Was ich nicht verstehe:
Wenn ich als Hersteller ein Produkt auf den Markt bringe und bewerbe, teste ich es doch vorher ausgiebig mit allen erdenklichen Funktionen, Eingaben und möglichen Bedienfehlern. Wenn das Gerät mit einer Europa-Karte ausgestattet verkauft wird muss doch davon ausgegangen werden, dass die Routen auch etwas länger werden können und sich über mehrere Länder erstrecken.
Genauso mit den anderen Dingen: Wenn ich dem Kunde eine Option "Autobahnen vermeiden" anbiete - egal, ob nun in den USA, Deutschland oder Frankreich - man muss doch damit rechnen, dass der Kunde die Option in jedem Land, für das Karten vorhanden sind, auch nutzen möchte. Ansonsten wäre es sinnlos....
Für mich sieht das eher nach einer etwas überstürzten Produkteinführung aus und einer mangelnden Produktpflege. Ich weiß jetzt nicht, wie z.B. die AB-Unterscheidung getroffen wird und ob die Kennzeichnung im Kartenmaterial evtl. schon fehlerhaft ist (was ich nicht glaube). Aber so macht sich Garmin jedenfalls nicht bei seinen Kunden beliebt bzw. gewinnt neue Kunden.