read-error, Dauerplus u. Batterieentladung usw.

  • Hi Leutz,


    das Problem ist ja wohl, daß man dem PDA während der Navigation nicht den Saft abdrehen darf. Nun haben aber die meisten Autos den Zig.-Anzünder über das Zündschloß geschaltet. Das könnte man natürlich umbauen, aber dann bleibt wieder die Angst, daß der ganze Kram einem die Batterie leersaugt.
    Mit etwas Bastelaufwand geht es aber auch anders!
    Seht Euch z.B. mal an, wie das in Wohnmobilen gelöst ist: Dort gibt es eine separate Versorgungsbatterie für die Verbraucher, die im Stand betrieben werden sollen. Diese ist mit der Starterbatterie über ein sog. Trennrelais verbunden, das von der D+-Klemme der Lichtmaschine gesteuert wird, d.h. wenn der Motor läuft, sind die beiden Batterien verbunden und werden gemeinsam geladen, wenn der Motor steht, wird die Versorgungsbatterie getrennt und die Leselampe kann nicht die Starterbatterie entladen.
    Ich will natürlich niemandem ernsthaft vorschlagen, nur fürs Navi eine komplette Wohnmobilelektrik in sein Auto zu bauen (bei Euren Kleinwagen dürfte da auch kaum Platz für sein:D), aber vom Prinzip her könnte man es so machen:
    Kleinen 12V-Bleiakku (z.B. Motorrad-Batterie) über ein solches Relais parallelschalten, Navi aus diesem Akku versorgen und gut ist. Dann kann man das Navi auch bei längeren Pausen durchlaufen lassen, ohne Angst haben zu müssen, daß die Karre nachher nicht mehr anspringt.
    Gut, das ist keine echte Lösung für den Read-error-Fehler, aber zumindest ein Workaround.
    Evtl. könnte man bei dieser Gelegenheit auch darüber nachdenken, andere Verbraucher, die man auch mal im Stand betreiben möchte, auf den Zweitakku zu legen, z.B. Standlicht, Innenbeleuchtung, Radio usw. Dann aber vielleicht doch einen etwas größeren nehmen...

  • Hi Clemens,


    bei mir (VW Passat) hat der Zigarettenanzünder Dauerplus. Mein Problem ist eher, daß ich bei Stopps das Gerät ungern wie auf dem Präsentierteller an der Windschutzscheibe lassen möchte, sondern lieber mit mir rumtrage.... :cylon


    Grüße,
    Volker.