufgedampft) und oder die feinen Drähte der Heckscheibenheizung. Beides führt zu einer Ungenauigkeit der GPS-Antenne im 200 Meter-Bereich (vielleicht Interferenzen) obwohl das Gerät bis zu sieben Sateliten empfangen hat.


    Habe die Antenne jetzt auf das Dach geklebt (wo normalerweise die Haifischflossen sind) und das Kabel in der Chromleiste unsichtbar in den Kofferraum geführt. Jetzt funktioniert alles einwandfrei.


    Na ja, fast alles. Das GALA-Problem muss ich wohl noch mit einem Frequenzteiler lösen, da die Lautstärke bei 96 Impulsen zu schnell ansteigt und das Signal am elektronischen Tacho mit 10 Impulsen zu wenig ist.


    Also, viel Spaß und
    viele Grüße;


    -Michael-

  • Hallo,


    ich dachte immer, dass der Impulswandler gleichzeitig die Anzahl halbiert und deshalb die Eingabe der kleinen Radgrösse unnötig macht. Bist du sicher, dass diese Radgrösse vom APS wirklich akzeptiert wird? Ist dieeser Wert noch da, wenn du das Einstellmenu erneut aufrufst? Wenn nicht, wurde die Grösse verworfen und das Gerät rechnet mit der ursprünglich eingegebenen Radgrösse weiter.


    Meine GPS Antenne ist beim 124 trotz heizbarer Heckscheibe unter der Klappe für das Verbandskissen auf der Hutablage versteckt und funktioniert dort einwandfrei. Bei metallbedampften Scheiben wird das vermutlich wie von dir beschrieben nicht mehr funktionieren.


    Gruss


    Andreas

  • Hallo,


    ich hatte anfangs auch das Problem, dass das APS 4 nur mit diesem Impulswandler funktionierte, und das auch nur, wenn dieser auf den genannten Fantasiewert eingestellt war. Das fiel mir erst gar nicht auf, da es den normalen Wert, 195/65 15, anscheinend später verworfen hatte.


    Empfangsprobleme mit der unter der Heckscheibe (W124) positionierten Antenne konnte ich bisher nicht festellen. Ich habe jetzt - nach der exakten Kalibrierung - auch in der Regel einen Empfang von ca. 7 Sat., aber Ungenauigkeiten (wie nicht erkannte Richtungsänderung, verspätete Straßenerkennung) stellten sich nicht ein; nur was auch im Toleranzbereich der tlw. fehlerbehafteten Navisoftware lag.
    Der W126 hatte doch noch keine bedampften Scheiben?
    Regelmäßig auftretende Fehler im "200-Meter Bereich" sind dann anscheinend eher auf ein nicht korrektes Speedsignal zurückzuführen. Wenn man bedenkt, dass das APS 4 zwischen "neuen" und "gebrauchten" Reifen unterscheidet, kann die Kalibrierung auf 175/20 10 nur sehr ungenau sein. Teilweise kompensiert dies ja die Koppelnavigation per Sat und Gyro, aber bei Abfahrt einer längeren Strecke gibt es dann Probleme mit dem Abgleich des Kartenmaterials auf der CD, wenn die zurückgelegte Wegstrecke bzw. die Position nicht mit dem automatischen Abgleich übereinstimmt.


    Gruß


    Mechi

  • Hallo,
    ja, der Wert ist immernoch da. Meines Wissens ist das APS4 auch nicht lernfähig und braucht deshalb eine genaue Reifengröße. (Natürlich hat es einen Toleranzbereich innerhalb dessen es funktioniert). Von selbst den richtigen Wert finden, wie das aktuelle Navis tun, ist dem APS4 jedenfalls nicht zu eigen.
    Mein Impulswandler halbiert das Signal leider nicht. Ich bin aber noch auf der Suche nach einem "halbierer" für das GALA-Signal. Also wer einen hat......
    Der W126 scheint weltweit das einzige Fahrzeug zu sein, das nicht, wie auch der w124 oder selbst die aktuelle S-Klasse, über diese ca. 8-10 im 3 bis 4cm Abstand angebrachten orangefarbenen Heckscheibenheizungsstreifen verfügt. Diese haben einen so großen Abstand voneinander, daß sie wohl kaum einen Effekt auf den Empfang haben. Beim W126 sind an die 100!!!! kleinste haarfeine Drähte im Abstand von ca. 5mm !!! in die Scheibe eingelassen, die durch den sehr geringen Abstand durchaus einen faradayschen Effekt haben können der zu interferenzen führt. War der Rechner lange abgeschaltet, wird dann eingeschaltet und das Fahrzeug nicht bewegt, so muss der Rechner über die Naviantenne in der Lage sein seinen Standort genau !!! bestimmen zu können. Daß er dann ohne Geschw.signal nach dem losfahren die Orientierung verliert ist natürlich klar, hat aber mit dem vorher erwähnten nichts zu tun.
    Wie dem auch sei, die Antenne sitzt auf dem Dach und alles funktioniert jetzt prima. Also, viele Grüße,
    -Michael-

  • Hallo,

    Zitat


    ja, der Wert ist immernoch da.


    Erstaunlich, ich dachte immer, das Gerät hätte eine Bibliothek mit möglichen Reifengrössen. Welcher Benz hat nur solche Reifen drauf...


    Zitat


    Der W126 scheint weltweit das einzige Fahrzeug zu sein, das nicht, wie auch der w124 oder selbst die aktuelle S-Klasse, über diese ca. 8-10 im 3 bis 4cm Abstand angebrachten orangefarbenen Heckscheibenheizungsstreifen verfügt.


    Das erinnert mich an einen alten Ford Fiesta mit beheizbarer Frontscheibe. Dort sind, ähnlich wie von dir beschrieben, sehr feine Drähte in das Glas eingelassen. Die Dinger erkennt man nur nach genauem hinsehen. Zumindest dort funktioniert der GPS-Empfang mit einer unter dem Amarturenbrett versteckten Antenne ebenfalls einwandfrei. Aber ein Mercedes ist halt doch nicht mit Ford zu vergleichen ;o)


    Zitat


    Wie dem auch sei, die Antenne sitzt auf dem Dach und alles funktioniert jetzt prima.


    Ich bin da eher ein Fan von nichtsichtbaren Einbauten, gerade diese BMW Lösung mit der "Haifischflosse" erinnert mich an Teleskopantennenm mit Fuchsschwanz. Aber irgendwann heiligt der Zweck natürlich die Mittel.


    Gruss


    Andreas

  • Hallo,


    es gab auch mal jemanden, der schwörte auf den Wert von 105/30/10 bei einer Reifengröße von 195/65/15 und ist anscheinend auch damit glücklich geworden, jedenfalls hat man nie wieder was von ihm gehört :D


    Aber wenn es funktioniert, das System diesen Wert übernimmt und keine Ausfälle auftreten, ist es doch ok.


    Nach meinen Infos ist das APS4 in dieser Hinsicht auch begrenzt lernfähig, trotz der Auswahloption zwischen "neuen" und "gebrauchten" Reifen ist es in der Lage, den abweichenden Wert - bedingt durch den schleichenden Reifenverschleiß - auch selbsständig zu korrigieren. Ob dies ein fest programmierter Wert ist (in Zusammenhang mit der festen Reifengröße) oder das Ergebnis des laufenden Abgleiches mit der zurückgelegten Wegstrecke, weiß ich allerdings nicht


    Ich frage mich nur, was passiert, wenn das APS 4 (evtl. fest programmiert) einen bestimmten Verschleiß bei der Reifengröße 175/20/10 annimmt - oder diesen vielleicht nicht berücksichtigen kann, da die Werte ja nicht im System "hinterlegt" sind. Das ist eine der letzten ungelösten Fragen.


    Aber so lange die korrekte und zuverlässige Funktion dagegen spricht, soll es ja vernachlässigbar bleiben.



    Gruß


    Mechi

  • moin leutz,
    der mit dem schubkarrenrad war ich :D . tabellen für die umrechnung des abrollumfanges findet ihr im netz unter "reifenrechner.de". das aps4 nimmt nicht alle reifengrößen an, das muß man ausprobieren. bei meinem alten 124 (mit asd) hatte ich das so gelöst und war sehr zufrieden damit. habe nun seit einigen monaten einen "neuen" 124 (4-matic) und arbeite dort mit tachosignal und kalibrierung (danke,xxx :)) , melde mich dieser tage mal wieder per mail). was ich noch nicht zur zufriedenheit lösen konnte ist das gala-signal. die 10 tachoimpulse sind zu wenig und ich behelfe mit zur zeit mit einem beherzten griff zum lautstärkeregler - geht auch ;) .


    wünsche euch eine schönes wochenende.
    gruß beetle-ralf

  • Sorry,


    meine Angabe war nicht ganz korrekt. Hier die Seite zum Nachsehen:


    http://www.auto4ever.com/reifenrechner.php


    eine Seite die Originalreifendimension einrtragen und Abrollumfang bestimmen, dann ein Rad heraussuchen, das den halben Abrollumfang hat und ins APS4 eintragen. Fertig ist der Lack. Flegen kleiner als 10" nimmt das APS nicht, aber Superniederquerschnitte (/30), die es eigentlich auch nicht gibt, kann man ihm anbieten! Reifengröße unter 100 kennt er auch nicht. Bei den üblichen Dimensionen, die auf dem Benz laufen (bei mir 195/65x15= 1935mm Abrollumfang) klappt es. Dann wird es ein 105/35x10. Das ist doch was!


    Gruß Ralf

    Einmal editiert, zuletzt von ()

  • Hallo Ralf,


    dass der Wert 105/35/10 laut Reifenrechner bei 96 Impulsen pro Radumdrehung bestens funktioniert, glaube ich dir gern. Aber ich frage mich nur, wie dann auch der Wert "175/20/10" zur fehlerfreien Funktion des APS 4 führen kann.
    Selbst wenn man annimmt, dass auf der S-Klasse evtl. auch breite 16"-Räder montiert sind, ergibt sich ja nicht dieser Wert... Trotzdem funktioniert die Kalibrierung anscheinend auch bei Michael problemlos.
    Das bleibt dann wohl ein Mysterium, wie diese Unterschiede vom System kompensiert werden können, ohne dass "Ausfallerscheinungen" auftreten.
    Offensichtlich wird die Lernfähigkeit des APS 4 doch weit unterschätzt ;)


    Gruß


    Mechi

    Einmal editiert, zuletzt von ()

  • moin,


    hallo jan, entscheidend für ein richtiges ergebnis ist alleine der abrollumfang und der muß, damit die angelegenheit beim 124/126 mit 96 impulsen funktioniert, bei dem "virtuellen rad" genau halb so groß sein, wie der abrollumfang des tatsächlich montierten rades. es ist also nicht die lernfähigkeit des systems, die es auch nach meiner auffassung nicht gibt. geringe fehler werden sicher durch die regelmäßige synchronisierung mit den satelliten ausgeglichen und fallen oft gar nicht auf, zumindest nicht durch "offroad" oder "wendekommandos". wenn man aber mal einen beifahrer bittet, sich die anzeige der entfernung rechts unten während der fahrt genau zu betrachten (wenn man es selber macht, endet die fahrt, bevor man das ergebnis auswerten kann...), wird ihm auffallen, daß es da gelegentlich sprünge gibt (z.b. erst fallende anzeige bis 2,5 km, dann plötzlich wieder auf 2,8km). das passiert immer beim synchronisieren und fällt nur auf, wenn z.b. abfahrten oder kreuzungen nicht ganz genau getroffen werden. genaues rechnen lohnt also. die problematik alter oder neuer reifen ist wohl nicht so brisant und hatte wohl eher bedeutung, als die genauigkeit des gps künstlich verfälscht wurde. da kam der durch radimpulse erzeugten wegstrecken größere bedeutung zu, weil sonst keine hinreichende genauigkeit möglich gewesen wäre.


    gruß ralf

  • Hallo Ralf,


    ich werde deinen errechneten Wert auch mal testen. Bin mal gespannt, was die Genauigkeit betrifft.
    Trotzdem erklärt es nicht, dass BEIDE Werte problemlos funktionieren sollen. ?(
    Das war/ist ja bekannt, dass die Satelliten für sich genommen eigentlich "gewollt" nur eine ungenaue Standortbestimmung zulassen. Dies kann dann ja auch nur mit exakt digitalisierten Straßenkarten und dem Gyrokompass laufend abgegichen werden, um die jeweilige Position des Fahrzeugs zu ermitteln. Bei der frühen Entwicklung der Systeme wurde dieser Punkt bestimmt hinreichend berücksichtigt. Wenn man jetzt noch bedenkt, wie viele Fehler auch noch auf den CD's enthalten sind, wundert es mich, dass die Navi-Systeme überhaupt so nahezu fehlerfrei arbeiten können, besonders wenn man beim APS4 mal an evtl. zusätzlich abweichende Werte bei mangelhafter Reifenkalibrierung denkt.
    Die Genauigkeit des GPS-System wurde für die zivile Nutzung ja bewusst etwas zurück genommen, damit nicht am Ende Waffensysteme gegen die "GPS-Betreiber" eingesetzt werden können. Ich denke auch nicht, dass man das inzwischen zugunsten der zivilen Nutzung geändert hätte.
    Vor dem Hintergrund ist es schon erstaunlich, dass die plug and play Systeme nur mit dem vorhandenen Kartenmaterial und ohne zusätzliches Speedsignal ebenfalls so genau arbeiten. Wahrscheinlich erfolgt hier ein ständiger Abgleich zur Positionsbestimmung.
    Beim APS4, wie bei neueren fest installierten Systemen, ist sicher die Navigations-CD's in Verbindung mit dem Geschwindigkeitsignal und dem Gyrokompass entscheiden, weil man theoretisch auch ohne Satelliten navigieren könnte, wenn der Ausgangsstandort exakt stimmt und man zu keinem Zeitpunkt von einer digitalisierten Strecke abweicht. Natürlich dürfen sich dann auch keine Fehler im digitalisierten Kartenmaterial einschleichen. Ein exaktes Geschwindigkeitssignal ist also offensichtlich besonders ausschlaggebend.


    Ich denke, man hat bei Blaupunkt mit einem möglichst sehr exakten Speedsignal versucht (wegen der manuellen Kalibrierungsmöglichkeiten), noch einen weiteren Genauigkeitsfaktor und eine bessere Verlässlichkeit des Systems zu erzielen.


    Die älteren System APS1/APS2 mussten bei einem Reifenwechsel (z.B. Sommer auf Winter) immer eine festgelegte Strecke zur Kalibierung abfahren. Beim APS 4 wird nur noch zwischen neuen und gebrauchten Reifen unterschieden, gebrauchte von 3-7 mm Profiltiefe, neue werden mit einem Wert zwischen 7-10 mm Profiltiefe angenommen.


    Die verbleibende Weglänge zum Ziel, die, wie du beschreibst oft neu berechnet wird, ist sicher das Ergebnis dieser Koppelnavigation oder/auch die Abweichungen im Kartenmaterial. Sicher wird zwischen zwei Synchronisierungspunkten auch die bereits zurückgelegte Wegstrecke mit der errechneten laufend verglichen.
    Bei neueren Systemen kann die Anpassung an das Speedsignal ja automatisch mit Hilfe von Referenzpunkten bei Abfahrt einer Strecke erfolgen.


    Na ja, so man merkt eben nur, wenn's nicht richtig funktioniert. Wenn man sieht, was noch vor 10 Jahren für ein Aufwand betrieben werden musste mit unbedingt erforderlichen externen Geräten und wie aufwendig eine Kalibrierung war, Entmagnetisierung usw...
    Da wundert es mich, dass das alles schon vor fünf Jahren in ein 1DIN Gerät wie dem APS 30 passte und dazu noch Platz für ein CD-Laufwerk und weiteren Speicherplatz war, von weiteren Features wie dem TMC Dienst usw. gar nicht zu reden.
    Trotzdem bleibt mir das APS 4 mit seinen umständlichen non DX-CD's irgendwie sympathisch. 8)


    Gruß


    Mechi

    Einmal editiert, zuletzt von ()

  • Zitat

    Die Genauigkeit des GPS-System wurde für die zivile Nutzung ja bewusst etwas zurück genommen, damit nicht am Ende Waffensysteme gegen die "GPS-Betreiber" eingesetzt werden können. Ich denke auch nicht, dass man das inzwischen zugunsten der zivilen Nutzung geändert hätte.


    Das stimmt meines Wissens so nicht mehr. Die SA (Selective Availability) wurde von den Amis abgeschaltet, sodass die Genaugkeit von max. 100 mtr. Abweichung auf max. 15 mtr. Abweichung angestiegen ist. Man behält sich aber vor, das jederzeit wieder einzuschalten.


    Hier hat sich jemand die Mühe gemacht, rund um die Uhr die Genauigkeit der Positionsbestimmung zu analysieren. So wie ich das deute, beträgt die horizontale Langzeitabweichung in der Praxis (über 365 Tage) maximal 5,71 mtr. (99% der Messwerte berücksichtigt).


    Gruß


    Wenni

  • Hallo nochmals,


    dem Herrn der diese seltsame Reifengröße errechnet hat erstmal nachträglich vielen Dank.
    Als Ergänzung zu meinen eingangs gemachten Ausführungen sei gesagt, daß es bei zmm-electronic.de/VSS.htm auch einen Impulswandler gibt der am Ausgang eine exakt halbierte Frequenz des Rechtecksignals zur Verfügung stellt (bei einer Bestellung sollte das natürlich ausdrücklich erwähnt werden).
    Daraus folgt, daß man wieder exakt 48 Impulse pro Radumdrehung hat (gilt für w126 und w124). Heißt beide Rechnerkabel plus das GALA-signal auf diesen geteilten Ausgang legen, die originale Reifengröße eingeben und fertig!!!!!!!!!!


    So, damit sind nun wirklich alle Probleme (auch die mit dem GALA-signal) gelöst. Auch die häufig zittierte Kalibrierungs-CD ist somit nicht mehr nötig.


    Vielleicht konnte ich damit jemandem helfen. Viele Grüße und vielen Dank an Alle, von deren Informationen ich profitiert habe.


    - Michael -