habe mal eine frage. an meinen x1 ist wieder die chinchmasse durch. wurde bei pioneer schon einmal gemacht. nur die garantie ist jetzt abgelaufen. ist das nur eine sicherung????????? kann man die selber wechsekn wenn man das gerät auf schraubt??? wie sieht die aus, weil ich will nicht auf dauer nur die masse überbrücken
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Tach auch,
wenn man technisches Verständnis, Erfahrung im Löten und Zerlegen von komplizierten elektromechanischen Geräten hat, kann man diesen Fehler Sicherlich auch selbst reparieren. Doch wenn man diese Grundvoraussetzungen erfüllt, solltem an sich auch die Frage stellen, was führt immer zum Abbrennen der Cinchleitung? Hier fließen offenbar recht hohe Ströme und das ist so nicht vorgesehn. Du solltest schnellstens deine Anlage überprüfen (lassen). Irgendwo stimmt was mit dem Masseanschluss nicht - entweder am Radio oder, wahrscheinlicher, am Verstärker. Beim nächten mal kocht vielleicht kein Leiterzug sondern elektronische Bauteile im Gerät....
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> ist das nur eine sicherung?????????
Nein eine Masseverbindung.> kann man die selber wechsekn wenn man das gerät auf schraubt???
Also ich würde es lassen ...> wie sieht die aus,
Das kann ein Flachbandkabel oder eine Lötstelle sein, je nachdem wo die Masse durch ist.> weil ich will nicht auf dauer nur die masse überbrücken
Wo überbrücken?
In Deiner Verkabelung ist der Wurm drin, eventuell haben die Endstufen ein Kontaktproblem und holen sich ihre Masse über den Cinchanschluss vom Steuergerät. Wenn Du jetzt da einfach nachlötest, gibt's beim nächsten Mal erst recht Pyrotechnik.Gruss,
pacific -
Das bedeutet, dass die "Masse" am Cinch genau das gleiche Potential wie das Fahrwerk haben? Also wenn z.B. der Verstärker zu hochohmig am Fahrwerk festgemacht wurde, dass der ganze Strom über die Cinchkabel fliesst? Wieso hat der Verstärker keine eingebaute sicherung/Potentialtrennung?
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Genau das vermuten wir bei deiner Verkabelung. Warum sollte ein Gerät die Masse des Vorverstärkerausgangs! absichern? Die Hersteller der Gerät setzen einfach voraus, dass die Verkabelung einwandfrei durchgeführt wird. Sollte es man es ein Einbauer irgendwo an Sorgfalt mangeln lassen oder ihm das nötige Grundwissen über Strom, Spannung und Widerstände fehlen, hat er den Preis dafür auf diese Art zu zahlen.
Eine Potentialfreiheit bei Kfz-Audiogeräten bringt meist mehr Nach- als Vorteile. Alle Jubeljahre versucht sich ein Hersteller daran, scheitert und baut dann doch wieder potetialbehaftete Geräte auf den Markt. Bei potentialfreien Geräten kommt es bei mangelhafter Verkabelung und ungenügendem Fachwissen sehr schnell zu Fehlern, die entweder Störungen verursachen oder den Ausfall von Geräten. Ich muss zugeben, dass ich den ersten potentialfreien Verstärker, den ich in der Hand hatte nach wenigen Minuten Spielzeit getötet habe... Um die Störungen in den Griff zu bekommen, nahm ich eine Potentialtrennung am Radio vor, die Eingangsstufe im Verstärker schwing sich ein und die Transistoren gaben wegen Überlast auf.
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Also ich hab ehrlich gesagt keine grosse Erfahrung mit Car-HiFi. Es hat mich nur gewundert, dass dies so gehandhabt wird.. Denn so wird ja die Sicherung "untergraben". Also das muss ja nicht mit mangelder Sorgfalt zu tun haben, denn wenn Du so argumentierst bräuchte es ja keine Sicherungen mehr.
Angenommen, es löst sich während der Fahrt die Masseverbindung des Verstärkers. Dann würde der ganze Strom über die Cinchkabel zurückfliessen. Wenn im Radio keine Leiterbahn oder so verbrennt, dann wird die Cinchleitung verglühen und könnte einen Brand auslösen. Also da müsste doch wirklich im Radio und oder Verstärker eine Sicherung sein, um dies zu verhindern. Es bräuchte nur eine, und die kostet ja fast nichts..
Naja
was solls. Wie gesagt, ich habe nicht viel Erfahrung im Car-HiFi-Bereich. Es hat mich nur verwundert dass sogenannte "Masseschleifen" gemacht werden.. -
Mit Verlaub, wenn sich eine Masse am Verstärker lößt, dann hat doch jemand sehr geschlampt! Und wenn du es von der Seite betrachten willst: Was ist, wenn sich das Massekabel deines Rücklichts löst, oder das der Batterie, oder die Masseverbindung des Motors???
Du siehst, wollte man alle Eventualitäten absichern, bräuchte man nen ganzen Sack voll Sicherungen mehr. Daher hat man einfach fest gelegt, ein Verstärker hat mit einem angemessenem Kabel auf dem kürzesten Weg mit Hilfe einer Schraube an einer Masse befestigt zu werden. Und Masse ist bei den meisten Fahrzeugen, die in den letzten 25 Jahren produziert wurden die Fahrzeugkarosserie. Um eine gute Verbindung zu gewährleisten, und Spannungsverluste zu beseitigen, muß die Massestelle aus blankem Metall bestehen.
Das Gegenstück zu Masseschleife wäre ein zentraler Massepunkt. Bei vielen Installationen arbeite ich auch so, wobei dann Radio, Verstärker und andere Baugruppen Massekabel von einem Punkt bekommen. Aber auch hier sind die oben genannten Kreterien für eine Massestelle zu beachten.
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wolte das mal noch hier aufgreifen. mein x1r ist zur reparieren. ahbe egstern meine ganze anlage nach gesehen und habe in der fahrertür ein Lautsrecherkabel gefunden was sich gelöst hat und sich zwischen den türfanghacken geklemmt hat. war durchgescheuert nd je nach dem wie es lag ist es an die karosse gekommen. kann dadurch die chinchmasse durchbrennen??? weil das kabel geht ja aucherst in die weiche und dann erst in den verstärker. ist das nun der fehler das es verursacht hat?
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Das wäre sehr unwahrscheinlich. Mit einem Kurzschluss im Lautsprecherkabel brennen dir schlimmstenfalls die Endstufentransistoren des Verstärkers durch, aber der leitet dabei keinen Strom über die Cinchmasse ab.
Hier noch ein paar Fragen zum Einkreisen der Fehlerursache:
1.) Mit wieviel Ampere ist der Verstärker selbst abgesichert?
2.) Welchen Querschnitt weisen die Kabel für Plus und Minus auf?
3.) Wo genau am Fahrzeug hast du die Masse angeschlossen? -
werde gleich mal nachschauen mit wiviel er selber abgesichert ist.h hatte ja am wochenende alles neu gemacht. masse habe ich mir von der stelle geholt wo ich hinden die domstrebe drann hatte( ist wieder raus)
und was die kabel an geht hatte ich verschiedene
gehabt. habe ein 50er con der batterie bs nach hinten und dann von nen verteiler war ein ganz dünnes zum verstärker. was masse an geht hatte ich ein was bestimmt doppelt so dick war. jetzt wo ich alles richtig verbau habe besteht die komplette verkabelung aus 50er. ist zwar zu dick aber besser als zu dünn glaube ich 
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Die Vermutung "lieber zu dick als zu dünn" schmerzt zwar der Brieftasche aber nicht die Elektrik. Ab einen bestimmten Querschnitt ist es lediglich unsinnig, noch dickere Kabel zu verwenden.
Zur Massestelle: der obere Befestigungspunkt für den Stoßdämpfer ist nicht unbedingt ideal. Allein der TÜV könnte schon etwas gegen den Missbrauch dieser Befestigungsschraube haben. Besser ist ein Loch in einem fest stehenden Blechteil. Beidseitig ist der Lack bis auf das blanke Blech zu entfernen. Dann wird mit einer Schraube (nebst Scheiben, Federring und Mutter) der möglichst verlötete Kabelschuh des Massekabels an dem blanken Blech befestigt. In manchen Fahrzeugen gibt es auch ungenutzte Stehbolzen, die original für optionale Austattungen genutzt werden. Diese machen sich für den Hifi-Einbau auch gut.
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nee ist ja nich oben am dämfer sonder die strebe war mit der karosser evrbohrt. soll ich also lieber wieder dünnere kabel rein machen?