ZitatOriginal von johannes04
Also mein Garmin hat einen elektronischen Kompass eingebaut, der dann durch 2malige Drehung des Gerätes kalibriert werden muss (nach jedem Einschalten des Geräts).
Hi,
das ist leider ein weit verbreiteter Irrglaube, das der elektronische Magnetkompass in den GARMIN-Geräten nach jedem Einschalten kalibriert werden muss. Eine Kalibrierung muss nur erfolgen wenn sich das Eigenmagnetfeld des Gerätes ändert. So wie bei jedem anderen elektronischen Magnetkompass auch.
So steht das auch im Handbuch Seite 16: Eine Kalibrierung muss erfolgen, bei der Inbetriebnahme und wenn die Batterien gewechselt werden.
Man kann die Kalibrierung sogar teilweise vermeiden, wenn man immer die gleichen Akkus verwendet. Ich habe mir einen Akkusatz so markiert, das die beiden Akkus immer in der gleichen Ausrichtung in den Akkuschacht gelegt werden. Und solange ich diesen Akku-Satz verwende, braucht der lektronische Magnetkompass in meinem 60CS in der Regel nur alle paar Wochen mal Kalibriert werden.
Tausche ich die Akkus mal gegen andere Akkus oder Batterien aus, ist sofort eine Kalibrierung notwendig.
ZitatWenns ein Kompass sein soll würde ich dann eher noch einen klassischen nehmen.
Da ist klar. Sobald es beim Cachen um exakte Gradangaben geht, kommt man um einen guten Komopass nicht herum. Hier versagen alle elektronischen Magnetkompanten. Gerade von so billigen elektronischen Magnetkompanten wie sie bei Aldi, Lidle, Tschibo usw. manchmal für ein paar Euro angeboten werden sollte man die Finger lassen. Die kommen manchmal nur auf eine Messgenauigkeit von +/-5°.
Beim Cachen schleppe ich immer einen hochwertigen Präzessionskompass mit, der über eine Optik zum Peilen und einen Neigungsmesser verfügt. Schließlich muss das ganze ja Spass machen.
mfg
JLacky