Hallo Bonnie!
Nun ein erkannter und zur Berechnung einbezogener Satellit, sollte auch dementsprechende Signalauswertungen ermöglichen. Ich nehme mal an, dass eine Empfangsschwelle in der Software des PNA ausgewertet wird und somit eigentlich keine "Schwammsignale" in den Berechnungsvorgang einbezogen werden.
Und wenn eigentlich schon vier Satelliten ausreichen um den korrekten Betrieb zu gewährleisten, sollten es acht doch eh tun, oder?
Ich habe mal was zum lesen angefügt, damit wir gemeinsame Begriffe benutzen.
Tschüß
Eckhard
>>> Damit das US-Militär mit GPS seine Waffen präzise steuern kann, ohne dass ein Kriegsgegner dies mit gleicher Treffsicherheit tun könnte, senden die GPS-Satelliten zwei Signale aus, ein verschlüsseltes präzises für die NATO (P) und ein unverschlüsseltes für jedermann (L1). Die erreichbare Genauigkeit für das zivile Signal liegt heute im Mittel bei sehr guten 3-8 Meter.<<<
http://www.itwissen.info/gps-system.html
http://www.itwissen.info/gps-positionsbestimmung.html
http://www.kowoma.de/gps/Fehlerquellen.htm
http://www.poly-electronic.ch/gps.htm
http://www.poly-electronic.ch/dgps.htm
ZitatOriginal von bonnie
Hallo Michi,
hast du Hoffnung, daß sich hier jemand mit dieser grundlegenden Problematik auseinandersetzt?
Gruß
bonnie