Navigatoren gesucht!!!

  • Zitat

    Original von h_smart
    sonst traut sich doch keiner. ;D


    *zitter* *umguck* ohoh, nur hochrangige Sternchen hier....
    aber ich trau mich mal:


    Durch Y-Tours (Bund) und Geomatikstudium würde ich von mir behaupten, mich mittels Karte und Kompass zurecht zu finden :)


    *schnell wieder abhau*


    Boris


    PS: Orientierungsmärsche haben eigentlich immer Laune gemacht (wenn die Vorgesetzten nicht die Koordinaten vertauscht haben... *grrrr*)

  • moin moin,


    also, ich als gelernter ossi... ;)


    mir ist schon des öfteren so einiges an mangelndem grundwissen bei den meisten meiner westdeutschen bekannten aufgefallen... orientierungslosigkeit ist das eine davon.... mann kennt jede landstraße in saint maria del sonsterwas - aber wehe, hier in deutschland fehlt mal ein strassenschild.. ;)


    orientierung anhand von sternen.. nee, sowas auch! sind das denn keine glühwürmchen da oben? ;)


    kompass? das dingens mit der nadel? aber die hat doch zwei enden?


    wie - mit der uhr kann ich grob die himmelsrichtung abschätzen? wenn ich die sommerzeit berücksichtige?


    gut, dass ich lehrer hatte, die einen in geographie schon mal in die botanik schickten.. ;) oder gar das pflichtschulfach astronomie in der 10. klasse....


    ich mache mir schon durchaus mal den spass daraus, meinen heutigen azubis auch mal in allgemeinlebenskundlichen dingen etwas beizubiegen.. ;) fasziniert immer wieder vom rechenschieber....


    gruss ihmchen


    (der übrigens baujahr 67 ist)

  • Mit Kompass, Marschzahl und Rechenschieber kann ich auch gut umgehen. Wenn ich verreise habe ich auch immer den Kompass dabei.


    Tascherechner kamen erst in meiner Lehrzeit auf, deshalb kann ich auch gut zu Fuß rechnen. In meinem Job ist es aber auch wichtig, im Kopf mit groben Zahlen Berechnungen zu überschlagen. Dabei sollte man aber auch "Erfahrenswerte" und Verglechsgrößen im Kopf haben, damit man sin nicht in der Potenz verhaut.


    Im Wehrdienst habe ich übrigens häufig erlebt, dass sich die Kammeraden tüchtig verfranzt haben, und nicht an den vereinbarten Punkten angekommen sind.
    Hier in der Norddeutschen Tiefebene haben wir die Richtfunkstellen immer nur an markannten Punkten an Berghängen (davon gibt es hier nicht viele) aufgebaut. Deshalb kannte jeder die 7 fraglichen Stellen.
    Beim Bund war gut, dass wir immer gute Karten hatten. Mit solchen Karten kann man sich selbst ohne Kompass kaum verfranzen.


    Limbo